Zweibinden-Segler
Streptoprocne biscutata
Großer Segler mit dunklem Körper, langen sichelförmigen Flügeln und einem quadratisch endenden Schwanz. Ähnelt dem Halsbandsegler, hat aber einen unvollständigen und verschobenen weißen Kragen wie einen weißen Latz und kann ein helleres Gesicht haben. Ruht und nistet in Höhlen und Wasserfällen, wohin er in der Dämmerung nach der Nahrungssuche über die umgebende Landschaft zurückkehrt.
Bestimmung
The biscutate swift is about 22 cm (8.7 in) long and weighs about 115 g (4.1 oz). It has an almost square tail and the sexes have the same plumage. Adults of the nominate subspecies have a sooty brown head that is lighter on the forehead, chin, and around the eyes. Their body is sooty blackish brown except for a wide white band across the breast and a narrow white band on the nape and somewhat on the sides of the neck; the bands do not meet. The wing and tail feathers are blackish on their outer webs and pale gray brown on the inner ones. Juveniles are similar to adults with the addition of grayish white edges to the belly feathers and the tips of the tail. Subspecies S. b. seridoensis has essentially the same plumage as the nominate but is smaller.
Taxonomie
The biscutate swift has two subspecies, the nominate S. b. biscutata and S. b. seridoensis.
- Wissenschaftlicher Name
- Streptoprocne biscutata
- Autorität
- (Sclater, PL, 1866)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Streptoprocne
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of biscutate swift is found from Minas Gerais in southeastern Brazil into Argentina's Misiones Province; at least one record has also been confirmed in Bolivia. A sight record in Paraguay leads the South American Classification Committee of the American Ornithological Society to label it hypothetical in that country. S. b. seridoensis is found further north in Brazil but its full range is not known. It has been documented from Piauí and Rio Grande do Norte south at least into Bahia.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The biscutate swift is a year-round resident in southern Brazil. It is found in the far north of its range only during the austral winter months of February to October, and the breeding range of this population is not known. It inhabits a variety of landscapes including montane and lowland evergreen forest, temperate forest, tropical deciduous forest, and more open habitats like scrublands.<p>Like all swifts, the biscutate is an aerial insectivore. It forages mostly in single-species flocks but sometimes with white-collared swifts (S. zonaris). Details of its diet are lacking but it is assumed to be similar to that of others of its genus; insects of many orders are their prey.<p>The biscutate swift breeds colonially in caves. It builds a nest of lichen, bryophytes, other plant material, and soil on a ledge or adhering to a vertical wall. The clutch size is one to four eggs. Both parents incubate the eggs and care for the young. The incubation period is about 24 days and fledging occurs about 33 days after hatch.<p>The biscutate swift's principal vocalization is described as "chee chee chee chee chee..." or "weep-weep-weep".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kappenpirol
Icterus cucullatus
Ziemlich schlanker, langschwänziger Pirol. Adulte Männchen sind orange mit schwarzer Maske und Kehle und einem auffälligen weißen Schulterfleck. Variable Farbintensität: Östliche Vögel (von Texas bis zur Yucatán-Halbinsel) sind leuchtender orange; westliche Vögel sind gelber. Weibchen sind mattgelb mit einem gräulichen Anflug auf der Oberseite und den Seiten. Juvenile Männchen ähneln Weibchen, sind aber leuchtender gelb und haben eine schwarze Kehle. Kommt in offenen Waldgebieten und Buschland im Südwesten der USA und in Mexiko vor. Oft in Parks und Wohngegenden zu sehen, mit einer Vorliebe für Palmen. Besucht Futterstellen mit Nektar und Früchten. Am ähnlichsten dem Weibchen des Obstgartenpirols, aber auffällig ist der längere, stärker nach unten gebogene Schnabel.

Kioloidralle
Canirallus oculeus
Eine markante und selten anzutreffende Waldralle mit grauem Gesicht, rotem Hals und Brust und einer gebänderten Erscheinung am Bauch. Hinterhals und Rücken sind braun und kontrastieren mit dem rötlichen Schwanz. In dichter Vegetation in Tieflandwäldern zu finden, besonders entlang von Bächen und in der Nähe von Sümpfen. Der Gesang kann bis zu drei Minuten dauern: eine Reihe von doppelten, hohlen Noten, die im Verlauf des Gesangs von weicheren Noten unterbrochen und schließlich ersetzt werden. Gibt auch eine schnelle, dröhnende Reihe von 3-6 halben Sekunden langen Noten von sich, die auf einer Halbtonskala absteigen. Singt bei Tag oder Nacht.

Feuerlandbekassine
Gallinago stricklandii
Große und schwer gebaute Schnepfe abgelegener Inseln um Feuerland; sehr selten gesehen und wenig bekannt. Bevorzugt Horstrohgras- und Feuchtgebiete mit Grasbewuchs, wo sie lieber rennt als fliegt, aber sehr zutraulich sein kann. Das Gefieder ähnelt dem der häufigeren und oft gesehenen Magellan-Schnepfe, die „normale“ Schnepfenproportionen hat und nicht dickleibig ist wie die Feuerland-Schnepfe. Die Feuerland-Schnepfe ist oft insgesamt dunkler als die Magellan-Schnepfe, mit dichten hellen Flecken auf der Oberseite und stärkerer dunkler Bänderung auf einem gelbbraunen (nicht weißen) Bauch und dickeren Beinen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.