Pazifikschwalbe

Hirundo javanica

25. Häufige Schwalbe Südostasiens und des Pazifiks, oft in Städten und Gemeinden sowie über Feldern, Seen und Wäldern. Erwachsene Tiere oben irisierend blau und unten graugelbbraun, mit orangefarbener Kehle und Stirn. Ähnlich der Rauchschwalbe, die längere äußere Schwanzfedern und eine dunkle Linie hat, die Kehle und Brust trennt, was bei der Pazifikschwalbe fehlt. Sitzt häufig auf Telefonleitungen, oft mit anderen Schwalbenarten.

Bestimmung

This species is a small swallow at 13 cm (5.1 in) in length. It has a blue-black back and crown with browner wings and tail, a red face and throat, and dusky underparts. It differs from the barn swallow and the closely related welcome swallow in its shorter and less forked tail.

Taxonomie

The Pacific swallow was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the swallows in the genus Hirundo and coined the binomial name Hirundo tahitica. Gmelin based his entry on the "Otaheite swallow" that had been described and illustrated in 1783 by the English ornithologist John Latham in his book A General Synopsis of Birds.<p>Seven subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Hirundo javanica
Autorität
Gmelin, JF, 1789
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schwalben (Hirundinidae)
Gattung
Hirundo

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Pacific swallow builds a neat cup-shaped nest, constructed with mud pellets collected in the beak, under a cliff ledge or on man-made structures such as a building, bridge or tunnel. The nest is lined with softer material, and the clutch is two to three eggs. It is similar in behaviour to other aerial insectivores, such as other swallows and the unrelated swifts. It is a fast flyer and feeds on insects, especially flies, while airborne.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Insel-Kaiserfruchttaube

Insel-Kaiserfruchttaube

Ducula pistrinaria

Eine große, langhalsige Taube, die gleichmäßiger grau ist als andere Fruchttauben in der Region. Insgesamt sehr hell, mit dunklem blauem Schwanz, einem rosa Anflug an Kehle und Brust und grauem Rücken und Flügeln. Vögel auf den Admiralitätsinseln haben grüne Flügel und Rücken. Relativ küstennah, bevorzugt kleinere Inseln. Sitzt auffällig im Freien. Ähnlich der Pazifik-Fruchttaube, aber insgesamt blasser. Vögel auf den Admiralitätsinseln unterscheiden sich von juvenilen Rotknopf-Fruchttauben durch ihren grauen, nicht zimtfarbenen, Bauch und Unterseite. Normalerweise ist ein hoher „ahu ahu ahu ahu“-Ruf zu hören, der in Tonhöhe und Lautstärke abfällt.

Okinawa-Ralle

Okinawa-Ralle

Gallirallus okinawae

Ein bonbonroter Schnabel, ein geschwungener weißer Kopfstreifen und eine spitzenartige schwarz-weiße Streifung machen diese Art einzigartig und attraktiv. Nur im und um den Yanbaru-Wald auf der Insel Okinawa zu finden, wo sie am Waldboden Nahrung sucht, oft paarweise oder in kleinen Schwärmen. Am häufigsten zu sehen, wenn sie Straßen, Pfade und Lichtungen überquert. Gibt eine Vielzahl verschiedener Rufe von sich, typischerweise während der Dämmerung, Morgendämmerung oder in der Nacht. Alle sind etwas beängstigend, eine Mischung aus schrillen Jaulern, hohen Kreischen und einem lachenden Klappern.

Amethystkehlkolibri

Amethystkehlkolibri

Lampornis amethystinus

11. Ziemlich großer Kolibri feuchter immergrüner und Kiefern-Eichen-Wälder in den Bergen. Ziemlich häufig, aber typischerweise unauffällig im schattigen Unterholz und an Rändern, wo er auf allen Ebenen an Blüten Nahrung sucht. Trotz des aufregenden Namens wirkt er oft eher unscheinbar und insgesamt gräulich mit einer dunklen Maske, einem weißlichen Augenstreif und einer dunklen Kehle (die Amethyst-Kehle fängt selten das Licht ein). Beachte den schwärzlichen Schwanz mit kleinen, hellgrauen Ecken.

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