Blassfuß-Laubsänger

Hemitesia pallidipes

Ein zurückgezogener Laubsänger von dicht bewachsenen Waldrändern, leicht bewaldeten Hängen und Lichtungen in Vorgebirgs- bis Bergregionen; bevorzugt Gebiete mit dichter Bodenvegetation. Matt und unscheinbar anzusehen; einfarbig braun oberseits und blasser braun unterseits, mit weißer Kehle und Augenbraue. Kontrastreicher gezeichnet als der Braunkehl-Buschsänger; kleiner und gedrungener als der Mandschuren- und Japan-Buschsänger. Der Gesang ist das, was ihn auszeichnet: ein scharfer Ton, gefolgt von einem schnellen Schwall von Geplapper und Quietschen.

Taxonomie

The pale-footed bush warbler was formally described in 1872 by the English naturalist William Blandford under the binomial name Phylloscopus pallidipes. The specific epithet pallidipes combines the Latin pallidus meaning "pale" with pes meaning "foot". This warbler in now placed in the genus Hemitesia that was introduced by James Chapin in 1948.<p>Three subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Hemitesia pallidipes
Autorität
(Blanford, 1872)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Scotocercidae
Gattung
Hemitesia

Verbreitung und Lebensraum

The pale-footed bush warbler usually associates with Themeda grasslands. The habitat and altitudinal limit for pale-footed bush warbler vary slightly from place to place. For example, in Thailand, its habitat is grassland and scrub from foothills up to 1,800 m (5,900 ft). In China, it is found in woodland up to 1,525 m (5,003 ft).<p>The pale-footed bush warbler is a resident bird for Nepal. It is mostly found in Chitwan. This species is threatened by habitat loss and population decline in Nepal.<p>In peninsular India the pale-footed bush warbler U. p. pallidipes has been reported as breeding in the Eastern Ghats by Salim Ali and Sidney Dillon Ripley. They collected a specimen from Sunkarametta, Araku Valley, Vishakapatnam district [altitude of 1,000 m (3,300 ft)] in the month of April. A male adult of the subspecies U. p. osmastoni was first described from Andaman Islands [altitude 730 m (2,400 ft)] by Ernst Hartert. Nest-building in U. p. osmastoni was described by Bertram Beresford Osmaston in the year 1907. Subspecies U. p. pallidipes has also been reported from Simlipal Tiger Reserve, Simlipal National Park Odisha [altitude 600–1,500 m (2,000–4,900 ft)] in December 2012 from a grassland near a Sal forest

Zugverhalten
Vertical migration

Verhalten

The pale-footed bush warbler is extremely shy and is a great skulker, meaning it is very difficult to see even during the breeding season. This species breeds from May to July. The bird is usually found either by itself or in pairs in low bushes and grass clumps. It is also known as a ground-dwelling species; thus, it flies less than a meter above ground. It moves through grass reeds keeping low, staying mostly out of sight and it feeds on the lower half of grass reeds.<p>The pale-footed bush warbler has a loud song. Because it remains near the ground, it is more easily heard than seen. This species remains mostly silent during winter but its call and song can be easily heard during spring. Its explosive song is the best way to signal the presence of its species.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotkappenlerche

Rotkappenlerche

Calandrella cinerea

Eine mittelgroße, schlanke, pieperähnliche Lerche mit langem Schwanz und zartem Schnabel. Sie hat immer einen markanten weißen Augenbrauenstreif, einen diagnostischen ziegelroten Scheitel, der wie eine kleine Haube aufgestellt werden kann, und rötliche Seiten an der Brust. Kleine bis große Gruppen sind Standvögel oder lokal nomadisch und besiedeln kurzrasige Grasländer, offene Felder, Ränder von Feuchtgebieten und andere offene Flächen. Am Boden überraschend gut getarnt, laufen Paare oder kleine Gruppen 5-10 Meter und halten dann inne, um nach Samen und Insekten zu suchen. Die Art kann auch beim Trinken an Wasserlöchern beobachtet werden. Die Rufe umfassen halb-musikalische Zwitscherlaute und kurze summende Noten. Der Gesang, oft in einem ausgedehnten, wellenförmigen, pieperähnlichen Balzflug vorgetragen, besteht aus halb-musikalischen Zwitscherlauten, oft in Serien, die häufig Imitationen anderer Vögel enthalten.

Weißkinn-Distelschwanz

Weißkinn-Distelschwanz

Asthenes fuliginosa

Ein kleiner Vogel, der oben warmbraun und unten grau ist. Völlig ungestreift, im Gegensatz zu einem Canastero. Beachten Sie auch den undeutlichen weißlichen Augenring und den kurzen grauen Überaugenstreif. Der namensgebende „Distel“-Schwanz bezieht sich auf die langen, dünnen und spitzen Schwanzfedern. Kommt in den Anden von Kolumbien bis Zentralperu in Höhen von etwa 2.800 bis 3.500 m vor. Achten Sie auf Einzelvögel oder Paare, die sich in buschigen Gebieten oder verkümmerten Wäldern nahe der Baumgrenze verstecken und sich nicht oft ins Freie wagen. Vergleichen Sie ihn mit dem Mausgrauen Distelschwanz, der oben matter braun ist und einen weniger deutlichen Überaugenstreif zeigt.

Feuerstirngirlitz

Feuerstirngirlitz

Serinus pusillus

Ein lebhafter und farbenprächtiger kleiner Fink mit schwarzem Kopf und einem leuchtend orangen Fleck auf der Stirn. Die Geschlechter ähneln sich, obwohl das Weibchen tendenziell einen kleineren Stirnfleck hat als das Männchen. Der Jungvogel ist warmbraun mit schwarzen Flecken auf Rücken und Flügeln; Vorsicht bei Verwechslung mit Karmingimpeln und Grünfinken – erstere, denen das Gelb im Schwanz fehlt, und letztere, die eine gestreifte Unterseite haben. Bewohnt offene Wälder, Buschland und Wiesen in Bergregionen. Häufig sucht er auch Städte und Dörfer auf. Die Rufe umfassen leise, flötende Töne und Zwitschern; der Gesang ist ein Wirrwarr aus Trillern, durchsetzt mit zufälligen Ruflauten.

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