Südlicher Rußspecht

Mulleripicus fuliginosus

Ein großer Specht des Tieflandwaldes auf den südlichen Philippinen. Insgesamt rußgrau mit einem ziemlich langen spitzen Schwanz, feiner Sprenkelung am Kopf, hellen Augen und einem elfenbeinfarbenen Schnabel. Das Männchen hat einen roten Fleck von der Schnabelbasis bis zur Wange. Er kommt zusammen mit dem Gelbflecken-Flammenrücken und dem Weißbauchspecht vor, hat aber einen schlichten grauen Bauch. Die Stimme umfasst hochfrequente Zwitscherlaute und Kreischen.

Bestimmung

EBird describes the bird as "A large woodpecker of lowland forest in the southern Philippines. Overall sooty-gray with a fairly long pointed tail, fine speckling on the head, pale eyes, and an ivory-colored bill. Male has a red mark from the base of the bill to the cheek. Occurs together with Buff-spotted Flameback and White-bellied Woodpecker, but has a plain gray belly. Voice includes high-pitched chips and squeals."<p>The breeding season is reported as April to August in Samar and Leyte.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Mulleripicus fuliginosus
Autorität
Tweeddale, 1877
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Mulleripicus

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitats are at tropical moist lowland primary forest up to 1,000 meters above sea level. They cannot seem to tolerate degraded habitats and secondary forest.<p>The IUCN Red List has assessed this bird as vulnerable with the population believed to be on the decline. Its main threat is habitat destruction through both legal and Illegal logging, conversion into farmlands through Slash-and-burn, charcoal burning, and mining. Its preference for low altitudes suggests that it must have suffered population losses with the loss of lowland forest in the Philippines.<p>There are currently no species specific conservation plans. It occurs in a few protected areas on Pasonanca Natural Park and Samar Island Natural Park. However, as with most areas in the Philippines, protection from hunting and illegal logging is lax.<p>Conservation actions proposed are surveys to assess the total population size and locate strongholds. Monitor habitat trends. Increase the area of primary forest in the species' range that receives effective protection. Carry out long term habitat restoration with native tree species.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Ockerbrust-Fliegenfänger

Ockerbrust-Fliegenfänger

Myiagra cervinicauda

40. Ein kleiner Fliegenschnäpper. Das Männchen ist glänzend blau-schwarz mit weißem Bauch und Schwanzunterseite. Das Weibchen hat einen grauen Kopf, eine tiefe rostbraune Kehle und Brust sowie einen zimtfarbenen Rücken und Bauch. Häufig in einheimischen Wäldern bis zu 700 Metern Höhe, weniger häufig in degradierten Lebensräumen. Die Stimme ist ein raspelndes, wiederholtes „zhay-zhay-zhay.“

Halsbandfalke

Halsbandfalke

Falco chicquera

Ein eher kleiner, aber kräftiger Falke mit schnellem und direktem Flug. Er hat einen rotbraunen Scheitel, Nacken und Bartstreif. Ein breiter gelber Augenring ist recht deutlich. Seine Oberseite ist hellgrau, und feine Bänderung ziert seine weiße Unterseite, die manchmal grau überhaucht ist. Dieser Vogel des offenen Landes jagt meist Vögel im Flug, visiert seine Beute von einer Warte aus an und bringt sie oft recht nah am Boden zur Strecke.

Gelbbauch-Elaenie

Gelbbauch-Elaenie

Elaenia flavogaster

Ziemlich gedrungener kleiner Fliegenschnäpper, weit verbreitet in tropischen Tieflandgebieten. Ziemlich häufig in überwachsenen, buschigen Lichtungen, Savannen und anderen halboffenen Gebieten mit vereinzelten Büschen. Sieht vielen anderen kleinen Fliegenschnäppern ähnlich, und wo mehrere Elaenien-Arten vorkommen, ist es oft nicht möglich, die Vögel bis zur Art zu bestimmen. Beim Gelbbauch-Elaenie achten Sie auf seine stachelige, weißbasierte Haube (selten flach anliegend), seinen rauen, gedehnten Ruf, weißliche Flügelbinden und den hellgelben Bauch; er zupft nicht mit Flügeln oder Schwanz.

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