Grünbrillenvogel
Zosterops stuhlmanni
Ein kleiner, spitzschnäbeliger, laubsängerähnlicher Vogel, der intensiv gelb gefärbt ist. Man beachte die gelbe Unterseite, den olivgelben Rücken und die auffällige weiße Brille um die Augen. Er kommt in Wäldern, Buschland, Gärten, feuchten Waldgebieten und Plantagen vor, gewöhnlich in hyperaktiven Schwärmen, die viele Individuen umfassen können. Schließt sich oft gemischten Schwärmen mit anderen kleinen Vögeln an. Der häufigste Ruf ist ein hoher, ansteigender Rasselruf. Der Gesang ist eine leise, plaudernde Abfolge von „chew“-Lauten. Ähnlich dem Nördlichen Gelb-Brillenvogel, aber etwas dunkler und grüner und gewöhnlich durch Verbreitungsgebiet und Lebensraum getrennt. Auch ähnlich dem Blassen Brillenvogel, aber gewöhnlich durch Verbreitungsgebiet getrennt; zeigt mehr Gelb über dem Schnabel, ist insgesamt farbintensiver und bevorzugt feuchtere Lebensräume.
Bestimmung
The green white-eye (Zosterops stuhlmanni) is a bird species in the family Zosteropidae. It is found in Tanzania, Uganda and the Democratic Republic of the Congo. The green white-eye was formerly treated as a subspecies of the African yellow white-eye (since renamed the northern yellow white-eye) (Zosterops senegalensis). It is now considered as a separate species based in part on the phylogenetic relationships determined in a 2013 molecular study. Four subspecies are recognised: Z. s. stuhlmanni Reichenow, 1892 – northwest Tanzania, south and central Uganda Z. s. reichenowi Dubois, AJC, 1911 – east D.R. Congo Z. s. toroensis Reichenow, 1904 – northeast D.R. Congo and west Uganda Z. s. scotti Neumann, 1899 – southwest Uganda: Bwindi Impenetrable National Park and above 3,000 m (9,800 ft) in the Virunga Mountains
Taxonomie
Gattung: Zosterops; Familie: Zosteropidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Zosterops stuhlmanni
- Autorität
- Reichenow, 1892
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zosteropidae
- Gattung
- Zosterops
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzkehl-Laufhühnchen
Turnix nigricollis
Ein winziger, komplex gezeichneter wachtelähnlicher Vogel. Das Weibchen hat rotbraune Flanken, eine graue Unterseite und schwarze Gesichtszeichnungen. Das Männchen ist matter und bräunlicher. Kommt am Boden in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, darunter Grasland, Buschland, Dornenwälder und westliche Laubwälder. Etwas scheu, aber zugänglicher als Wachteln. Der Gesang ist eine schnelle, pulsierende Serie tiefer „hwo“-Noten. Das Männchen ähnelt dem Wachtelweibchen, ist aber kleiner und hat einen schwächeren und weniger direkten Flug, wenn es aufgescheucht wird.

Rotohr-Buschammer
Atlapetes rufigenis
Seltener Buschfink, beschränkt auf die hohen Anden Nord- und Zentralperus. Altvogel ist meist grau mit einer kastanienbraunen Kappe, schwarz-weißen Bartstreifen und einem weißen Fleck vor dem Auge. Jungvögel sind braun verwaschen und haben eine mattere Krone. Diese Art überschneidet sich nicht mit dem Schwarzbrillen-Buschfink (Black-spectacled Brushfinch) oder dem Apurimac-Buschfink (Apurimac Brushfinch), die beide Schwarz um das Auge haben. Bewohnt das Unterholz von Wäldern und Gebüschflecken. Gibt reiche, absteigende Triller zusammen mit hohen „sip“-Noten von sich.

Philippinenschnäpper
Ficedula crypta
Ein kleiner Vogel des Vorgebirgs- und niedrig gelegenen Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits dunkelbraun mit rostbraunem Schwanz, weißem Bauch, hellgrauer Brust und hellbraunem Gesicht und Kehle. Sucht Nahrung tief unten oder am Boden und kann über längere Zeit regungslos sitzen. Ähnlich dem Weibchen des Kleinen Schieferfliegenschnäppers, hat aber einen rostbraunen Schwanz, eine braune Kehle und schwarze statt orangefarbene Beine. Gibt einen kurzen abfallenden Triller von sich.
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