Roststärling

Euphagus carolinus

9. Rostfarbene Federkanten und ein heller Augenstreif im Winter kontrastieren mit schwärzlichen Federbasen. Brut-Männchen sind glänzend schwarz. Kürzerer Schwanz als die Purpurgrackel. Dünnerer Schnabel als der Rotflügelstärling. Kommt in bewaldeten Sümpfen vor. Oft in Schwärmen; mischt sich im Winter häufig mit Rotflügelstärlingen und Purpurgrackeln. Achten Sie auf Schwärme, die auf Baumwipfeln an Sümpfen sitzen, und lauschen Sie ihren Rufen, um sie aus großen Stärlingsschwärmen herauszufiltern.

Bestimmung

Adults have a pointed bill and a pale yellow eye. They have black plumage with faint green and purple gloss; the female is greyer. "Rusty" refers to the brownish winter plumage. They resemble the western member of the same genus, the Brewer's blackbird; however, Brewer's has a longer bill and the male's head is iridescent green.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Euphagus carolinus
Autorität
(Müller, PLS, 1776)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Icteridae
Gattung
Euphagus

Verbreitung und Lebensraum

Their breeding habitat is wet temperate coniferous forests and muskeg across Canada, New England, the Upper Peninsula of Michigan, the Adirondack Mountains in New York and Alaska. Birds usually nest at the edge of ponds and wetlands with the cup nest located in a tree or dense shrub, often over the water. Emerging dragonflies and their larvae are important food items during the summer.<p>These birds migrate to the eastern and southeastern United States, into parts of the Grain Belt, sometimes straying into Mexico. Additional vagrants have been reported inn Greenland and Russian Siberia.

Brutgebiet
NA : n
Überwinterungsgebiet
se USA
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

They forage on wet ground or in shallow water, mainly eating insects, small fish and some seeds. Their most common mode of foraging is to vigorously flip leaves and rip at submerged aquatic vegetation. The mast of small-acorn producing oaks, such as willow oak, is also important. In some areas, the nuts of planted pecans are heavily used. They very rarely will attack small passerine birds, and have been known to kill species as large as the Wilson's snipe. They feed in flocks during migration and on the wintering grounds, sometimes joining other blackbirds, both often occurring in single species flocks. They more often roost with other blackbirds; some small roosts are in brushy vegetation in old fields and others are in massive mixed flocks—sometimes in the urban areas.<p>The species nests relatively early for a boreal forest bird. They linger in the boreal zone to complete their molt. Their autumn migration is slow, with birds often remaining in the northern states well into December; spring migration is much more rapid. The largest wintering concentrations are found in the lower Mississippi Valley, with smaller concentrations in the Piedmont and south Atlantic coastal plain.<p>Fairly quiet in fall migration and most of the winter, both males and females will sing (particularly on warm days) in the late winter and spring. The song consists of gurgling and high-pitched squeaks.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Gebänderter Raupenfresser

Gebänderter Raupenfresser

Coracina striata

28. Schlanker, aber robuster grauer Vogel mit wilden gelben Augen. In weiten Teilen des Verbreitungsgebiets sind Männchen insgesamt grau, und Weibchen haben einen schwarz gebänderten Bürzel und eine schwarz gebänderte Unterseite. Vögel auf den westsumatranischen Inseln haben bei beiden Geschlechtern keine Bänderung, während Vögel auf den Kangean-Inseln (vor dem nordöstlichen Java) Männchen mit gebänderten Unterschwänzen und Weibchen mit unmarkierten hellen Unterschwänzen haben. Kommt weit verbreitet in Tiefland- und Vorgebirgswäldern und an Waldrändern vor, sucht Nahrung in mittleren und oberen Höhen, oft mit anderen Arten. Gibt häufig laute, kratzende Schreie von sich, oft paarweise oder in absteigenden Serien.

Haubenwachtel

Haubenwachtel

Colinus cristatus

Kleine Wachtel trockener Lebensräume in inneren Tälern sowie Grasländern. Bevorzugt buschige Felder, Dornengestrüpp mit Grasflächen und trockenere Grassteppen. Oft früh und spät am Tag an ruhigen Straßenrändern zu sehen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die explosionsartig mit lautem Flügelschwirren auffliegen. Einige Gefiedervariationen, aber auffällig sind die stark gefleckte Unterseite und die kontrastierende blasse oder beigefarbene Kehle. Häufig durch seinen lauten, pfeifenden „bob-WHITE!“-Ruf zu finden.

Bergadler

Bergadler

Nisaetus nipalensis

Ein großer, massiger Adler bewaldeter Hügel. Der kleine Kopf, die immens breiten Flügel und der große, oft aufgefächerte Schwanz verleihen diesem Vogel im Flug die Silhouette eines Habichts auf Steroiden. Im Sitzen trennt der dünne, aufrechte Schopf diese Art von jedem Habicht. Altvögel sind oberseits dunkelbraun mit dicken braunen Bändern am Bauch und vertikalen schwarzen Streifen an der Kehle. Jungvögel sind unterseits blasser, mit brauner Oberseite, die saubere hellrandige Federn zeigt, und meist hellem Kopf, leicht getupft oder gestreift mit Braun.

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