Küstenkordilleren-Kleintyrann

Zimmerius improbus

Kleiner, unscheinbarer Tyrannen, gefunden in Nordkolumbien und dem äußersten Westen Venezuelas. Ziemlich unauffällig; gewöhnlich einzeln oder paarweise in den mittleren bis oberen Schichten von Wäldern, Plantagen und Sekundärwuchs gefunden. Sitzt typischerweise ziemlich horizontal mit leicht aufgestelltem Schwanz. Ernährt sich hauptsächlich von Beeren. Auffällig sind der weißliche Überaugenstreif, der kleine Schnabel und die gelbe Säumung an den Flügelfedern.

Bestimmung

The spectacled tyrannulet (Zimmerius improbus), also known as the specious tyrannulet, mountain tyrannulet, and Venezuelan tyrannulet, is a small passerine bird in the family Tyrannidae, the tyrant flycatchers. It is found in Colombia and Venezuela.

Taxonomie

Gattung: Zimmerius; Familie: Tyrannidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Zimmerius improbus
Autorität
(Sclater, PL & Salvin, 1871)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Zimmerius

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grasläufer

Grasläufer

Calidris subruficollis

24. Eleganter beigefarbener Strandläufer; friedlich aussehend mit großem Auge und schlichtem Gesicht. Relativ kurzer Schnabel und mittellange gelbe Beine. Altvögel und Jungvögel ähnlich, aber Jungvögel zeigen ein klares schuppiges Rückenmuster. Ähnlich dem Baird-Strandläufer, aber längere gelbe Beine und eine gleichmäßiger beigefarbene Färbung, die sich bis auf den Bauch erstreckt. Kleiner als der Präriestrandläufer und es fehlen ausgedehnte dunkle Markierungen an Gesicht, Hals und Seiten. Brütet in der arktischen Tundra. Während der Migration in trockenen Lebensräumen wie gepflügten Feldern, Rasenfarmen und höheren Strandbereichen zu finden. Überwintert in Südamerika.

Blauscheitelkolibri

Blauscheitelkolibri

Eupherusa cyanophrys

Ein endemischer und unverwechselbarer, mittelgroßer Kolibri, der in den Ausläufern der Sierra Madre del Sur in Oaxaca vorkommt. Bevorzugt feuchte immergrüne Wälder und Schattenkaffeeplantagen. Sucht hauptsächlich Nahrung in niedrigen bis mittleren Höhen, fliegt schnell zwischen Blumen umher und zeigt dabei auffällig seinen größtenteils weißen Schwanz. Beide Geschlechter haben eine leuchtend rostfarbene Flügelpartie, die beim Rüttelflug als Unschärfe erscheint. Das Männchen ist insgesamt leuchtend grün mit blauer Kappe. Das Weibchen ist unten blassgrau und hat weniger Weiß im Schwanz.

Boanomonarch

Boanomonarch

Symposiachrus boanensis

Ein auffallender schwarz-weißer, dick-schnäbeliger fliegenschnäpperartiger Singvogel, der auf die Insel Boano beschränkt ist. Oberseits schwarz, mit schwarzem Kopf und Kehle, weißem Kragen und ganz weißer Unterseite. Beachten Sie die breiten weißen äußeren Schwanzfedern. Jungvögel oberseits grau mit gelbbrauner Unterseite. Paare oder Einzelvögel schließen sich gemischten Schwärmen im Unterholz des Tieflandwaldes und an Waldrändern an. Der Art fehlt ein kräftiger pfirsichfarbener Kragen und ein Anflug auf der Brust, anders als beim Brillenschwalbenschnäpper. Der Gesang ist ein gleichmäßiger Pfeifton, „sweee“, manchmal gefolgt von einem summenden Triller. Gibt auch harsche, raspelnde „grrrt“-Alarmrufe und zwitschernde Phrasen von sich.

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