Rosenohrente

Malacorhynchus membranaceus

Eine markante Art mit feinem zebragestreiftem Gefieder und einem langen, schaufelförmigen Schnabel, der ein fangzahnartiges Aussehen verleiht. Sucht Nahrung typischerweise, indem er in engen Kreisen schwimmt. Wie viele Wasservögel im Binnenland Australiens bewegt er sich viel und kann bei passenden Bedingungen in sehr großer Zahl gefunden werden.

Taxonomie

The pink-eared duck was first described by the English ornithologist John Latham in 1801 under the binomial name Anas membranacea. It is the only living member of the genus Malacorhynchus; a closely related, but slightly larger extinct form from New Zealand was described as Scarlett's duck (Malacorhynchus scarletti). This peculiar duck may be most closely related to the shelducks but its relationships are enigmatic. It may be closer to the musk duck and the stiff-tails (Sraml et al. 1996) and, formerly placed in the paraphyletic "perching ducks"; it is in any case not close to the dabbling ducks.<p>This species is the only member of the order Anseriformes known to have carotenoid pigments in its feathers, in the characteristic pink "ear" spot.<p>The pink-eared duck was reportedly known as the New Holland duck by early colonists in Western Australia.

Wissenschaftlicher Name
Malacorhynchus membranaceus
Autorität
(Latham, 1801)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Malacorhynchus

Verbreitung und Lebensraum

Widely distributed throughout Australia and highly mobile, these ducks can appear anywhere there is standing water, especially in dry inland regions, where annual rainfall rarely exceeds 15 in (380 mm).

Zugverhalten
Nomadic movement

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fingerlerche

Fingerlerche

Galerida deva

Eine hell gelblich-braune Lerche mit einer langen, stacheligen Haube und einem dicken, kurzen Schnabel. Die starke Streifung an den Oberteilen kontrastiert stark mit dem restlichen Gefieder. Ähnlich der Malabar- und Haubenlerche, aber die Tawny-Lerche ist kleiner, mit minimaler Streifung an der Brust, blasseren Wangen und einer anderen Schnabelform. Sie kommt in trockenen, steinigen Feldern und Grasland vor. Singt im Flug mit entspannten Flügelschlägen. Der Gesang ist außergewöhnlich reich, lang und kontinuierlich, einschließlich komplexer und müheloser Nachahmungen anderer Arten.

Elsterschwätzer

Elsterschwätzer

Turdoides hypoleuca

Ein auffällig gezeichneter Drossling mit graubraunen Oberseiten und größtenteils weißen Unterseiten. Beachte auch das helle Auge und die variablen graubraunen Flecken an den Flanken und auf der Brust. Kommt in Wäldern, Dickichten und üppigem Buschland vor, fast immer in kleinen Gruppen, die hüpfend am Boden nach Nahrung suchen. Ähnlich in Form und Größe wie andere Drosslinge, aber leicht durch das auffällige Hell-Dunkel-Gefieder zu unterscheiden. Ein nasaler, plappernder Ruf wird häufig gegeben, gewöhnlich von einer ganzen Gruppe im Chor.

Kaiserstaffelschwanz

Kaiserstaffelschwanz

Malurus cyanocephalus

Der häufige Staffelschwanz des Tiefland- und Vorgebirgswaldrandes und der Dickichte. Ein kleiner, langschwänziger Vogel mit einer dunkelblauen Maske, einem hellblauen Scheitel und einem aufgestellten Schwanz. Das Männchen hat ansonsten ein einheitlich tiefblaues Gefieder, und das Weibchen eine rostbraune Oberseite mit weißer Brust. Sucht in kleinen Gruppen in dichtem Unterholz Nahrung. Das Weibchen ähnelt dem Wallace-Staffelschwanz, aber dem Kaiser-Staffelschwanz fehlen die weißen Flügelbinden und der Gesichtsstreifen. Der Gesang ist ein Wirrwarr von Trillerlauten, und der Ruf ein trockenes „churr.“

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