Langschwanz-Beerenpicker
Melanocharis longicauda
Ein kleiner Vogel des mittelhohen Bergwaldes. Ziemlich dicker Schnabel, gelblich getönte Unterseite, gelbe Büschel an den Seiten und ein langer Schwanz mit weißem Außenrand. Das Weibchen ist oberseits dunkeloliv und unterseits blasser. Das Männchen ist oberseits schwarz und unterseits gräulich. Ähnlich anderen Beerenfressern, aber mit längerem Schwanz und kürzerem Schnabel als der Schwarzbeerenfresser; ihm fehlt das Orange im Schnabel des Dunklen Beerenfressers; und er hat einen kürzeren Schwanz als der Fächerschwanz-Beerenfresser. Stimme: ein hohes, verworrenes, zwitscherndes Lied und ein dünner, hauchiger Ruf.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Melanocharis longicauda
- Autorität
- Salvadori, 1876
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Paramythiidae
- Gattung
- Paramythia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Grünschwanz-Smaragdkolibri
Chlorostilbon alice
Kleiner, kompakter, kurzschnäbeliger und kurzschwänziger Kolibri mit grünem Schwanz. Männchen ganz glitzernd grün; Weibchen oberseits grün und unterseits grau mit dunkler Wange, weißem Augenstreif und weißspitzigem Schwanz. Kommt in trockenen bis feuchten Waldrändern in Bergregionen (nicht höher als 2500 m) vor, gewöhnlich in Gärten und Kulturland. Oft allein auf kleinen Blumen in mittlerer Höhe sitzend. Sehr ähnlich anderen Smaragdkolibris; unterscheidet sich von männlichen und weiblichen Blauschwanz-Smaragdkolibris durch den grünen Schwanz; vom Kurzschwanz-Smaragdkolibri durch gleich lange Flügel und Schwanz im Sitzen; und vom männlichen Schmalschwanz-Smaragdkolibri durch gleich lange Schwanzfedern. Endemisch in den Anden und der Küstenkordillere Venezuelas.

Papyrus-Girlitz
Crithagra koliensis
Dieser Kanarienvogel ist typisch in seinem Aussehen, aber ungewöhnlich in seinen Papyrus-bewohnenden Gewohnheiten. Männchen und Weibchen sind ähnlich, aber das Männchen ist kräftiger gezeichnet, besonders im Gesicht. In Papyrussümpfen und angrenzenden Habitaten zu finden. Selten und unauffällig. Der Gesang ist eine komplexe Mischung aus leisen Zwitscher- und Pfeiftönen. Ähnlich dem Westlichen Zitronenzeisig, aber durch das Fehlen eines gelben Überaugenstreifs zu unterscheiden. Extrem ähnlich dem Südlichen Zitronenzeisig, und am besten durch den stärker gewölbten, rosafarbenen Schnabel zu unterscheiden.

Kleinantillen-Saltator
Saltator albicollis
Ein kleiner bis mittelgroßer, olivfarbener Bewohner von Dickichten, Buschland und anderen niedrigen, dichten Lebensräumen. Eine unverwechselbare Art mit einem kräftigen schwarz-gelben Schnabel, einer hellen Kehle und einem hellen Überaugenstreif. Keine ähnliche Art kommt in seinem Verbreitungsgebiet vor. Sein Gesang ist eine Reihe lauter, musikalischer Noten, die auf- und absteigen. Rufe umfassen ein leises „tsi“ und ein scharfes „chink.“
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