Kappenammer

Emberiza melanocephala

Große, stämmige Ammer. Bei brütenden Männchen ist die Kombination aus schwarzem Kopf, einem leuchtend gelben Kragen, gelben Unterteilen und einem rostbraunen Rücken unverwechselbar. Das Schwarz im Gesicht von nicht brütenden Männchen ist auf die Stelle um die Augen beschränkt und bildet eine „Banditenmaske“. Weibchen sind insgesamt schlicht braun mit einem hellen gelblichen Anflug am Bürzel und Spuren von Gelb am Bürzel. Extrem ähnlich dem weiblichen Rotkopf-Ammer; am besten ist es, eine Kombination verschiedener Details zu verwenden, um die beiden zu trennen, wobei der Rotkopf-Ammer einen gelblicheren Bürzel und Bauch, eine auffälligere gestreifte Krone und einen massigeren Schnabel als die Schwarzkehl-Ammer hat. Brütet in offenen Wäldern, an Rändern und in fleckig bepflanzten Gebieten wie Obstgärten und Gärten. Überwintert in Ackerland. Gesang ist eine eher lustlose Serie von summenden Noten. Rufe sind vielfältig und beinhalten spatzähnliche Zwitscherlaute und hohe dünne „tseep’s“.

Bestimmung

This bird is 15 cm (5.9 in) long, larger than a reed bunting, and with a long-tail. The breeding male has bright yellow underparts, chestnut upperparts and a black hood. The female is a washed-out version of the male, with paler underparts, a grey-brown back and a greyish head. The juvenile is similar but the vent is yellow, and both can be difficult to separate from the corresponding plumages of the closely related red-headed bunting although the black-headed tends to have the cheeks darker than the throat. First year males have a grey crown and the back has patches of chestnut and grey. First year females can be difficult to separate from female red-headed buntings although having more streaking on the crown than on the lower back. The vent is yellow.<p>The black- and red-headed buntings represent sister species which forms a clade along with the crested bunting.

Taxonomie

The black-headed bunting was formally described in 1769 by the Austrian naturalist Giovanni Antonio Scopoli under the binomial name Emberiza melanocephala. The type locality is Carniola in Slovenia. The species is monotypic: no subspecies are recognised. The genus name Emberiza is from Old German Embritz, a bunting, and the specific melanocephala combines the Ancient Greek melas meaning "black", and kephale meaning "head".

Wissenschaftlicher Name
Emberiza melanocephala
Autorität
Scopoli, 1769
Ordnung
Passeriformes
Familie
Emberizidae
Gattung
Emberiza

Verbreitung und Lebensraum

The black-headed bunting breeds in open scrubby areas including agricultural land. In winter they move to Asia and large flocks are found in agricultural fields and grasslands. The longest migration noted from a ringed individual is about 7,000 km. Another ringed bird was determined to have flown 1,000 km in seven days. Males form pure flocks during migration and arrive in the winter quarters well before the females. The winter range within India is mainly in western and northern India extending south to northern Karnataka. In winter they form large communal roosts in thorny acacia trees, often joining other species such as the yellow-throated sparrow.<p>The main breeding zone extends from south-eastern Europe to central Asia. The wintering grounds are mainly in India although vagrants have been found wintering as far east as Japan, China, Hong Kong, Thailand, Laos, South Korea and Malaysia. Summer vagrants may occur as far north in Europe as Norway.

Brutgebiet
PAL : sc Europe to sw Asian open woods, scrub: sw France, Italy, Balkans ne to se Ukraine and sw Russia and Caucasus; in s to Greece, Crete, Turkey, Cyprus to n Israel and n Jordan, e through nw Syria and n Iraq to nc, se Iran
Überwinterungsgebiet
w Indian fields, thickets: far w to nc plains and s to sc Indian Pen.
Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Zinnoberkardinal

Zinnoberkardinal

Piranga flava

Große, gedrungene Tangare. Männchen sind rot mit einem staubigen Anflug auf der Oberseite und an den Seiten (besonders bei nördlichen Populationen); Weibchen sind gedämpft gelblich. Beide Geschlechter sind am hellsten an Kehle und Krone. Man beachte auch den kräftigen Schnabel und die dunklen Zügel. Mehrere getrennte Populationen kommen vom Südwesten der USA bis nach Südamerika vor, wahrscheinlich bestehend aus mehreren verschiedenen Arten. Nördliche Vögel bevorzugen Bergregionen mit gemischtem Kiefern-Eichenwald. Südamerikanische Vögel finden sich in einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen, von offenen Wäldern im Tiefland bis zu buschigen Gebieten in den hohen Anden. Am ähnlichsten der Sommertangare, aber grauere Töne im Gefieder und gewöhnlich anderes Habitat. Der Gesang ist süß wie der der Wanderdrossel: meist klare Phrasen mit einigen heiseren Noten.

Bennettspecht

Bennettspecht

Campethera bennettii

30. Ein mittelgroßer Specht mit gefleckter statt gestreifter oder gebänderter Unterseite. Das Männchen hat unmarkierte weiße Wangen und Kehle sowie rote Bartstreifen und Krone, während das Weibchen eine charakteristische braune Kehle, Wange und Augenstreifen aufweist. Paare und kleine Gruppen meiden trockeneres Buschland und bevorzugen reifen Laubwald, wo sie hauptsächlich am Boden nach Ameisen, Termiten und deren Larven suchen. Der ähnliche Reichenow-Specht unterscheidet sich vom Bennett-Specht dadurch, dass er kleiner ist, eine diagnostische gesprenkelte Kehle und ein weniger auffälliges Gesichtsmuster aufweist.

Kanadapfeifente

Kanadapfeifente

Mareca americana

Brütende Männchen haben einen offensichtlichen weißen Stirnfleck und einen breiten grünen Streifen hinter dem Auge. Weibchen sind schlichter braun mit rostfarbenen Flanken. Weibchen sind sehr schwer von weiblichen Pfeifenten zu unterscheiden; beachte den kälteren graubraunen Kopf bei der Amerikanischen Pfeifente, der mit den wärmeren orangefarbenen Flanken kontrastiert. Achte auch auf hellere weiße, nicht graue Unterflügel im Flug, aber dies kann schwer zu beurteilen sein, besonders aus der Ferne. Weit verbreitet und häufig in Nordamerika, gelegentlich überwinternd bis in den Norden Südamerikas. Typischerweise in Schwärmen auf Seen und Feuchtgebieten, oft auf nahegelegenen Feldern weidend. Regelmäßiger Irrgast in Europa.

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