Fidschidrossel
Turdus ruficeps
5. Bemerkenswert variabel, aber im Allgemeinen dunkle Drossel mit orangefarbenem Schnabel, Augenring, Beinen und Füßen. Kommt auf fast allen Inseln Fidschis vor, wobei die Häufigkeit zwischen den Inseln erheblich variiert. Auf einigen Inseln nur in den höchsten Lagen zu finden, während er auf anderen weiter verbreitet ist. Sucht Nahrung in allen Waldschichten, auch am Waldboden. Rufe umfassen raue Tschirp-Laute, oft in Stößen gegeben.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Turdus ruficeps
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Turdus
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Javateichreiher
Ardeola speciosa
Kräftiger Reiher mit aufblitzenden weißen Flügeln; kann im Flug mit einem Silberreiher verwechselt werden, aber beachten Sie den dunkleren Kopf in allen Gefiedern. Im Brutkleid prächtig, mit cremefarbenem Kopf, dunkelroter Brust und spitzenartigen schwarzen Schmuckfedern auf dem Rücken. Das gestreifte braune Ruhekleid ist von anderen Teichreihern kaum zu unterscheiden. Sucht Nahrung in Reisfeldern, an Teich- und Seeufern sowie in Mangroven.

Purpurcochoa
Cochoa purpurea
Ein extrem scheuer und zurückgezogener Vogel, gewöhnlich träge und schwer in gut beschatteten Wäldern zu sehen; die Färbung ist anders als die einer typischen Drossel. Aus der Ferne wirkt er ganz dunkel mit einem sanften violetten Scheitel und Schwanz; aus der Nähe sind schwarzes Gesicht und Flügelspitzen sichtbar. Die Gesamtfärbung ist bei Männchen ein pudriges bräunlich-Violett und bei Weibchen kastanienbraun. Bewegt sich gelegentlich mit gemischten Artenverbänden, ist aber meist träge und verlässt selten seinen Ansitz. Der Gesang ist ein weittragender, eindringlich menschenähnlicher Pfiff. Bewohnt feuchte Hügel- und submontane Wälder, besonders in Gebieten mit Schluchten und Bachrinnen.

Diadem-Haubenkolibri
Stephanoxis lalandi
Mittelgroßer Kolibri mit irisierend grünem Körper und kurzem Schnabel. Männchen haben einen langen irisierend grünen Schopf, eine violette Kehle, die sich bis zum Bauch erstreckt und grau flankiert ist. Das Weibchen hat einen weniger ausgeprägten Schopf, einen grauen Bauch und einen auffälligeren weißen Fleck hinter dem Auge. Ähnelt dem Violettkronen-Haubenkopf, aber männliche Grünkronen-Haubenköpfe haben einen grünen statt violettblauen Schopf. Weibchen des Grünkronen-Haubenkopfs haben etwas kleinere weiße Spitzen an den äußeren Schwanzfedern. Im Unterholz von Tiefland- und Bergwäldern sowie lichten Waldgebieten zu finden.
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