Meerstrandläufer
Calidris maritima
Gedrungener, felsliebender Watvogel mit leicht herabhängendem Schnabel. Am häufigsten im Nichtbrutkleid zu sehen, das ziemlich dunkelgrau mit gefleckter Unterseite ist. Der namensgebende purpurfarbene Glanz (hauptsächlich auf Rücken, Schulterfedern und Schirmfedern) ist nur aus nächster Nähe bei gutem Licht sichtbar. Beine und Schnabelbasis sind gewöhnlich leuchtend orange. Das unordentlich aussehende Brutkleid ist dunkler und stärker gezeichnet, mit begrenzten rostfarbenen Tönen auf der Oberseite. Weitgehend unzugängliches Brutgebiet in der hohen arktischen Tundra; am häufigsten in Nordeuropa, Spitzbergen und Island zu sehen. Überwintert in etwas niedrigeren Breitengraden, regelmäßig südlich bis zur mittelatlantischen Region in Nordamerika und der Iberischen Halbinsel in Europa; in Schwärmen an felsigen Küstenlinien und Molen zu finden, die von starker Brandung heimgesucht werden.
Bestimmung
Adults have short yellow legs and a medium thin dark bill with a yellow base. The body is dark on top with a slight purplish gloss and mainly white underneath. The breast is smeared with grey and the rump is black. They measure 20–22 cm (7.9–8.7 in) in length and 42–46 cm (17–18 in) across the wings, and weight is from 50–105 g (1.8–3.7 oz).
Taxonomie
The purple sandpiper was formally described in 1764 by the Danish zoologist Morten Thrane Brünnich and given the binomial name Tringa maratina. This species was formerly placed in the genus Erolia, but is now placed with 23 other sandpipers in the genus Calidris that was introduced in 1804 by the German naturalist Blasius Merrem. The genus name is from Ancient Greek kalidris or skalidris, a term used by Aristotle for some grey-coloured waterside birds. The specific epithet maritima is from Latin and means "of the sea", from mare, "sea". The purple sandpiper is treated as monotypic: no subspecies are recognised. Within the genus Calidris the purple sandpiper is sister to the rock sandpiper (Calidris ptilocnemis) and is closely related to the sanderling (Calidris alba) and the dunlin (Calidris alpina).
- Wissenschaftlicher Name
- Calidris maritima
- Autorität
- (Brünnich, 1764)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Schnepfenvögel (Scolopacidae)
- Gattung
- Calidris
Verbreitung und Lebensraum
The purple sandpiper's breeding range extends from the arctic islands of northern Canada, eastwards to Greenland, Iceland, Svalbard and northern Scandinavia across to Western Siberia and the Taymyr Peninsula. In the high arctic the sandpiper breeds at low altitude on the tundra, sometimes far from the coastline, but in the subarctic regions of Sweden and Norway it breeds on barren mountain sides near the limit of the frozen ground. Birds breeding at high latitudes migrate south and spend the winter on rocky shores on both sides of the north Atlantic. They winter along the North America coast as far south as South Carolina and on the eastern Atlantic coast as far south as France and northern Iberia.<p>Birds wintering in northern Scotland and southwest Ireland migrate to Canada (Baffin Island and Devon Island) to breed.<p>In Britain, these birds occur in winter in good numbers principally along the east and south coasts, where they favour rocky shorelines adjacent to the sea. It is much rarer as a breeding bird, found only in a localised area of the Cairngorms National Park, where 1–3 pairs have bred since 1978. Records of breeding by this species in the UK are monitored and archived by the Rare Breeding Birds Panel.<p>They are late migrants and move to rocky, ice-free Atlantic coasts in winter. Most go no further south than North Carolina and northern Portugal. They are fairly gregarious, forming small flocks, often with ruddy turnstones. This species is tame and approachable.
- Brutgebiet
- NA, PAL : high to low montane Arctic of North Atlantic and Arctic oceans: Greenland (except n, ne), Iceland, Jan Mayen (ne of Iceland), Bear I. and Svalbard (n of Norway), Scandinavia to far nw Russia, Franz Josef Land and Novaya Zemlya (n of nw Siberia) and Severnaya Zemlya and Taymyr Pen. (nc Siberia); Banks to s Ellesmere and Baffin is. (nc Canada)
- Überwinterungsgebiet
- e NA, w Europe : rocky North Atlantic coasts: Iceland, Faroe Is., British Is., Scandinavia and w Europe (e North Atlantic); Labrador and Gulf of St. Lawrence (se Canada) to North Carolina (w North Atlantic)
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schweifkuckuck
Cercococcyx mechowi
Ein dunkler bräunlich-grauer Kuckuck mit einem ungewöhnlich langen Schwanz und gebänderter Unterseite. Er kommt im Unterholz und in mittleren Ebenen feuchter Wälder in niedrigen und mittleren Höhen vor. Scheu und zurückgezogen, am leichtesten durch die Stimme zu finden. Sehr ähnlich dem Olivenlangschwanzkuckuck und am besten durch die Stimme zu unterscheiden, aber auch durch dunklere Oberseiten, breitere Bänderung an der Unterseite und kräftigeres Rostrot an den Unterschwanzdecken zu identifizieren. Es gibt zwei Hauptrufe: eine schnelle Serie von drei ansteigenden Pfeiflauten und eine lange, schnelle Serie von Pfeiflauten, die zum Ende hin langsamer wird und leicht abfällt. Im weit westlichen Teil des Verbreitungsgebiets sind die drei Pfeiflaute langsam und jeder einzelne ist progressiv höher in der Tonhöhe; anderswo sind die Pfeiflaute schnell und identisch.

Santa-Marta-Baumschlüpfer
Cranioleuca hellmayri
36. Ein meist brauner baumbewohnender Stachelschwanz mit schwarz gestreifter rostbrauner Krone sowie rostbraunen Flügeln und Schwanz. Er hat einen schmalen weißen Überaugenstreif, diffuse helle Streifen im Gesicht und einen leicht abwärts gebogenen Schnabel. Er sucht aktiv Nahrung, indem er an Ästen und Baumstämmen hochklettert und Blätter und Bromelien absucht. Oft in gemischten Schwärmen in feuchten Wäldern, hohen Sekundärwäldern und an Waldrändern zu finden. Ziemlich ruffreudig, der Gesang ist eine sich beschleunigende Reihe kurzer, hoher Noten; die Rufe sind ein quietschendes „CHIP-up“. Ähnlich dem Haubenstachelschwanz, aber beim Streifenscheitel-Stachelschwanz sind die kontrastierende rostbraune Krone und der weiße Überaugenstreif zu beachten. Endemisch in der Sierra Nevada de Santa Marta und der Sierra de Perijá in Kolumbien und Venezuela.

Sula-Großfußhuhn
Megapodius bernsteinii
Ein gedrungener, rebhuhnähnlicher Vogel mit einem deutlichen Schopf und kräftigen Beinen und Füßen. Gleichmäßig rötlich-braun mit stumpf-orangen Beinen. Jungvögel sind gelbbrauner, mit schwärzlichen Beinen. Terrestrisch. In Paaren oder kleinen Gruppen, meist in Tieflandwäldern und Küstenbuschland zu finden. Beschränkt auf die Sula- und Banggai-Inseln, wo keine anderen Großfußhühner oder ähnliche Vögel vorkommen. Der Ruf ist ein explosives „KYER-OW-Kyer“, das stark beginnt und zum Ende hin schwächer wird. Manchmal enthält er einige blubbernde Noten.
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