Schwarzschnabeldrossel
Turdus ignobilis
Eine unscheinbare Drossel, häufig in offenen Habitaten und Wäldern im Tiefland, wandert aber auch in die Anden-Vorgebirge hinauf. Unauffällig graubraun mit einem blass weißlichen Bauch. Man beachte die undeutliche Streifung an der Kehle; einige Populationen zeigen auch einen weißen Fleck auf der Brust. Geschlechter ähnlich. Meist einzeln oder paarweise zu sehen. Auffällig. Der Gesang ist eine typische drosselähnliche Reihe musikalischer Phrasen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Turdus ignobilis
- Autorität
- Sclater, PL, 1858
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Turdus
Verbreitung und Lebensraum
The species is the most common Turdus thrush of disturbed habitats in western Amazonia and on the Guianan Shield, occurring in Brazil, Colombia, Ecuador, Peru, Venezuela, and Bolivia. It inhabits a variety of habitats including clearings, savannas with gallery woodland, cerrado, humid forest borders, coffee plantations, and various other habitats under anthropogenic influence.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The black-billed thrush feeds on terrestrial invertebrates (beetles and flies, worms, crickets and caterpillars) as well as berries and fruits. The bird inhabits the midstory of vegetation. It lays two eggs in a cup-shaped nest. Individuals are generally solitary.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tepui-Zaunkönig
Troglodytes rufulus
42. Kleiner, rostbrauner Vogel des Tepui-Unterwuchses. Leicht zu identifizieren durch geringe Größe, rostbraunes Gefieder, gelbbraunen Augenstreif und (aus nächster Nähe) schwarze Bänderung an Flügeln und Schwanz. Kommt in moosigem Waldunterholz und verkrüppeltem Wald in mittleren und hohen Lagen der Tepui-Region vor. Bleibt normalerweise in dichter Deckung und kann schwer zu sehen sein, aber er singt von exponierten Sitzwarten. Findet sich paarweise, die Insekten auf und nahe am Boden suchen und sich typischerweise keinen gemischten Artenverbänden anschließen. Der Gesang ist ein hohes, metallisches Notenpaar, das verschliffen ist, wobei die zweite Note tiefer ist, lang wiederholt und manchmal zu einer klingelnden, durcheinandergewürfelten Serie erweitert wird. Rufe sind harsche Scheltlaute, die an andere Zaunkönige erinnern. Unterscheidet sich vom Flötenzaunkönig (einziger anderer Zaunkönig im Verbreitungsgebiet) durch die stark rostbraune Färbung und den gelbbraunen Augenstreif.

Dunkelstachelschwanzsegler
Synallaxis moesta
Ein außergewöhnlich scheuer Stachelschwanzsegler, der in Nebelwäldern entlang des Osthangs der Anden vorkommt und in einigen Gebieten auch in Tieflandwälder vordringt. Das Gefieder ist dunkelgrau mit schwarzer Kehle und kastanienbraunem Scheitel, Flügeln und Schwanz. In Zentralkolumbien sind die Vögel etwas blasser. Bewohnt dichte Dickichte im Waldunterholz, wo er sehr schwer zu sehen ist. Gewöhnlich zuerst durch seinen Gesang zu entdecken, ein tiefes, gutturales Trillern.

Schwarzscheitel-Waldsänger
Phylloscopus herberti
Ein kleiner, aktiver Laubsänger, der am Waldrand und im Wald selbst anzutreffen ist. Völlig auf die feuchten Hochlandwälder Kameruns, Äquatorialguineas und Nigerias beschränkt, wo er lokal häufig sein kann. Grau unten und grün oben mit schwarzer Kappe und einer deutlichen gelbbraunen Kehle und Gesicht, die von einer schwarzen Augenlinie durchzogen sind. Kann mit anderen kleinen Laubsängern verwechselt werden, besonders mit Zuglaubsängern aus Europa, aber beachte das deutliche Gesichtsmuster und die lokalisierte Verbreitung des Schwarzkappen-Waldlaubsängers. Der Gesang ist ein schnelles, hohes Notengewirr, das gewöhnlich innerhalb von etwa einer halben Sekunde vorgetragen wird.
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