Graukopf-Seeadler
Icthyophaga ichthyaetus
Wild aussehender braun-weißer Fischfresser. Beachten Sie den kontrastierenden weißen Bauch und den weißen Schwanz des Altvogels mit einem breiten schwarzen Band an der Spitze. Der Jungvogel ist insgesamt blasser, mit gestreifter brauner Brust und gebänderten Unterflügeln. Der kleinere Kleine Fischadler hat ein weniger kontrastreiches Schwanzmuster und typischerweise einen gezackteren weißen Bauchfleck bei Adulten; Jungvögel sind durchschnittlich insgesamt blasser auf der Unterseite. Der Graukopf-Fischadler sucht Nahrung an Flüssen, Seen und Sumpfgebieten. Stimmfreudig; oft durch seine heiseren, bellenden Schreie zu entdecken.
Bestimmung
A smallish to medium-sized but quite bulky fish eagle. Has a small bill, a small head on long neck, rounded tail and shortish legs with unfeathered tarsi and long talons. Wings aren't very long and wingtips reach less than halfway down tail. Males and females are sexually dimorphic. The grey-headed fish eagle has a body length of 61–75 cm. Females are heavier than males at 2.3–2.7 kg compared to 1.6 kg. The tail measures between 23–28 cm and the tarsus 8.5–10 cm. The wingspan measure between 155–170 cm.<p>Adults are grey-brown with a pale grey head and pale iris, belly and tail are white with the having a broad black subterminal band. Breast and neck are brown, with the wings on top dark brown with blacker primaries and below brown. Juveniles the head and neck are brown, greyer on the ides of throat, with buff supercilia and whitish streaks. The rest of the upperparts are darker brown, edged with grey and secondaries and tertials faintly barred. Tail black and white marbled with broader dark subterminal band and white tip. Belly and thighs white, while breast and flanks brown streaked with white. Iris is darker than adult. As juveniles mature subterminal band becomes more prominent, head becomes greyer and loses streaking becoming uniformly brown.
Taxonomie
The grey-headed fish eagle is included in the order Accipitriformes and the family Accipitridae, which includes most birds of prey except for the ospreys and falcons. Lerner & Mindell placed the grey-headed fish eagle in the subfamily Haliaeetinae, which includes the genera Haliaeetus (sea eagles) It was first described by Horsfield in 1841 as Falco ichthyaetus. This paraphyletic group forms a close sister relationship with the subfamily Milvinae (composed of two genera, Milvus and Haliatur), based on the shared trait of basal fusion of the second and third phalanges found only in these two groups. Some taxonomic authorities place this species in the monotypic genus Ichthyophaga.
- Wissenschaftlicher Name
- Icthyophaga ichthyaetus
- Autorität
- (Horsfield, 1821)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Icthyophaga
Verbreitung und Lebensraum
The grey-headed fish eagle has a wide distribution (38˚ N to 6˚ S) that encompasses India and South-East Asia to Malaysia, Western Indonesia and Philippines. It is generally uncommon but can be rare or local. In North and East India it is found in Rajasthan, Uttar Pradesh, Bihar and Assam. It is uncommon in North and East Sri Lanka, rare and local in Nepal and uncommon and local in Bangladesh. It is rare and local in South Thailand and rare in Laos; scarce in Vietnam, Cambodia and Malaysia to Sumatra; very rare in Java and Sulawesi except for a small local population and scarce in Borneo and the Philippines.<p>Grey-headed fish eagles live in lowland forest up to 1,500 m above sea-level. Their nests are close to bodies of water such as slow-moving rivers and streams, lakes, lagoons, reservoirs, marshes, swamps and coastal lagoons and estuaries. They are also known to frequent irrigation tanks in Sri Lanka, hence where their alternate English in Sri Lanka comes from.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbauch-Rostschwanz
Luscinia phaenicuroides
5. Ein dunkler, mittelgroßer Singvogel mit einem langen, orange-gesäumten Schwanz, der sich völlig von allen anderen Rotschwänzen unterscheidet. Brütet in buschigen Bergregionen, insbesondere in der Übergangszone zwischen Wald und offeneren Lebensräumen; überwintert in ähnlich dichten Habitaten in niedrigeren Höhenlagen. Das Männchen ist überwiegend graublau, mit orangefarbenen Schwanzrändern und einem weißen Bauch. Dem Weibchen fehlt die namensgebende weiße Unterseite; stattdessen ist es insgesamt braun mit dunklerer Oberseite. Junge Männchen haben einen blauen Kopf und Brust, sind aber ansonsten insgesamt braun. Andere Rotschwänze in seinem Verbreitungsgebiet haben ein deutlich kürzeres Schwanzprofil. Der Gesang ist eine abwechselnde Reihe von klaren, glockenartigen Pfiffen und verschliffenen Pfiffen; der häufigste Ruf ist ein hartes „tuktuk“, wie aneinanderstoßende Steine.

Schildsegler
Streptoprocne biscutata
Großer Segler mit dunklem Körper, langen sichelförmigen Flügeln und einem quadratisch endenden Schwanz. Ähnelt dem Halsbandsegler, hat aber einen unvollständigen und verschobenen weißen Kragen wie einen weißen Latz und kann ein helleres Gesicht haben. Ruht und nistet in Höhlen und Wasserfällen, wohin er in der Dämmerung nach der Nahrungssuche über die umgebende Landschaft zurückkehrt.

Grünbrillenvogel
Zosterops stuhlmanni
Ein kleiner, spitzschnäbeliger, laubsängerähnlicher Vogel, der intensiv gelb gefärbt ist. Man beachte die gelbe Unterseite, den olivgelben Rücken und die auffällige weiße Brille um die Augen. Er kommt in Wäldern, Buschland, Gärten, feuchten Waldgebieten und Plantagen vor, gewöhnlich in hyperaktiven Schwärmen, die viele Individuen umfassen können. Schließt sich oft gemischten Schwärmen mit anderen kleinen Vögeln an. Der häufigste Ruf ist ein hoher, ansteigender Rasselruf. Der Gesang ist eine leise, plaudernde Abfolge von „chew“-Lauten. Ähnlich dem Nördlichen Gelb-Brillenvogel, aber etwas dunkler und grüner und gewöhnlich durch Verbreitungsgebiet und Lebensraum getrennt. Auch ähnlich dem Blassen Brillenvogel, aber gewöhnlich durch Verbreitungsgebiet getrennt; zeigt mehr Gelb über dem Schnabel, ist insgesamt farbintensiver und bevorzugt feuchtere Lebensräume.
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