Kleiner Vasa-Papagei
Coracopsis nigra
Ziemlich großer, schwarzer Papagei, der in und um alle Arten von Wald vorkommt. Oft im Flug zu sehen, manchmal in kleinen, lockeren Schwärmen. Unglaublich laute Rufe bestehen hauptsächlich aus musikalischen Pfiffen. Kann sehr schwer vom Großen Vasapapagei zu unterscheiden sein, ist aber kleiner und kleinschnäbliger, mit einer gekrümmten Kante der Haut am Schnabelansatz. Die Lautäußerungen sind höherfrequenter und musikalischer als die des Großen Vasapapageis. Kann im Flug leicht mit einem Greifvogel verwechselt werden, hat aber ein ganz schwarzes Gefieder, im Gegensatz zu jedem Greifvogel im Verbreitungsgebiet.
Taxonomie
In 1743 the English naturalist George Edwards included a picture and a description of the lesser vasa parrot in his A Natural History of Uncommon Birds. He used the English name "Black Parrot from Madagascar". His drawing was made from a live bird owned by the Duke of Richmond. When in 1758 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the tenth edition, he placed the lesser vasa parrot with all the other parrots in the genus Psittacus. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Psittacus niger and cited Edwards's work. The specific epithet niger is Latin meaning "black". The lesser vasa parrot is now placed in the genus Coracopsis that was introduced in 1832 by the German ornithologist Johann Georg Wagler.<p>Two subspecies are recognised:<p>The Seychelles black parrot (C. barklyi) and Comoros black parrot (C. sibilans) were formerly considered subspecies, but were later split as distinct species.<p>A 2011 genetic study found the Mascarene parrot from Réunion to be nested among the subspecies of the lesser vasa parrot from Madagascar and nearby islands, and therefore not related to the Psittacula parrots. It also found that the Mascarene parrot line diverged 4.6 to 9 million years ago, prior to the formation of Réunion, indicating this must have happened elsewhere. The cladogram accompanying the study is shown below:<p>Another group of scientists later acknowledged the finding, but pointed out that the sample might have been damaged, and that further testing was needed before the issue could be fully resolved. They also noted that if Mascarinus was confirmed to be embedded within the genus Coracopsis, the latter would become a junior synonym, since the former name is older. Hume has expressed surprise by these findings, due to the anatomical similarities between the Mascarene parrot and other parrots from the islands that are believed to be psittaculines. However, a later study found that the placement of Mascarinus within Coracopsis was likely a result of cross-contamination of genetic material from the lesser vasa parrot during the study, debunking this placement, and supporting them as being two distinct, unrelated genera within different subfamilies.
- Wissenschaftlicher Name
- Coracopsis nigra
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Coracopsis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pazifikschwalbe
Hirundo javanica
25. Häufige Schwalbe Südostasiens und des Pazifiks, oft in Städten und Gemeinden sowie über Feldern, Seen und Wäldern. Erwachsene Tiere oben irisierend blau und unten graugelbbraun, mit orangefarbener Kehle und Stirn. Ähnlich der Rauchschwalbe, die längere äußere Schwanzfedern und eine dunkle Linie hat, die Kehle und Brust trennt, was bei der Pazifikschwalbe fehlt. Sitzt häufig auf Telefonleitungen, oft mit anderen Schwalbenarten.

Rotbauchspecht
Dendrocopos hyperythrus
8. Ein wunderschöner Specht mit drei disjunkten Populationen: eine östliche, die im Nordosten Chinas und Russlands brütet und im Südosten Chinas überwintert, eine westliche im Himalaya und eine südliche im südlichen Festland Südostasiens. Bei allen Populationen fallen der leuchtend orangefarbene Hals und Bauch sowie die schwarz-weiß gefleckten Flügel auf. Die leuchtend rote Krone findet sich nur beim Männchen; das Weibchen hat eine fleckige schwarz-weiße. Kann in einer Vielzahl von Vorgebirgs- und Tieflandwäldern gefunden werden; bevorzugt gemischte immergrüne Wälder im Himalaya und offene Trockenwälder in Südostasien. Gibt eine Reihe schneller, schwatzender Rufe von sich und hat ein kurzes, schnelles Trommeln, das zum Ende hin abklingt.

Blassfuß-Laubsänger
Hemitesia pallidipes
Ein zurückgezogener Laubsänger von dicht bewachsenen Waldrändern, leicht bewaldeten Hängen und Lichtungen in Vorgebirgs- bis Bergregionen; bevorzugt Gebiete mit dichter Bodenvegetation. Matt und unscheinbar anzusehen; einfarbig braun oberseits und blasser braun unterseits, mit weißer Kehle und Augenbraue. Kontrastreicher gezeichnet als der Braunkehl-Buschsänger; kleiner und gedrungener als der Mandschuren- und Japan-Buschsänger. Der Gesang ist das, was ihn auszeichnet: ein scharfer Ton, gefolgt von einem schnellen Schwall von Geplapper und Quietschen.
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