Grasläufer

Calidris subruficollis

24. Eleganter beigefarbener Strandläufer; friedlich aussehend mit großem Auge und schlichtem Gesicht. Relativ kurzer Schnabel und mittellange gelbe Beine. Altvögel und Jungvögel ähnlich, aber Jungvögel zeigen ein klares schuppiges Rückenmuster. Ähnlich dem Baird-Strandläufer, aber längere gelbe Beine und eine gleichmäßiger beigefarbene Färbung, die sich bis auf den Bauch erstreckt. Kleiner als der Präriestrandläufer und es fehlen ausgedehnte dunkle Markierungen an Gesicht, Hals und Seiten. Brütet in der arktischen Tundra. Während der Migration in trockenen Lebensräumen wie gepflügten Feldern, Rasenfarmen und höheren Strandbereichen zu finden. Überwintert in Südamerika.

Bestimmung

This species is brown above and has a buff face and underparts in all plumages. It has a short bill and yellow legs. Males are larger than females. Juveniles resemble the adults but may be paler on the rear underparts.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Calidris subruficollis
Autorität
(Vieillot, 1819)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Gattung
Calidris

Verbreitung und Lebensraum

C. subruficollis breeds in the open arctic tundra of North America and is a very long-distance migrant, spending the non-breeding season mainly in South America, especially Argentina.<p>It migrates mainly through central North America and is uncommon on the coasts. It occurs as a regular wanderer in Western Europe and is not classed as rare in Great Britain or Ireland, where small flocks have occurred. Only the pectoral sandpiper is a more common American shorebird visitor to Europe.<p>This species nests as far north as Canada including Alaska on the ground, laying four eggs. The male has a display which includes raising the wings to display the white undersides, which is also given on migration, sometimes when no other buff-breasted sandpipers are present. Outside the breeding season, this bird is normally found in short-grass habitats such as airfields or golf courses, rather than near water.<p>These birds pick up food by sight, mainly eating insects and other invertebrates. The buff-breasted sandpipers are known to prey on Bombus polaris, a species of bumblebee found within the Arctic Circle. They will either eat the bees or feed them to their young. They are often very tame.<p>Buff-breasted sandpipers are suspected to have hybridized with the white-rumped or Baird's sandpiper.<p>This species has been sighted in South Asia on at least three occasions. It is believed that instead of going to Argentina, this bird might have been wind-blown from the Great Plains Flyway of North America and landed up in South Asia. In November 2011, this species was sighted near Kannur, Kerala in South India. The buff-breasted sandpiper has also been recorded in Australia on at least eight occasions. It was recorded again from Madayipara, Kannur in 2023.<p>In 1978, Phillips recorded the species from Sri Lanka, and after that, very few sightings were recorded. In 2001 a single bird was also recorded in Marievale, South Africa.

Brutgebiet
NA, PAL : high Arctic dry coastal tundra of far ne Palearctic and n Nearctic: n Chukotka e from Wrangel I. (n of ne Siberia), Alaskan North Slope from Pt. Barrow e through ne Canada, including Arctic is. from Banks to Devon is. (ne Canada)
Überwinterungsgebiet
se SA : coastal and inland grassland of subtropical s Neotropics: se Brazil, Uruguay and n, c Argentina; prone to extreme vagrancy worldwide
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Tanggans

Tanggans

Chloephaga hybrida

Eine unverwechselbare Gans, die lokal entlang felsiger Küsten und in Gezeitenzonen vorkommt; sehr selten abseits der Küstenlinie. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen, gesellt sich leicht zu anderen Gänsen. Das reinweiße Männchen fällt auf große Entfernung auf, aber das schön gemusterte Weibchen kann kryptisch sein – beachten Sie ihren weißen Schwanz und die hellbraune Kappe. Männchen im ersten Jahr sind im Gefieder variabel intermediär zwischen adulten Männchen und Weibchen. Im Flug zeigen Weibchen ein auffälliges schwarz-weißes Flügelmuster wie andere Südseegänse, z.B. die Andengans.

Einfarbsperling

Einfarbsperling

Passer flaveolus

Das Männchen ähnelt einer verblassten Mischung aus Haus- und Rötelsperling, mit schwarzer Kehle, grauem Scheitel und Nacken sowie staubigen rötlichen Augenbrauen und Rücken. Das Weibchen hat einen dünnen hellen Überaugenstreif und ist insgesamt sehr schlicht und ungemustert. Weibliche Haussperlinge haben einen breiteren, auffälligeren Überaugenstreif und sind insgesamt stärker gezeichnet. Beide Geschlechter des Rötelsperlings sind ebenfalls viel kontrastreicher gemustert. Gibt typische Sperlings-Tschilp- und Zwitscherlaute von sich. Bewohnt Randhabitate, einschließlich Ackerland und Gärten. Primär eine Tieflandart, dringt aber bis in die Vorgebirge vor, wo sie sich mit dem Rötelsperling überschneidet.

Scripps-Alkenvogel

Scripps-Alkenvogel

Synthliboramphus scrippsi

4. Kleiner Seevogel, oben schwarz und unten weiß. Brütet auf felsigen Inseln; ansonsten in warmen Offshore-Gewässern zu finden. Oft paarweise auf dem Wasser zu sehen; taucht häufig auf der Suche nach Fischen. Kurzer, dünner Schnabel. Sehr ähnlich dem Craveri-Alk; am besten durch weiße, nicht graue, Unterflügel zu unterscheiden. Einst als dieselbe Art wie sein ähnlicher mexikanischer Verwandter, der Guadalupe-Alk, betrachtet, aber jetzt in separate Arten aufgeteilt. Der Guadalupe-Alk hat mehr Weiß im Gesicht, besonders vor dem Auge.

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