Lafresnaye-Zwergspecht

Picumnus lafresnayi

Winziger Specht des Tiefland- und Vorgebirgsregenwaldes östlich der Anden. Beide Geschlechter haben eine hellgelbe Unterseite mit ausgedehnter schwarzer Bänderung (ohne Flecken oder vertikale Streifen), einen goldbraunen Rücken und eine schwarze Krone mit weißen Flecken. Das Männchen hat zusätzlich rote oder gelbe Stirnflecken. Gewöhnlich in Lichtungen oder am Waldrand zu finden, klopft unaufhörlich an kleinen Ästen, während er versucht, kleine Insekten zu extrahieren.

Bestimmung

Lafresnaye's piculet is 9 to 10 cm (3.5 to 3.9 in) long and weighs 9 to 10 g (0.32 to 0.35 oz). Adult males of the nominate subspecies P. l. lafresnayi have a dark olive-brown cap with red spots on the forehead and whitish ones on the rest of it and the nape. Their face is grayish buff with brown streaks or spots and a pale stripe behind the eye. Their upperparts are dark green or brownish green with yellowish green bars. The upper side of their tail is blackish; the innermost pair of feathers have mostly white inner webs and the outer three pairs have a large white area near the tip. Their chin and throat are buffish white with narrow black marks. Their underparts are pale yellowish white with wide black bars. Adult females are identical but for whitish spots on their entire crown. Juveniles are similar to adults but duller overall, greener above, and less evenly barred below.<p>The other three subspecies of Lafresnaye's piculet have yellow-orange spots on the forehead instead of the nominate's red ones. In addition, P. l. punctifrons has a darker face and narrower bars on its underparts than the nominate. P. l. taczanowskii has a blacker crown and wider, more irregular, dark barring on its underparts. P. l. pusillus has a slight rufous tinge to its upperparts, narrow dark bars on its underparts, and a mostly unbarred center of the belly.

Taxonomie

Lafresnaye's piculet has these four subspecies:<p>What is now Lafresnaye's piculet was for a time treated as a subspecies of the bar-breasted piculet (P. aurifrons). Subspecies P. l. punctifrons was at one time treated as a separate species. What is now the Orinoco piculet (P. pumilus) was previously considered to be a subspecies of Lafresnaye's piculet, and they are now thought to form a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Picumnus lafresnayi
Autorität
Malherbe, 1862
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Picumnus

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of Lafresnaye's piculet are found thus:<p>Lafresnaye's piculet inhabits the edges and clearings of humid mature forest and also secondary forest. In elevation it mostly is found up to 1,400 m (4,600 ft) but occurs occasionally as high as 1,800 m (5,900 ft) in Ecuador.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Grauohr-Papageimeise

Grauohr-Papageimeise

Suthora nipalensis

Ein kleiner schwarz-oranger Papageischnabel der mittleren bis hohen Höhenlagen in Laubwäldern. Insgesamt leuchtend orange mit schwarzem Überaugenstreif, Kehle und Flügelspitzen. Der Wangenfleck ist bei östlichen Vögeln grau und bei westlichen orange. Ähnlich in Form und Färbung dem Gold-Papageischnabel; beim Schwarzkehl-Papageischnabel achten Sie auf grauere Unterseite, einen tieferen Orangeton und einen dicken schwarzen Augenstreif. Stark assoziiert mit Bambusbeständen, wo er in schnell ziehenden Schwärmen umherstreift und hohe summende Rufe von sich gibt. Bildet manchmal gemischte Schwärme mit anderen Arten.

Meerstrandläufer

Meerstrandläufer

Calidris maritima

Gedrungener, felsliebender Watvogel mit leicht herabhängendem Schnabel. Am häufigsten im Nichtbrutkleid zu sehen, das ziemlich dunkelgrau mit gefleckter Unterseite ist. Der namensgebende purpurfarbene Glanz (hauptsächlich auf Rücken, Schulterfedern und Schirmfedern) ist nur aus nächster Nähe bei gutem Licht sichtbar. Beine und Schnabelbasis sind gewöhnlich leuchtend orange. Das unordentlich aussehende Brutkleid ist dunkler und stärker gezeichnet, mit begrenzten rostfarbenen Tönen auf der Oberseite. Weitgehend unzugängliches Brutgebiet in der hohen arktischen Tundra; am häufigsten in Nordeuropa, Spitzbergen und Island zu sehen. Überwintert in etwas niedrigeren Breitengraden, regelmäßig südlich bis zur mittelatlantischen Region in Nordamerika und der Iberischen Halbinsel in Europa; in Schwärmen an felsigen Küstenlinien und Molen zu finden, die von starker Brandung heimgesucht werden.

Kappenammer

Kappenammer

Emberiza melanocephala

Große, stämmige Ammer. Bei brütenden Männchen ist die Kombination aus schwarzem Kopf, einem leuchtend gelben Kragen, gelben Unterteilen und einem rostbraunen Rücken unverwechselbar. Das Schwarz im Gesicht von nicht brütenden Männchen ist auf die Stelle um die Augen beschränkt und bildet eine „Banditenmaske“. Weibchen sind insgesamt schlicht braun mit einem hellen gelblichen Anflug am Bürzel und Spuren von Gelb am Bürzel. Extrem ähnlich dem weiblichen Rotkopf-Ammer; am besten ist es, eine Kombination verschiedener Details zu verwenden, um die beiden zu trennen, wobei der Rotkopf-Ammer einen gelblicheren Bürzel und Bauch, eine auffälligere gestreifte Krone und einen massigeren Schnabel als die Schwarzkehl-Ammer hat. Brütet in offenen Wäldern, an Rändern und in fleckig bepflanzten Gebieten wie Obstgärten und Gärten. Überwintert in Ackerland. Gesang ist eine eher lustlose Serie von summenden Noten. Rufe sind vielfältig und beinhalten spatzähnliche Zwitscherlaute und hohe dünne „tseep’s“.

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