Feuerlandbekassine

Gallinago stricklandii

Große und schwer gebaute Schnepfe abgelegener Inseln um Feuerland; sehr selten gesehen und wenig bekannt. Bevorzugt Horstrohgras- und Feuchtgebiete mit Grasbewuchs, wo sie lieber rennt als fliegt, aber sehr zutraulich sein kann. Das Gefieder ähnelt dem der häufigeren und oft gesehenen Magellan-Schnepfe, die „normale“ Schnepfenproportionen hat und nicht dickleibig ist wie die Feuerland-Schnepfe. Die Feuerland-Schnepfe ist oft insgesamt dunkler als die Magellan-Schnepfe, mit dichten hellen Flecken auf der Oberseite und stärkerer dunkler Bänderung auf einem gelbbraunen (nicht weißen) Bauch und dickeren Beinen.

Bestimmung

This 30–32 cm long snipe has a stocky body and relatively short legs for a wader. Its upperparts, head and neck are streaked and patterned with dark brown and buff, and gold edges to the feathers form lines down its back, which are not as sharply defined as in most snipe species.. The belly is buff with brown barring on the flanks. The horn-coloured bill is long, straight and fairly robust. The legs and feet are yellowish-green. The sexes are similar, and immature birds differ only in showing pale fringes on the wing coverts.<p>The Fuegian snipe makes a chip-chip-chip call, and has a sharp, far carrying char-woo in its display flight.<p>The only other snipe with an overlapping range is the Magellan snipe, Gallinago paraguiaiae. Compared with that species, Fuegian snipe is obviously larger, with a heavy woodcock-like flight on broad wings which lack a white trailing edge. On the ground, it lacks the clear pale stripes of its smaller relative.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Gallinago stricklandii
Autorität
(Gray, GR, 1845)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Gattung
Gallinago

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The Fuegian snipe is found in grassy and forested boggy areas with low scrub or rushes, at altitudes ranging from 4,200 m in the north of its down to nearly sea level in Tierra del Fuego, where it also occurs in unforested open grass and scrubby areas.<p>Little is known of its breeding biology, but it has a nocturnal aerial display, which involves flying high in circles, followed by a powerful stoop during which the bird makes a drumming sound, caused by vibrations of modified outer tail feathers. The drumming alternates with the char-woo call.<p>The Fuegian snipe forages by pushing its long bill deep into the mud seeking insects and worms. Its cryptic plumage provides effective camouflage when the bird stands motionless amongst marsh vegetation.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Mangroven-Schwalbe

Mangroven-Schwalbe

Tachycineta albilinea

Kleine Schwalbe der tropischen Tiefländer. Gewöhnlich in Wassernähe, von Mangroven und Küstenlagunen bis zu Flüssen weit im Inland; hauptsächlich in kleinen Gruppen, oft gemischt mit anderen Schwalbenarten. In ihrem Verbreitungsgebiet ist der große weiße Bürzelfleck unverwechselbar. Adulte Vögel sind oberseits metallisch blau mit einem kleinen weißen Winkel über der Schnabelbasis; unten glänzend weiß. Der Jungvogel hat eine dunkle graubraune Oberseite mit weißem Bürzel und sieht bis zum Frühwinter wie ein adulter Vogel aus.

Chile-Goldspecht

Chile-Goldspecht

Colaptes pitius

33. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Vorkommen in Wäldern, Forsten, Matorral und Ackerland mit höheren Bäumen und Hecken; oft Nahrungssuche am Boden. In einigen Gebieten Zentralchiles nistet er in Kolonien in Erdböschungen, z.B. an Straßenrändern; anderswo nistet er gewöhnlich in Baumhöhlen. Beachten Sie die graue Krone und das schlichte beigefarbene Gesicht (mit dunklem Bartstreif beim Männchen), den großen weißen Bürzelfleck und die gelben Schäfte der Flügelfedern (hauptsächlich im Flug sichtbar). Laute kreischende Rufe ziehen manchmal Aufmerksamkeit auf sich.

Haubenwachtel

Haubenwachtel

Colinus cristatus

Kleine Wachtel trockener Lebensräume in inneren Tälern sowie Grasländern. Bevorzugt buschige Felder, Dornengestrüpp mit Grasflächen und trockenere Grassteppen. Oft früh und spät am Tag an ruhigen Straßenrändern zu sehen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die explosionsartig mit lautem Flügelschwirren auffliegen. Einige Gefiedervariationen, aber auffällig sind die stark gefleckte Unterseite und die kontrastierende blasse oder beigefarbene Kehle. Häufig durch seinen lauten, pfeifenden „bob-WHITE!“-Ruf zu finden.

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