Polarmöwe

Larus glaucoides

Helle, mittelgroße Möwe, kleiner und zierlicher als Eis- oder Silbermöwen. Wirkt oft niedlich mit rundem Kopf und kleinem Schnabel. Extrem variables Gefieder. Die Variation ist offenbar klinal über das arktische Brutgebiet, von am dunkelsten im Westen bis am hellsten im Osten. Die hellsten Altvögel haben sehr hellgraue Rücken und fast reinweiße Flügelspitzen. Die dunkelsten Vögel, früher bekannt als Thayer-Möwe, sind oberseits dunkler grau und haben schwärzliche Flügelspitzen. Jungvögel reichen von fast reinweiß bis mittelbraun, niemals so dunkel wie die Silbermöwe. Erstjahresvögel haben gewöhnlich einen meist dunklen Schnabel. Überwintert an beiden Küsten Nordamerikas und in Europa, oft in der Nähe des Ozeans oder auf großen Seen. Typischerweise in geringer Zahl unter Schwärmen anderer großer Möwen zu finden.

Bestimmung

The Iceland gull is a medium-sized gull, although relatively slender and light in weight. In length, it can measure from 50 to 64 cm (20 to 25 in), wingspan is from 115 to 150 cm (45 to 59 in), and weight is from 480 to 1,100 g (1.06 to 2.43 lb). Among standard measurements, the wing chord is 37.9 to 44.3 cm (14.9 to 17.4 in), the bill is 3.6 to 5.4 cm (1.4 to 2.1 in), and the tarsus is 4.9 to 6.7 cm (1.9 to 2.6 in). It is smaller and thinner-billed than the very large glaucous gull, and is usually smaller than the herring gull. It takes four years to reach maturity.

Taxonomie

The American taxon of Iceland gull by the American Ornithological Society as of 2017 considers the following as subspecies:<p>The nominate subspecies, L. g. glaucoides, is very pale in all plumage, with absolutely no melanin in the tips of the primaries in adult plumage. Adults are pale grey above, with a yellowish-green bill. Immatures are very pale grey; the bill is more extensively dark than with glaucous gull, and lacks pink.

Wissenschaftlicher Name
Larus glaucoides
Autorität
Meyer, B, 1822
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Möwen (Laridae)
Gattung
Larus

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
NA, PAL : Arctic ne Canada to Greenland
Überwinterungsgebiet
coastal Iceland to nw Europe, Labrador to wc North Atlantic coast, and ec North Pacific coast
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

It is migratory, wintering from in the North Atlantic as far south as the British Isles and northernmost states of the eastern United States, as well as in the interior of North America as far west as the western Great Lakes. It is much scarcer in Europe than the similar glaucous gull.<p>This species breeds colonially or singly on coasts and cliffs, making a nest lined with grass, moss, or seaweed on the ground or cliff. Normally, two or three light brown eggs are laid. They breed in Canada and Greenland, but not in Iceland.<p>Like most Larus gulls, these are omnivores, eating fish, molluscs, offal, scraps, and eggs. They forage while flying, picking up food at or just below the water's surface, and they also feed while walking or swimming. Their scavenging habits lead them to frequent garbage dumps, sewage outlets, and places where fish are cleaned.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Fidschidrossel

Fidschidrossel

Turdus ruficeps

5. Bemerkenswert variabel, aber im Allgemeinen dunkle Drossel mit orangefarbenem Schnabel, Augenring, Beinen und Füßen. Kommt auf fast allen Inseln Fidschis vor, wobei die Häufigkeit zwischen den Inseln erheblich variiert. Auf einigen Inseln nur in den höchsten Lagen zu finden, während er auf anderen weiter verbreitet ist. Sucht Nahrung in allen Waldschichten, auch am Waldboden. Rufe umfassen raue Tschirp-Laute, oft in Stößen gegeben.

Blaukappen-Niltava

Blaukappen-Niltava

Eumyias hoevelli

Das Männchen zeigt eine vollständig blaue Kappe, einen olivfarbenen Rücken und rostrotabraune Unterseiten, einschließlich des Bauches. Dem Weibchen fehlt die blaue Kappe. Jungvogel ist durchgehend braun und gesprenkelt. Einzelgänger und Paare bewohnen das Unterholz des Bergwaldes und schließen sich manchmal gemischten Schwärmen an. Beschränkt auf Sulawesi. Die blaue Kehle des Männchens unterscheidet ihn vom Sulawesi-Blaufliegenschnäpper. Brauner Rücken und rostroter Bauch des Weibchens unterscheiden sie von den Sulawesi-Blaufliegenschnäppern, Schneeaugen-Fliegenschnäppern und Rostkehl-Fliegenschnäppern. Singt häufig ein drosselähnliches, melodisches Zwitschern, mittelhoch, mit abruptem Ende.

Neuguineaadler

Neuguineaadler

Harpyopsis novaeguineae

Ein riesiger Greifvogel des Tiefland- und Bergwaldes. Auffällig sind die langen Beine, der helle Bauch, der dunkle Rücken und die Andeutung eines Schopfes am Hinterkopf. Segelt nicht, sondern scannt von einem Ast aus nach Beute. Im Sitzen oberflächlich ähnlich dem Langschwanz-Wespenbussard und Doriahabicht, aber der Neuguinea-Adler ist viel größer, mit einem dickeren Schnabel und weniger gestreift auf der Brust. Öfter gehört als gesehen. Ruf, ein kurzes, weit tragendes, nasales „gak!“ oder ein tiefes „Boop!“.

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