Gelbstirn-Specht
Chrysocolaptes xanthocephalus
Ein seltener großer Specht der Tiefland- und Vorgebirgswälder mit zumindest einigen großen Bäumen auf den Zentralphilippinen. Er hat einen roten Rücken, einen schwarzen Schwanz, einen gelben Bauch und eine gelbe Wange sowie einen schwarzen Hals mit großen weißen Flecken. Auffällig ist die Krone, die zu einer eckigen Haube abfällt, die bei Männchen leuchtend rot und bei Weibchen gelb ist. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Die Stimme umfasst laute, klingende Rufe: „geek-geek-geek!“
Bestimmung
EBird describes the bird as "A rare large woodpecker of lowland and foothill forest with at least some large trees in the central Philippines. Has a red back, a black tail, a yellow belly and cheek, and a black neck with large white spots. Note the crown sloping to an angular crest, which is bright red in males and yellow in females. Unmistakable in its range. Voice includes loud, ringing calls: 'geek-geek-geek!'"<p>They exhibit sexual dimorphism in which males have red crests and the females have yellow crests.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Chrysocolaptes xanthocephalus
- Autorität
- Walden & Layard, EL, 1872
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Chrysocolaptes
Verbreitung und Lebensraum
Found in primary forest, mature secondary forest to lighter secondary forest with dense under-storey, dense riparian vegetation but also in mango groves and close to human settlements and breeds between February and August. The highest known elevation for the yellow-faced flameback appears to be 900 m on Kanlaon, Negros and it appears to be a lowland forest specialist.<p>IUCN has assessed this bird as endangered with the population being estimated at 250 to 999 mature individuals. This species' main threat is habitat loss.<p>Habitat loss on both Negros and Panay has been extensive. Primary forests have been almost totally destroyed on Negros (where just 4% of any type of forest cover remained in 1988) and Panay (where 8% remained). Habitat degradation, through clearance for agriculture, timber and charcoal-burning, continues to pose a serious threat to remaining fragments. In 2002 remaining forest at all elevations on Negros and Panay was calculated at 501 km2 and 984 km2 respectively but the current figure is doubtless much lower, and lowland forest makes up an increasingly small proportion of the total. There may be little if any suitable forest remaining on Guimaras, Masbate and Ticao.<p>It is recommended to conduct surveys in potentially suitable habitat in order to calculate density estimates, and calculate remaining extent of suitable habitat to refine the population estimate. Encourage careful reforestation activities around remaining forests and law enforcement to stop small-scale yet rampant illegal logging.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Gelbbürzelnonne
Lonchura flaviprymna
23. Kleiner finkartiger Vogel mit braunen Flügeln, hellem Schnabel und gelblichem Bürzel. Kommt in Gebieten mit hohem Gras vor, oft in Schwärmen an Flüssen oder Überschwemmungsgebieten, manchmal gemischt mit anderen samenfressenden Arten. Heller grauer Kopf kontrastiert mit dunkelbraunem Rücken und Flügeln, die Unterseite ist hellbeige, und Bürzel und Schwanz haben einen dunkelgelblichen Ton. Jungvögel sind sehr schlicht, leicht mit jungen Braunbrust-Reisfinken (die eine weniger gleichmäßige Oberseite haben) oder Perlenhals-Reisfinken (die ein Schattenmuster dunkler Ohrdecken haben, das an das des Altvogels erinnert) zu verwechseln.

Sturmstorch
Ciconia stormi
Ein kleiner dunkler Storch mit einem weißen Nackenfleck und einem leuchtend roten Schnabel. Man beachte auch die hellgelbe Haut um die Augen. Ein ungewöhnlicher und rückläufiger Standvogel von Ufer- und Sumpfwäldern. Typischerweise einzeln oder in kleinen Gruppen anzutreffen. Sucht Nahrung in feuchten Waldlichtungen und an schlammigen Flussufern.

Gartengrasmücke
Sylvia borin
Eine unscheinbare bräunliche Grasmücke, ohne auffällige Merkmale – was an sich schon ein Feldkennzeichen ist. Beachten Sie den Hauch eines helleren Augenrings, einen diffusen grauen Fleck an der Halsseite und einen für eine Grasmücke relativ kurzen, stämmigen Schnabel. Kommt in einer Vielzahl von bewaldeten und buschigen Lebensräumen vor, wo sie oft eher träge und leicht zu übersehen ist. Angenehmer, voller Gesang, der dem der Mönchsgrasmücke sehr ähnelt, aber tendenziell gleichmäßiger im Tempo und weniger betont ist. Gibt trockene „chekchek“-Rufe von sich, oft in Serien, ähnlich denen der Mönchsgrasmücke.
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