Rotbrust-Südseefliegenschnäpper
Petroica pusilla
44. Ein kleiner, attraktiver Rotkehlchen mit leuchtend karminroter Brust und Bauch. Variiert im Verbreitungsgebiet, aber das Männchen ist meist dunkel oberseits und am Kopf, außer einer leuchtend weißen Stirn und einem hellen Flügelstreif. Die Basis des Unterschwanzes ist weiß. Das Weibchen ist meist braun oberseits, aber rot unten. Im Allgemeinen einzigartig und unverwechselbar innerhalb seines Verbreitungsgebiets. Bewohnt bewaldete Gebiete in verschiedenen Höhenlagen. Die Stimme variiert im Verbreitungsgebiet, ist aber im Allgemeinen eine Mischung aus hochfrequentem Klingeln, süßem hochfrequentem Zwitschern und Pfeifen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Petroica pusilla
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Petroicidae
- Gattung
- Petroica
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kleinspecht
Dryobates passerinus
20. Kleiner, kurzschnäbeliger Specht, der in einer Vielzahl von Lebensräumen vorkommt, darunter lichte Wälder, Waldränder, Savannen und Mangroven. Oberseits olivgrün und unterseits grüngelb mit starker Bänderung. Männchen haben eine rote Krone, während Weibchen eine grüne Krone mit weißen Flecken haben. Umfangreiche subspezifische Variation im Gefieder, die im Muster des Gesichts und der Intensität der Fleckung auf dem Rücken variiert.

Diards Trogon
Harpactes diardii
Gedrungener, träger Vogel tropischer Tiefland- und Vorgebirgs-Laubwälder. Das Männchen hat leuchtend karminrote Unterseiten, einen schwarzen Kopf und einen dreieckigen rosafarbenen Nacken. Weibchen ist braunköpfig mit einer scharfen und durchgehenden weißen Linie zwischen Kopf und roter Brust. Das Weibchen des Rotkopf-Trogons hat einen dünneren, unvollständigen weißen Kragen. Sitzt oft ruhig in mittleren Höhen, häufig paarweise. Der Gesang ist eine widerhallende Reihe ansteigender Rufe, die dann abflachen.

Buru-Pirol
Oriolus bouroensis
17. Eine große graubraune Pirole mit geradem, kräftigem Schnabel. Hauptfeldmerkmal ist eine undefinierte dunkle Maske auf dem befiederten Gesicht. Unterseiten heller als Oberseite. Jungvögel zeigen rotbraun gerandete Flügel. Einzeln oder paarweise in Wäldern, an Waldrändern, in Mangroven und Gehölzen im Tiefland und in den Vorgebirgen zu finden. Ähnlich dem Buru-Mönchsvogel, aber der dunkle Gesichtsbereich ist befiedert, nicht nackt; die Schnabelform ist dick und gerade; und der Schwanz ist kürzer. Der variable Gesang besteht aus etwa drei flötenartigen Noten, oft ansteigend und am lautesten bei der letzten Note: „ku-wuWOOO“.
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