Jamaikasaltator

Spindalis nigricephala

Ein etwas kleinerer Wald- und Buschlandvogel, der sich bei der Nahrungssuche nach Früchten, Blüten und gelegentlichen Insekten eher bedächtig bewegt. Das leuchtende Männchen ist ein Wirbel aus Gelb-, Orange- und Rottönen mit schwarz-weiß gestreiftem Kopf; anders als jeder andere jamaikanische Vogel. Das Weibchen hat ein ähnliches Muster, aber unscheinbare Farben. Der Ruf ist ein dünnes, hohes „tsee“, das einzeln oder in schneller Folge gegeben wird.

Bestimmung

The Jamaican spindalis is about 18 cm (7.1 in) long and weighs 38 to 65 g (1.3 to 2.3 oz). Adult males have a black head with a wide white supercilium and "moustache". It has a white chin and upper throat. Its back is yellowish olive, its rump tawny yellow, and its uppertail coverts black. Its tail is black with wide white edges to the feathers. Its wings are black with white edges on most feathers. Its chest is bright yellowish orange becoming yellow on the breast. Its belly and undertail coverts are white. Adult females have grayish olive head, throat, and upperparts. Its chest is pale orange-yellow, the belly pale yellow, and the undertail coverts whitish. Juveniles resemble adult females but are duller.

Taxonomie

Historically, the genus Spindalis consisted of a single polytypic species, Spindalis zena (with the common name of stripe-headed tanager), with eight recognized subspecies. The genus was in the "true" tanager family Thraupidae. Beginning in 1997, based primarily on morphological and vocalization differences, three of the subspecies were elevated to species status of which the Jamaican spindalis is one, and S. zena was renamed western spindalis. Beginning in 2017, taxonomic systems moved the four spindalis species to the newly created family Spindalidae, which is not closely related to the tanagers.<p>The Jamaican spindalis is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Spindalis nigricephala
Autorität
(Jameson, 1835)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Spindalidae
Gattung
Spindalis

Verbreitung und Lebensraum

The Jamaican spindalis is found throughout Jamaica though it is more numerous in the uplands and local on the north and southwest coasts. It inhabits forest, woodlands, and brushy areas where there are fruiting trees and shrubs.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Jamaican spindalis is a year-round resident throughout its range but makes local movements depending on the availability of fruit.<p>The Jamaican spindalis' principle diet is fruits and berries of a wide variety of trees and shrubs, both native and introduced. It also eats small amounts of leaves and blossoms. It feeds mostly in pairs or family groups but may gather in groups of about 10 at a heavily fruited tree. It feeds acrobatically, hanging from twigs to eat berries.<p>The Jamaican spindalis' breeding season spans from April to July. It makes a loose cup nest from grass and rootlets and lays a clutch of two or three eggs. Nothing else is known about the species' breeding biology.<p>As of late 2022 xeno-canto had only one recording of a Jamaican spindalis vocalization and the Cornell Lab of Ornithology's Macaulay Library only two. The species is generally quiet. It does have a whisper song "chu wheet, chee see whee see, chu wheet", and when foraging in groups makes "a high, fast 'chi-chi-chi-chi-chi'."

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Paradieswitwe

Paradieswitwe

Vidua paradisaea

Das Brutmännchen ist gelbbraun, kastanienbraun und schwarz mit einem 21 Zentimeter langen Schwanz, der seitlich abgeflacht ist, mit sowohl kurzen, wulstigen Federn als auch langen, spitz zulaufenden dolchartigen Federn. Das Weibchen und das Nicht-Brutmännchen haben einen stark kontrastierenden schwarz-weißen Kopf, einschließlich eines charakteristischen dunklen Schnabels und eines doppelten „C“-Musters unter dem Ohr. Die Männchen verteidigen aggressiv Reviere, aber kleine Gruppen suchen gemeinsam Nahrung in trockener und feuchter Savanne. Nach der Brutzeit schließen sie sich mit anderen Samenfressern zu Schwärmen zusammen. Dieser Witwenvogel gibt trockene Tschilprufe von sich und imitiert die Rufe der Grünflügel-Pytilia, die er parasitiert. Der Breitschwanz-Paradieswitwenvogel unterscheidet sich vom Östlichen Paradieswitwenvogel wie folgt: Das Brutmännchen hat einen kürzeren, breiteren Schwanz; das Nicht-Brutmännchen und das Weibchen haben einen helleren Schnabel und ein schlichteres Gesichtsmuster.

Blauer Haubenschnäpper

Blauer Haubenschnäpper

Elminia longicauda

Ein schlanker, leicht gehaubter Fliegenschnäpper mit einem langen Schwanz, der oft gefächert wird. Gleichmäßig blau, einschließlich des Schwanzes, mit leicht hellerer Unterseite. Er kommt in Regenwäldern, Galeriewäldern, üppigen Gärten und Waldgebieten sowie Mangroven vor. Schließt sich oft gemischten Futtergesellschaften an. Ähnlich dem Weißschwanz-Blaufliegenschnäpper, hat aber praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet und ist leicht durch seinen vollständig blauen Schwanz zu unterscheiden. Der Gesang ist eine lange, komplexe Mischung aus hochfrequentem Gezwitscher und Plapperlauten, und der Ruf ist ein klingendes „chi-wee“.

Grenada-Zaunkönig

Grenada-Zaunkönig

Troglodytes grenadensis

15. Kleiner bräunlicher Zaunkönig, der nur auf Grenada vorkommt. Gefieder insgesamt zimtbraun, mit dunkler Bänderung an Flügeln und Schwanz. Fehlt ein weißer Überaugenstreif. Im Allgemeinen baumbewohnender als die Festland-„Hauszaunkönige“, kommt in dichtem Buschwald auf der ganzen Insel vor. Sitzt oft auffällig beim Singen, ist aber ansonsten ziemlich heimlich. Achte auf lauten Gesang aus Gezwitscher und klareren Trillern, sowie raue Schimpfrufe.

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