Versteckter Fliegenschnäpper

Ficedula crypta

Ein kleiner Vogel des Vorgebirgs- und niedrig gelegenen Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits dunkelbraun mit rostbraunem Schwanz, weißem Bauch, hellgrauer Brust und hellbraunem Gesicht und Kehle. Sucht Nahrung tief unten oder am Boden und kann über längere Zeit regungslos sitzen. Ähnlich dem Weibchen des Kleinen Schieferfliegenschnäppers, hat aber einen rostbraunen Schwanz, eine braune Kehle und schwarze statt orangefarbene Beine. Gibt einen kurzen abfallenden Triller von sich.

Bestimmung

EBird describes the bird as "A small bird. Dark brown above with a rufous tail, a white belly, a pale gray chest, and a buffy face and throat. Forages low down or on the ground and may sit motionless for periods of time. Similar to female Little slaty flycatcher, but has a rufous tail, a brown throat, and black rather than orange legs. Gives a short descending trill."<p>Its drab colour, low foraging areas and its habit of being perched motionless most likely makes this bird overlooked and unnoticed.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ficedula crypta
Autorität
(Vaurie, 1951)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Ficedula

Verbreitung und Lebensraum

Found in both primary and secondary forest. It is a mid-montane species with its altitude range of where it is seen is 600 - 1,500 meters above sea level. It is known to forage low in the tree line, often perching on the ground.<p>IUCN has assessed this bird as a least-concern species . While it has a limited range, is supposedly common in areas it is found.however the population is said to be decreasing. This is due to habitat loss due to legal and illegal logging, mining and conversion into farmlands through Slash-and-burn or other methods.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Orangenohrtangare

Orangenohrtangare

Chlorochrysa calliparaea

Bunter Tangare, der in Nebelwäldern an der Ostseite der Anden vorkommt. Das Männchen ist leuchtend grün mit einem bläulichen Schimmer an Kopf und Unterseite, dunkler Kehle und einer orangefarbenen Stelle am Hals und Bürzel. Im südlichen Peru und Bolivien hat das Männchen auch einen breiten saphirblauen Streifen an der Unterseite. Weibchen und Jungvögel sind stumpfer mit kleineren orangefarbenen Halsflecken, und das Blau an der Unterseite ist stark reduziert oder fehlt ganz. Wird normalerweise in gemischten Schwärmen im Blätterdach angetroffen.

Canyonzaunkönig

Canyonzaunkönig

Catherpes mexicanus

Ein dezent schöner Zaunkönig, der in malerischen Canyonlandschaften und felsigen Ausläufern des westlichen Teils der USA und Mexikos vorkommt. Ein außergewöhnlicher Sänger, der am häufigsten durch seinen reichen, kaskadenartigen Gesang oder raue Rufe gefunden wird. Er hat einen reichen orangebraunen Körper mit winzigen schwarz-weißen Flecken, eine leuchtend weiße Kehle und einen dünnen, nach unten gebogenen Schnabel. Am ähnlichsten dem Felsenzaunkönig; beachten Sie die kontrastreichere weiße Kehle. Fast immer am Boden oder an Klippen, rennt er Felsen auf und ab und verschwindet immer wieder aus dem Blickfeld, nur um plötzlich auf einem Aussichtspunkt aufzutauchen. Ernährt sich von Insekten. Nistet in Felsspalten oder unter Felsvorsprüngen an Klippen.

Polarmöwe

Polarmöwe

Larus glaucoides

Helle, mittelgroße Möwe, kleiner und zierlicher als Eis- oder Silbermöwen. Wirkt oft niedlich mit rundem Kopf und kleinem Schnabel. Extrem variables Gefieder. Die Variation ist offenbar klinal über das arktische Brutgebiet, von am dunkelsten im Westen bis am hellsten im Osten. Die hellsten Altvögel haben sehr hellgraue Rücken und fast reinweiße Flügelspitzen. Die dunkelsten Vögel, früher bekannt als Thayer-Möwe, sind oberseits dunkler grau und haben schwärzliche Flügelspitzen. Jungvögel reichen von fast reinweiß bis mittelbraun, niemals so dunkel wie die Silbermöwe. Erstjahresvögel haben gewöhnlich einen meist dunklen Schnabel. Überwintert an beiden Küsten Nordamerikas und in Europa, oft in der Nähe des Ozeans oder auf großen Seen. Typischerweise in geringer Zahl unter Schwärmen anderer großer Möwen zu finden.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.