Insel-Kaiserfruchttaube

Ducula pistrinaria

Eine große, langhalsige Taube, die gleichmäßiger grau ist als andere Fruchttauben in der Region. Insgesamt sehr hell, mit dunklem blauem Schwanz, einem rosa Anflug an Kehle und Brust und grauem Rücken und Flügeln. Vögel auf den Admiralitätsinseln haben grüne Flügel und Rücken. Relativ küstennah, bevorzugt kleinere Inseln. Sitzt auffällig im Freien. Ähnlich der Pazifik-Fruchttaube, aber insgesamt blasser. Vögel auf den Admiralitätsinseln unterscheiden sich von juvenilen Rotknopf-Fruchttauben durch ihren grauen, nicht zimtfarbenen, Bauch und Unterseite. Normalerweise ist ein hoher „ahu ahu ahu ahu“-Ruf zu hören, der in Tonhöhe und Lautstärke abfällt.

Bestimmung

The island imperial pigeon is about 39–45 cm (15–18 in) long and weighs 470–500 g (17–18 oz). The head and neck are pale grey, and there are white spectacles. The upperparts are glossy. The wing coverts and tertials are grey-green, and the primaries and secondaries are blackish. The back is grey-green. The uppertail is dark blue-green, and the undertail is chestnut. The throat is vinous, the breast is greyish-vinous, and the belly is greyish-fawn. The beak is slaty-blue, having a black tip. The eye is dark red or brownish, and the feet are red. The juvenile bird is duller and buffier. The subspecies have different sizes and glosses.

Taxonomie

This species was described by Charles Lucien Bonaparte in 1855. The following subspecies are recognised: Ducula pistrinaria rhodinolaema, D. p. vanwyckii, D. p. postrema and D. p. pistrinaria.

Wissenschaftlicher Name
Ducula pistrinaria
Autorität
Bonaparte, 1855
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ducula

Verbreitung und Lebensraum

This pigeon is found in the Bismarck Archipelago, the Solomon Islands archipelago and small islands to the north and east of New Guinea. Its habitat is coastal primary forest, old secondary forest, mangroves and some disturbed habitats.

Zugverhalten
Nomadic movement

Verhalten

One or two birds and small flocks are usually found; large flocks are occasionally seen. The pigeon flies swiftly and directly. It plucks fruits from branches in the canopy, and it flies across the sea to search for food. Its calls include a rising and repeated c-wooooohooo given when the bird is upright, a loud series of descending coos while bobbing up and down, and a high-pitched crrrrrurrr. In display, it flies up at an angle of 70° and then glides. Breeding has been observed from June to September and in March. The nest is built at the end of a branch and made of twigs. One egg is laid.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Taborazistensänger

Taborazistensänger

Cisticola angusticauda

Mittelgroßer, langschwänziger, schlichter Zistensänger. Beachte die rotbraune Kappe und die weiße Schwanzspitze. Der Schwanz ist im Nichtbrutkleid etwas kürzer. Lokal in verschiedenen Savannenhabitaten zu finden, einschließlich Akazien-Savanne und Laubwäldern. Der Gesang ist ein schnelles, hochfrequentes Pfeifen. Wie bei anderen Zistensängern sind Habitat und Lautäußerungen wichtig für die Bestimmung. Ähnlich dem Rock-loving Cisticola, aber kleiner, schlanker und nicht mit felsigem Habitat assoziiert. Etwas ähnlich dem Siffling Cisticola, hat aber eine rotbraune Kappe.

Schwarzweiß-Kuckuckswürger

Schwarzweiß-Kuckuckswürger

Lalage nigra

Hübscher Vogel, der wie eine schlanke Drossel aussieht. Das schwarz-weiße Männchen ist unverwechselbar, mit einem weißen Überaugenstreif, ausgedehnten weißen Flügelflecken und einer reinweißen Unterseite. Weibchen und Jungvögel sehen schmutziger aus, wobei Grau-Braun viel vom Schwarz ersetzt und die Unterseite eher schmutzig und dreckig aussieht. Er bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, Parks und Gärten. Entgegen seinem Namen trillert dieser Vogel gewöhnlich nicht; vielmehr gibt er eine Reihe tiefer Töne von sich, insbesondere ein nasales „checka-checkuh“ und eine schnelle Reihe von rasselnden, klappernden oder pfeifenden Tönen.

Bergadler

Bergadler

Nisaetus nipalensis

Ein großer, massiger Adler bewaldeter Hügel. Der kleine Kopf, die immens breiten Flügel und der große, oft aufgefächerte Schwanz verleihen diesem Vogel im Flug die Silhouette eines Habichts auf Steroiden. Im Sitzen trennt der dünne, aufrechte Schopf diese Art von jedem Habicht. Altvögel sind oberseits dunkelbraun mit dicken braunen Bändern am Bauch und vertikalen schwarzen Streifen an der Kehle. Jungvögel sind unterseits blasser, mit brauner Oberseite, die saubere hellrandige Federn zeigt, und meist hellem Kopf, leicht getupft oder gestreift mit Braun.

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