Schilfzaunkönig
Cantorchilus zeledoni
Kleiner, heimlicher Zaunkönig des Vorgebirges und Tieflands entlang des karibischen Abhangs von Nicaragua südlich bis West-Panama. Gefunden an Waldrändern, in Sekundärwald-Dickichten und buschigen Feldern mit Zuckerrohrgras. Öfter gehört als gesehen: Der Gesang ist relativ kurz mit hellen Phrasen, die gewöhnlich einige Male schnell hintereinander wiederholt werden. Achten Sie auf den kräftigen weißen Augenstreif, die weißliche Brust, die satt gelbbraunen Flanken und den leuchtend rostfarbenen, schwarz gebänderten Schwanz. Früher bekannt als Schlichtzaunkönig.
Bestimmung
The canebrake wren is 14 cm (5.5 in) long. Adults' crowns are brown and their upperparts are brownish gray merging to olivaceous gray on the rump. Their tail is olivaceous brown with well defined darker bars. They have a white supercilium, a gray-brown stripe through the eye, and cheeks mottled with gray and off-white. The throat is off white, the chest gray, and the lower belly gray-buff. Juveniles have duller underparts and less well defined facial markings.
Taxonomie
The canebrake wren, with what are now Cabanis's wren (C. modestus) and the isthmian wren (C. elutus), were called the plain wren. The three were split from each other in 2016 on the basis of a 2015 publication that described their different vocalizations and genetic divergence. The canebrake wren is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Cantorchilus zeledoni
- Autorität
- (Ridgway, 1878)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Cantorchilus
Verbreitung und Lebensraum
The canebrake wren is found from eastern and southeastern Nicaragua through eastern Costa Rica into far northwestern Panama, a zone whose watercourses drain to the Caribbean. It inhabits secondary forest, farmland, and canebrakes but shuns virgin forest. In elevation it ranges from sea level to approximately 600 m (2,000 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The canebrake wren forages low down in dense undergrowth but its diet has not been studied. <p>A study of canebrake wrens in Costa Rica found that their nesting season spanned March to August. The nests were oval balls with a side entrance, built by the female from plant fibers and lined with softer material. They were draped across thin branches in thick vegetation near the ground. Both sexes also built "dormitory" nests for roosting. The clutch size was two or three. Nestlings were fed by both parents. The nests were heavily predated; only two chicks survived from the 20 eggs monitored.<p>The members of a canebrake wren pair "sing in complex duet" [1].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzschnabeldrossel
Turdus ignobilis
Eine unscheinbare Drossel, häufig in offenen Habitaten und Wäldern im Tiefland, wandert aber auch in die Anden-Vorgebirge hinauf. Unauffällig graubraun mit einem blass weißlichen Bauch. Man beachte die undeutliche Streifung an der Kehle; einige Populationen zeigen auch einen weißen Fleck auf der Brust. Geschlechter ähnlich. Meist einzeln oder paarweise zu sehen. Auffällig. Der Gesang ist eine typische drosselähnliche Reihe musikalischer Phrasen.

Olivrücken-Tangare
Mitrospingus oleagineus
Ein gedrungener Vogel der Tepui-Hochländer, oft in Gruppen anzutreffen. In seinem begrenzten Verbreitungsgebiet unwahrscheinlich zu verwechseln; das Gefieder ist meist kupferfarben-oliv (kann im Sonnenlicht zu Gelb tendieren) mit einem kontrastierenden grauen Gesicht und Kehle. Der kräftige Schnabel ist silbergrau. Er kommt im Kronendach des Tepui-Hochlandwaldes vor, im Allgemeinen über 800 m, wo Gruppen lärmend durch die Vegetation Nahrung suchen, in Epiphyten und abgestorbene Blätter stochern und ungeschickt an Ästen entlang hüpfen, alles fressend, was ihnen in den Weg kommt. Er besucht häufig fruchttragende Bäume und kann sich gemischten Vogelschwärmen anschließen, ist aber genauso wahrscheinlich auch abseits davon zu finden. Der typischste Ruf ist ein schrecklicher, hoher Schrei, moduliert, als ob der Vogel gequetscht würde, und klingt buchstäblich wie Fingernägel auf einer Tafel.

Braunbrust-Zwergtyrann
Hemitriccus obsoletus
Winziger Fliegenschnäpper, der im Unterwuchs von Wäldern mit Bambus vorkommt. Oberseits schlicht olivbraun und unterseits blassbeige. Beachten Sie den beigen Fleck vor dem Auge. Der ähnliche Graubrust-Zwergtyrann (Drab-breasted Pygmy-Tyrant) hat einen weißen (nicht beigen) Fleck vor dem Auge und kommt in niedrigeren Höhenlagen vor als der Braunbrust-Zwergtyrann (Brown-breasted Pygmy-Tyrant). Der Gesang ist eine Reihe von „tic-tic-tic“-Tönen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.