Kappenpirol

Icterus cucullatus

Ziemlich schlanker, langschwänziger Pirol. Adulte Männchen sind orange mit schwarzer Maske und Kehle und einem auffälligen weißen Schulterfleck. Variable Farbintensität: Östliche Vögel (von Texas bis zur Yucatán-Halbinsel) sind leuchtender orange; westliche Vögel sind gelber. Weibchen sind mattgelb mit einem gräulichen Anflug auf der Oberseite und den Seiten. Juvenile Männchen ähneln Weibchen, sind aber leuchtender gelb und haben eine schwarze Kehle. Kommt in offenen Waldgebieten und Buschland im Südwesten der USA und in Mexiko vor. Oft in Parks und Wohngegenden zu sehen, mit einer Vorliebe für Palmen. Besucht Futterstellen mit Nektar und Früchten. Am ähnlichsten dem Weibchen des Obstgartenpirols, aber auffällig ist der längere, stärker nach unten gebogene Schnabel.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Icterus cucullatus
Autorität
Swainson, 1827
Ordnung
Passeriformes
Familie
Icteridae
Gattung
Icterus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Diet<p>The hooded oriole's diet consists of insects, berries, and nectar. Hooded Orioles are acrobatic feeders, often hanging upside down to get the nectar from flowers and to catch their prey. This species feeds on a variety of insects, but may especially favor caterpillars, beetles, wasps, and ants. Hooded orioles forage for food slowly, gathering insects from foliage in the trees and feeding on berries, along with sometimes oranges or other citrus. They also probe flowers for nectar, and may take insects there as well. They are common visitors to insect and hummingbird feeders.<p>Voice<p>The song of the hooded oriole tends to be short and abrupt. The notes are rapid and lack the whistling nature of many other oriole species, and often sound nasal and whiny in nature. <p>There is a high amount of variation both geographically and individually within the song of the hooded oriole. Each male also sings many different types of songs. The hooded oriole has been known to include mimicry in its song, notably in Arizona some individuals have included the songs of the Gila Woodpecker and the Ash-throated Flycatcher.<p>Common calls of the hooded oriole include a whistled wheet or sweet sound. A chatter call is given as an alarm, somewhat similar to that of the Baltimore oriole or Bullock's oriole. The individual notes of the hooded oriole's chatter are given more quickly however, and it creates a shriller sound. Juveniles commonly give a soft chut and a harsher chuck or chet, however these have also been observed being given by adults.<p>Nesting<p>Males arrive at their nesting sites in the last weeks of March and set up breeding territories. The breeding season lasts from April to July in Texas, May to August in Arizona, April to mid-August in California, and May to August in Baja California. <p>Recent reports state that the nests are constructed and secured on the undersides of palms and banana plants. Location and structure materials vary geographically. Arizona nests are often made of grasses and located in taller trees. Meanwhile, California nests are made from palm fibers and located on the underside of palm plants. The hooded oriole's nest is basket shaped, and much deeper than its relatives.<p>Female hooded orioles lay a clutch of 3-5 eggs. The eggs are generally white, but can range into a pale blue with darker splotches. The eggs are incubated for 12-14 days, and the nestlings take about 14 days to fledge. This species is also commonly parasitized by the brown-headed cowbird and the bronzed cowbird.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Weißschwanzwürger

Weißschwanzwürger

Lanioturdus torquatus

Ungewöhnlicher und markanter terrestrischer Batis. Hat lange Beine, eine aufrechte Haltung und einen weißen Schwanz mit einem schwarzen Punkt nahe der Spitze. Kommt in trockenem Waldland und Savanne vor, oft in felsigen Gebieten. Verbringt die meiste Zeit am oder nahe dem Boden, obwohl er auch auf Büschen sitzt. Meist paarweise. Lautäußerungen umfassen durchdringende Pfiffe, tiefe Krächzer und ratternde Rufe. Ähnlich den Batises, aber die terrestrische Lebensweise und der weiße Schwanz identifizieren ihn leicht.

Rotbrust-Zwergralle

Rotbrust-Zwergralle

Sarothrura rufa

Kleine Sumpfralle. Scheuer und schwer fassbarer Vogel, der unwahrscheinlich zu sehen ist, es sei denn, man sucht ausdrücklich nach ihm. Das Männchen hat eine rotbraune Haube und einen schwarzen Körper mit weißen Streifen. Das Weibchen ist schlicht und braun. Kommt in einer Vielzahl von dicht bewachsenen Feuchtgebieten vor. Rufe werden in Serien gegeben und umfassen ein wiederholtes, aufsteigendes „huuua“, ein tiefes „chwa-ho“ und ein winselndes „chee-ya“. Ähnlich dem Streifenbrust-Flufftail, aber das Männchen hat einen dunkleren Bauch und das Weibchen hat helle Flecken statt Schuppen auf dem Rücken.

Hunters Cistensänger

Hunters Cistensänger

Cisticola hunteri

Ein großer, schlichter Cistensänger mit rötlicher Kappe und zwei Bändern an der Schwanzspitze, einem hellen und einem dunklen. Kommt in offenen Gebirgshabitaten mit dichtem krautigem Unterwuchs vor, einschließlich Waldrändern, Grasland und Heideland, fast immer paarweise oder in kleinen Gruppen. Wie bei anderen Cistensängern sind Habitat und Lautäußerungen wichtig für die Bestimmung. Sehr ähnlich dem Chubb-Cistensänger, aber im kleinen Überlappungsgebiet kommt der Hunter-Cistensänger in höheren Lagen vor und unterscheidet sich durch den weich gestreiften Rücken und andere Lautäußerungen. Ziemlich ähnlich dem Sing-Cistensänger, aber ihm fehlt ein rostbraunes Feld in den Flügeln. Der unverwechselbare Gesang wird im Chor vorgetragen: eine hektische Reihe von spritzenden Tönen, die die Tonleiter auf und ab laufen, begleitet von einfacheren „cher-wee“-Rufen.

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