Grenada-Zaunkönig
Troglodytes grenadensis
15. Kleiner bräunlicher Zaunkönig, der nur auf Grenada vorkommt. Gefieder insgesamt zimtbraun, mit dunkler Bänderung an Flügeln und Schwanz. Fehlt ein weißer Überaugenstreif. Im Allgemeinen baumbewohnender als die Festland-„Hauszaunkönige“, kommt in dichtem Buschwald auf der ganzen Insel vor. Sitzt oft auffällig beim Singen, ist aber ansonsten ziemlich heimlich. Achte auf lauten Gesang aus Gezwitscher und klareren Trillern, sowie raue Schimpfrufe.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Troglodytes grenadensis
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Troglodytes
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Langschwanz-Beerenpicker
Melanocharis longicauda
Ein kleiner Vogel des mittelhohen Bergwaldes. Ziemlich dicker Schnabel, gelblich getönte Unterseite, gelbe Büschel an den Seiten und ein langer Schwanz mit weißem Außenrand. Das Weibchen ist oberseits dunkeloliv und unterseits blasser. Das Männchen ist oberseits schwarz und unterseits gräulich. Ähnlich anderen Beerenfressern, aber mit längerem Schwanz und kürzerem Schnabel als der Schwarzbeerenfresser; ihm fehlt das Orange im Schnabel des Dunklen Beerenfressers; und er hat einen kürzeren Schwanz als der Fächerschwanz-Beerenfresser. Stimme: ein hohes, verworrenes, zwitscherndes Lied und ein dünner, hauchiger Ruf.

Amurfalke
Falco amurensis
Das Männchen dieses kleinen Falken ist rußgrau mit rostorangefarbenen Schenkeln und Steiß. Die Weibchen sind oberseits matter grau, und ihre weiße Unterseite ist gut mit dunklen Chevrons (Winkelmustern) gezeichnet. Die Kombination aus rot-orangem Augenring, Wachshaut und Füßen unterscheidet sie von allen anderen Falken. Diese Zugvögel brüten in Ostsibirien und überwintern im südlichen Afrika, wobei sie sich oft in riesigen Schlafplätzen auf dem Durchzug durch Indien versammeln. Sie ernähren sich hauptsächlich von Insekten, die sie entweder im Flug fangen oder vom Boden aufpicken.

Haubenlerche
Galerida cristata
Mittelgroße Lerche mit auffälliger Haube. Unterscheidet sich von der im Verbreitungsgebiet stärker eingeschränkten Theklalerche durch einen längeren Schnabel mit geradem Unterschnabel und gewöhnlich eine längere und spitzere Haube. Große Variation in der Gefiederfarbe, die den lokalen Bodentypen entspricht, aber gewöhnlich grauer und dunkler als die Feldlerche. Kurzer Schwanz und rostfarbene Unterflügel im Flug offensichtlich. Kommt in trockenen Gebieten mit spärlicher Vegetation vor, besonders auf Ackerland und an Straßenrändern. Der Gesang ist eine oft prächtig lange und höchst beeindruckende Reihe von vielfältigen, durcheinandergewürfelten Zwitscherlauten, Trillern, Trällern und verschleppten Tönen. Gibt oft ein klagendes „ch’wee“ von sich.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.