Bennett-Specht

Campethera bennettii

30. Ein mittelgroßer Specht mit gefleckter statt gestreifter oder gebänderter Unterseite. Das Männchen hat unmarkierte weiße Wangen und Kehle sowie rote Bartstreifen und Krone, während das Weibchen eine charakteristische braune Kehle, Wange und Augenstreifen aufweist. Paare und kleine Gruppen meiden trockeneres Buschland und bevorzugen reifen Laubwald, wo sie hauptsächlich am Boden nach Ameisen, Termiten und deren Larven suchen. Der ähnliche Reichenow-Specht unterscheidet sich vom Bennett-Specht dadurch, dass er kleiner ist, eine diagnostische gesprenkelte Kehle und ein weniger auffälliges Gesichtsmuster aufweist.

Bestimmung

Bennett's woodpecker is about 24 cm (9.4 in) long and weighs 61–84 g (2.2–3.0 oz). The male's forehead, crown and nape are red. The chin and throat are white. The upperparts are brown, yellow and white. The underparts are pale yellow, and there are dark spots on the breast and flanks. The eyes are red, the beak is grey, and the legs are bluish-green or grey-green. The female has a black forehead with white spots, and its ear coverts and throat are brown or blackish-brown. The juvenile bird has a black forehead and crown and darker upperparts. The subspecies capricorni is slightly larger, and its underparts have a deeper colour and fewer spots.

Taxonomie

This species was described by Andrew Smith in 1836. Two subspecies are recognised: Campethera bennettii bennettii and C. b. capricorni. The common name and Latin binomial commemorate the British naturalist Edward Turner Bennett. Bennett's woodpecker, the fine-spotted woodpecker, the Nubian woodpecker and the speckle-throated woodpecker form a superspecies.

Wissenschaftlicher Name
Campethera bennettii
Autorität
(Smith, A, 1836)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Spechte (Gattung Campethera)

Verbreitung und Lebensraum

This woodpecker is found in Angola, Botswana, Burundi, Democratic Republic of the Congo, Eswatini, Malawi, Mozambique, Namibia, Rwanda, South Africa, Tanzania, Zambia, and Zimbabwe, and it has a patchy distribution. Its habitat is woodlands and bushes, including miombo, Baikiaea, Acacia and mopane woodlands.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Bennett's woodpecker is found singly, in pairs or in family groups. It mostly forages on the ground, either bare or with short grass, and also feeds in trees. It mostly eats ants and termites, including their eggs. Its calls include chuur notes, a series of wi-wi-wi-wi, kee-kee-kee or ddrahh, ddrahh, ddray-ay, ddray-ay, and a chattering wirrit-wirrit. Breeding occurs from August to February. The woodpecker excavates or reuses holes in trees. Three eggs are laid and then incubated for 15 to 18 days.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dunkelkopf-Buschammer

Dunkelkopf-Buschammer

Atlapetes fuscoolivaceus

44. Dieser kolumbianische Endemit hat ein begrenztes Verbreitungsgebiet in den südlichen Anden, wo er sowohl in der östlichen als auch in der zentralen Kordillere vorkommt. Er hat eine dunkle Oberseite, gelbe Unterseite und einen charakteristischen schwarzen Bartstreif. Jungvögel sind am Kopf blasser und können undeutliche Streifen an der Unterseite aufweisen. Das Fehlen eines Scheitelstreifens oder Scheitelflecks hilft, ihn von Jungvögeln anderer Buschfinken zu unterscheiden, die sonst ähnlich aussehen können. Bewohnt Dickichte in Lichtungen und am Rande des Nebelwaldes, meidet aber im Allgemeinen das Waldinnere. Vokalisierungen umfassen eine kurze Reihe von „Chip“-Lauten und klaren Pfiffen sowie ein schnelles, absteigendes Geplapper.

Rotsteiß-Fliegenschnäpper

Rotsteiß-Fliegenschnäpper

Myiarchus validus

Eine mittelgroße Waldart, die feuchte Wälder bevorzugt, wo sie typischerweise von Warten in dichtem Laub unter dem Kronendach „Fliegen fängt“. Auffällig sind sein leuchtend rostfarbener Schwanz und das ausgedehnte Rostrot auf seinen Flügeln. Der Trauer-Fliegenschnäpper ist viel kleiner und hat einen kleineren Schnabel und ihm fehlen der rostfarbene Schwanz und die Flügel. Der ähnliche Stolid-Fliegenschnäpper ist ebenfalls kleiner und hat einen kleineren Schnabel mit begrenzterem Rostrot an Schwanz und Flügeln. Der Rotbraunschwanz-Fliegenschnäpper hat einen dunkleren grauen Kopf und Brust als der Trauer- oder Stolid-Fliegenschnäpper. Die Rufe umfassen ein leicht quietschendes, betontes „or-will“, ein gepfiffenes „pi-pi-pi-pi-pee-pee-pee-pee“ und ein harsches, quietschendes „pew“ in Serie, sowie kurze, betonte Zwitscherlaute.

Halsbandelster

Halsbandelster

Dendrocitta frontalis

Wie viele andere Baumelstern ist dies ein lauter, geselliger Vogel, der oft in Schwärmen durch das Kronendach und durch Öffnungen im Wald zieht. Ein ausgedehnt schwarzes Gesicht, eine silberne Haube und das Fehlen eines Flügelflecks unterscheiden diese Art von anderen Baumelstern in ihrem Verbreitungsgebiet. Bewohnt Wälder vom Tiefland bis in montane Gebiete. Laut, mit einem vielfältigen Repertoire an Pfiffen, Klicklauten und Krächzern.

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