Kohlenammerfink
Rhopospina carbonaria
Ein gedrungener Tangar der ariden Tiefländer in Zentralargentinien, hauptsächlich im nördlichen Patagonischen Buschland. Ähnlich dem größeren Trauer-Bergtangaren, aber der Karbon-Tangare hat einen weniger stark gebogenen Schnabelrücken, ausgedehntes Schwarz an der Unterseite und bei Männchen einen rein gelben Schnabel.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Rhopospina carbonaria
- Autorität
- (d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Rhopospina
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fleckenbartvogel
Pogoniulus scolopaceus
10. Ein charakteristischer, großschnäbeliger Schmiedevogel des Waldes und Waldrandes, gelbgrün unterseits und olivgrün oberseits mit gestreifter Unterseite und geschuppter Oberseite. Einzigartig unter den gleichzeitig vorkommenden Schmiedevögeln durch das Fehlen auffälliger Gesichtszeichnungen. Die Stimme ist ein schnelles, fast froschähnliches „popopopopopopo“, sowie gelegentliche hohle Rufe, die an andere Schmiedevögel erinnern. Gibt auch kurze, kratzende Nasenrufe von sich.

Hispaniola-Sittich
Psittacara chloropterus
Eine schlanke, mittelgroße, gesellige Art von Waldgebieten, die manchmal in landwirtschaftliche und städtische Gebiete vordringt. Ihr insgesamt grünes Gefieder, der lange, spitze Schwanz und der kräftige Schnabel schließen alle anderen Arten im Verbreitungsgebiet aus. Im Überflug erscheint sie oft grün mit einem roten Fleck auf jedem Vorderflügel. Der häufigste Ruf ist eine Reihe von Quietschlauten, die in einem aufgeregten Schwarm eine zwitschernde Qualität annehmen.

Blauschwanz-Feenvogel
Irena puella
25. Gedrungener Baumbewohner mit blutroten Augen. Das spektakuläre Männchen ist in Mitternachtsschwarz und Elektrischblau gekleidet. Das Weibchen ist dunkel türkis mit dunklen Flügelspitzen. Versammelt sich an fruchttragenden und blühenden Bäumen. Eine Art der Tiefland- und Vorgebirgs-Immergrünwälder, obwohl sie gelegentlich in Gärten und Plantagen vordringt. Der Gesang umfasst verschiedene Töne, oft gepaart, wie „wit!“ und „wi’wit!“. Gibt „tik“-Rufe von sich, wenn er überfliegt.
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