Gelbbrauenammer
Emberiza chrysophrys
Kleine, bescheiden attraktive Ammer buschiger Gebiete und offener Wälder. Insgesamt braun mit hellerem Bauch und leuchtend gelb getöntem Überaugenstreif. Das Männchen hat einen größtenteils schwarzen Kopf, das Weibchen einen überwiegend braunen Kopf, aber die Geschlechter sind ansonsten ziemlich ähnlich. Das Kopfmuster erinnert an Wald- und Tristramammer, aber keine von beiden hat Gelb im Überaugenstreif. Weitgehend einzelgängerisch, kann aber auf dem Zug in kleinen Schwärmen auftreten.
Bestimmung
The yellow-browed bunting (Emberiza chrysophrys) is a passerine bird in the bunting family Emberizidae, a group now separated by most modern taxonomists from the finches (Fringillidae). The genus name Emberiza is from Old German Embritz, a bunting. The specific chrysophrys is from Ancient Greek khrusophrus, "golden-browed". It breeds in eastern Siberia and is migratory, wintering in central and southern China. It is a very rare wanderer to western Europe. The yellow-browed bunting breeds in the taiga zone, and lays four eggs in an arboreal nest. In the wild, the adults' diet consists of seeds, but they feed insects to nestlings. This bird is smaller than a reed bunting, but is relatively large-headed. The upper parts are brown and heavily streaked, and the underparts are white with an orange hue on the flanks and some fine dark streaks. Their stout beaks are pink. The breeding male has a black head with white crown and moustachial stripes and throat. There is a bright yellow eyebrow stripe. Females and young birds have a weaker head pattern, with brown instead of black, and can be confused with little buntings; however, there is always some yellow in the eyebrow, as well as at least a hint of a white stripe on the crown.
Taxonomie
Gattung: Emberiza; Familie: Emberizidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Emberiza chrysophrys
- Autorität
- Pallas, 1776
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Emberizidae
- Gattung
- Emberiza
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : temperate e Palearctic taiga: Irkutsk Oblast and Sakha Republic (sc, ec Russia). Non-breeding range: subtropical e Asia forest edge: to sc, e China.
- Brutgebiet
- PAL : temperate e Palearctic taiga: Irkutsk Oblast and Sakha Republic (sc, ec Russia)
- Überwinterungsgebiet
- subtropical e Asia forest edge: to sc, e China
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ockerbauchbülbül
Alophoixus ochraceus
Ein bräunlich-olivfarbener Bülbül mit zotteligem Schopf und einer buschigen, leuchtend weißen Kehle. Er bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, wo er Primärwald oder gut entwickelten Sekundärwald bevorzugt. Er sucht Nahrung in den mittleren und unteren Waldschichten, gewöhnlich in kleinen, lauten Schwärmen. Die Rufe bestehen hauptsächlich aus lauten, trockenen „chek“-Tönen; der variable Gesang ist angenehm und trällernd. Er ist extrem ähnlich im Aussehen dem nah verwandten Schwalbenschwanzbülbül, aber der kleinere Ockerfarbene hat dunklere und braunere Oberseite, matter gelbe Unterseite und einen kürzeren Schopf.

Roststärling
Euphagus carolinus
9. Rostfarbene Federkanten und ein heller Augenstreif im Winter kontrastieren mit schwärzlichen Federbasen. Brut-Männchen sind glänzend schwarz. Kürzerer Schwanz als die Purpurgrackel. Dünnerer Schnabel als der Rotflügelstärling. Kommt in bewaldeten Sümpfen vor. Oft in Schwärmen; mischt sich im Winter häufig mit Rotflügelstärlingen und Purpurgrackeln. Achten Sie auf Schwärme, die auf Baumwipfeln an Sümpfen sitzen, und lauschen Sie ihren Rufen, um sie aus großen Stärlingsschwärmen herauszufiltern.

Rußgesicht-Stärlingstangare
Mitrospingus cassinii
Dezent attraktiver Tangare, ziemlich groß mit auffallend hellem Auge. Schiefergrauer Rücken mit olivgelbem Scheitel und Bauch, dunkles schwärzliches Gesicht. Wird normalerweise in kleinen Schwärmen gesehen, die sich schnell durch den Unterwuchs von Wäldern und Rändern bewegen, selten lange still sitzend. Schließt sich manchmal gemischten Schwärmen an. Auffälliger Ruf ist ein explosives Tschilpen, oft wiederholt gegeben.
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