Tepui-Segler
Streptoprocne phelpsi
Großer, dunkler Segler der Tepui-Hochländer. Auffällig sind das allgemein dunkle Erscheinungsbild, breite Flügel und der gegabelte Schwanz. Bei guter Beleuchtung ist der kastanienbraune Halskragen des Altvogels diagnostisch; andernfalls kann diese Art schwierig von anderen großen Seglern zu unterscheiden sein, besonders aus der Ferne. Findet sich um die Tepuis herum und bis hinunter auf mindestens 400 Meter in der umliegenden Region. Sucht hoch oben nach Insekten, oft zusammen mit anderen Seglern; kann bis knapp über Baumwipfelhöhe herabsteigen, um sich von Schwärmen aufsteigender geflügelter Ameisen und Termiten zu ernähren. Bei schlechten Lichtverhältnissen am ähnlichsten dem Weißkinnsegler, hat aber einen tiefer gegabelten Schwanz.
Bestimmung
The tepui swift is one of the smaller members of genus Streptoprocne. It is 14 to 16 cm (5.5 to 6.3 in) long and weighs about 20 to 24 g (0.71 to 0.85 oz). It has a long deeply notched tail and long broad wings. Adult males' most obvious feature is the wide orange-chestnut collar that encircles the neck and includes the upper breast, chin, throat, and most of the face. The rest of its plumage is sooty black, at times with a few white feathers on the breast below the collar. Adult females are similar to males though some have a paler breast with brown mixed in. Immatures resemble adults with the addition of pale gray edges to the underparts' feathers.
Taxonomie
What is now the tepui swift was first collected in the 19th century but was not recognized as a separate species until 1972. It was originally assigned to genus Cypseloides but by the 2000s was reassigned to Streptoprocne. It and the chestnut-collared swift (C. rutila) form a superspecies. Its specific epithet honors William H. Phelps Jr.<p>The tepui swift is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Streptoprocne phelpsi
- Autorität
- (Collins, 1972)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Streptoprocne
Verbreitung und Lebensraum
The tepui swift is found in the tepui area where southeastern Venezuela, western Guyana, and far northwestern Brazil meet. One individual has been documented in far northern Venezuela; it is not known if it was a vagrant or a migrant. The species is found in humid montane and lowland forests, montane grasslands, and around cliffs. In elevation it mostly ranges between 200 and 2,200 m (660 and 7,200 ft) but has occurred as high as 2,630 m (8,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The tepui swift is thought to be a year-round resident in its range but reports from elsewhere hint at the possibility that it is migratory.<p>Like all swifts, the tepui is an aerial insectivore, but little is known about the details of its diet. It often feeds in flocks of 10 to 20 or more that sometimes include white-collared swifts (Streptoprocne zonaris).<p>The tepui swift's breeding biology is not well known. It apparently mostly nests in the northern hemisphere's late spring and early summer, though a nest with a nearly full grown nestling was photographed in early September. Few nests have been found; they were on cliffs and in rocky grottos. The early September nest was a cup of rootlets and moss on a rock shelf in a cave. There is some suggestion that the species nests in colonies.<p>The tepui swift appears to have two flight calls, "a squeak followed by a trill and short squeals, squeek, titititititititi sui, squi, squi..." and "a slow series of reedy or hissing tic notes".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Odedi
Horornis haddeni
Ein kleiner, rundlicher, mit aufgestelltem Schwanz versteckt lebender Grasmücke. Erscheint dreifarbig: dunkel schiefergrau unterseits, kastanienbraun oberseits, mit einem blasseren rostbraunen Kopf und einem leicht dunkleren Augenstreif. Bevorzugt dichtes Unterholz und Dickicht im Wald oder am Waldrand oberhalb von 600 Metern Höhe, aber lokal auch tiefer. Der Gesang ist ein hochfrequenter Pfiff „o-de-di“. Er gibt auch harsche Schimpfrufe von sich.

Palawan-Spiegelpfau
Polyplectron napoleonis
Ein großer, spektakulärer Bodenvogel des Waldes auf Palawan mit einem ziemlich langen Schwanz und einem Schopf. Das Weibchen ist vollständig braun mit hellem Gesicht. Das Männchen hat einen schwarzen Körper mit blauen Markierungen an den Flügeln, einen gräulichen, fein gesprenkelten Rücken und Schwanz mit blauen Pfauen-„Augen“, weiße Markierungen im Gesicht und einen roten Augenring. Das Weibchen ähnelt etwas dem Weibchen des Bankivahuhns, das ein rötliches Gesicht hat und den Schwanz aufstellt, und dem Tabon-Buschhuhn, das einen viel kürzeren Schwanz hat. Rufe umfassen ein raues kratzendes „skrark!“ oder ein scharfes „skrik!“.

Galapagospottdrossel
Mimus parvulus
Ein eher großer grau-weißer Singvogel mit langem Schwanz, gebogenem Schnabel und schwarzer Maske. Endemisch auf Galápagos. Ähnlich anderen Spottdrosseln, die auf dem Archipel vorkommen, aber Altvögel haben saubere und meist unmarkierte Unterseiten. Er bewohnt alle größeren Inseln außer Floreana (und deren vorgelagerten Inselchen), Española und San Cristóbal, wo er durch andere Spottdrosselarten ersetzt wird. Jungtier hat Brust und Seiten mit Chevrons markiert. Kühn und neugierig, zeigt fast keine Angst vor Menschen.
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