Blauer Haubenschnäpper
Elminia longicauda
Ein schlanker, leicht gehaubter Fliegenschnäpper mit einem langen Schwanz, der oft gefächert wird. Gleichmäßig blau, einschließlich des Schwanzes, mit leicht hellerer Unterseite. Er kommt in Regenwäldern, Galeriewäldern, üppigen Gärten und Waldgebieten sowie Mangroven vor. Schließt sich oft gemischten Futtergesellschaften an. Ähnlich dem Weißschwanz-Blaufliegenschnäpper, hat aber praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet und ist leicht durch seinen vollständig blauen Schwanz zu unterscheiden. Der Gesang ist eine lange, komplexe Mischung aus hochfrequentem Gezwitscher und Plapperlauten, und der Ruf ist ein klingendes „chi-wee“.
Bestimmung
The African blue flycatcher is a dainty, pale, bright blue flycatcher with a short crest and long tail. The entire upper parts and tail are bright blue, shading between blue and cyan, with black lores and black flight feathers edged with blue, the underparts are greyish blue fading to whitish on the belly. The bill and legs are black. Juveniles are duller with faint greyish spotting on the head and wing coverts. It measures 15–18 cm (5.9–7.1 in) in length and weighs 7–12 g (0.25–0.42 oz).<p>The song of the African blue flycatcher is a series of slow, rather random and tuneless sibilant notes strung together in no particular order. Call is a quiet "tsip".
Taxonomie
The African blue flycatcher is thought to form a superspecies with the white-tailed blue flycatcher and these species ; the two have been placed in a separate genus Errannornis, but the differences between this species pair and the other species classified in Elminia are considered insufficient to merit generic separation.<p>Two subspecies of the African blue flycatcher are currently recognised. Elminia longicauda longicauda (Swainson, 1838) which is found in the western part of its range as far east as Nigeria, and the paler Elminia longicauda teresita Antinori, 1864 in the west and the south.
- Wissenschaftlicher Name
- Elminia longicauda
- Autorität
- (Swainson, 1838)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Monarchidae
- Gattung
- Elminia
Verbreitung und Lebensraum
The African blue flycatcher occurs from Mauritania, Senegal and Gambia east discontinuously to Kenya and south through the eastern Democratic Republic of Congo to northern Angola. Its natural habitats are moist lowland forests, mangrove forests, gallery forest, montane forests, gardens, wooded farmland and moist savanna.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bergfink
Fringilla montifringilla
Charakteristischer und hübscher orangebrüstiger Fink. Beachten Sie den schwarzen Kopf der Männchen (durchgehend in der Brutzeit, fleckig außerhalb der Brutzeit) und den grau-braunen Kopf der Weibchen. Komplexe Flügelmuster und weiße Bürzelflecken erzeugen eine wunderbare Schau, wenn ein Schwarm im Flug aufsteigt. Brütet in nördlichen Wäldern, besonders in und um Birken; überwintert in verschiedenen bewaldeten Lebensräumen (besonders mit Buchen), halboffenem Gelände und Ackerland mit Hecken; besucht manchmal Gärten und Parks mit Futterhäuschen oder fruchttragenden Bäumen. Der Gesang ist überraschend und fast hässlich für einen so markant gezeichneten Fink, ein seltsames klingelndes Summen: „eerRRRRNnnn.“ Gibt ein ansteigendes „qweee“, ein höherfrequentes „tsi, tsi“ und verschiedene zwitschernde und nasale Schwarmrufe von sich.

Indischer Silberschnabel
Euodice malabarica
Kleiner, langschwänziger Fink mit gedrungenem Körper und kurzem, kräftigem Schnabel. Graubraun oberseits und hell unterseits mit weißlichem Bürzel und schwarz zugespitztem Schwanz. Ganzjährig sehr gesellig. Kommt in Halbwüsten, Buschland und Trockenwäldern vor, vermehrt sich aber auch stark in Stadtgebieten. Die Verbreitung konzentriert sich auf den indischen Subkontinent, doch ist er ein beliebter Käfigvogel, und verwilderte Populationen sind weit verbreitet. Gibt scharfe „tsik“- und „tseet“-Rufe von sich.

Tepui-Segler
Streptoprocne phelpsi
Großer, dunkler Segler der Tepui-Hochländer. Auffällig sind das allgemein dunkle Erscheinungsbild, breite Flügel und der gegabelte Schwanz. Bei guter Beleuchtung ist der kastanienbraune Halskragen des Altvogels diagnostisch; andernfalls kann diese Art schwierig von anderen großen Seglern zu unterscheiden sein, besonders aus der Ferne. Findet sich um die Tepuis herum und bis hinunter auf mindestens 400 Meter in der umliegenden Region. Sucht hoch oben nach Insekten, oft zusammen mit anderen Seglern; kann bis knapp über Baumwipfelhöhe herabsteigen, um sich von Schwärmen aufsteigender geflügelter Ameisen und Termiten zu ernähren. Bei schlechten Lichtverhältnissen am ähnlichsten dem Weißkinnsegler, hat aber einen tiefer gegabelten Schwanz.
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