Harwoodfrankolin
Pternistis harwoodi
Ein dunkles, mittelgroßes Frankolin mit einem großen Fleck roter nackter Haut um die Augen sowie rotem Schnabel und Beinen. Die schwärzlichen Federn des Rückens, des Halses und der Unterseite haben helle Säume. Ein äthiopischer Endemit, der sehr lokal an felsigen und buschigen Berghängen vorkommt. Ein ziemlich scheues Frankolin, das gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen anzutreffen ist. Ähnlich dem Clapperton-Frankolin, aber insgesamt viel dunkler, mit einem roten statt meist schwarzen Schnabel. Vom Erckel-Frankolin durch kleinere Größe, dunklere und mattere Färbung sowie roten Schnabel und Beine zu unterscheiden. Rufe umfassen eine sich verlangsamende Reihe rauer „kreeya“-Noten und einen tieferen „chuck“-Ruf.
Taxonomie
Harwood's spurfowl was described in 1899 by the English ornithologists Herbert Weld Blundell and Simon Fraser, 14th Lord Lovat from a specimen that they had collected in the Aheafeg area of Ethiopia. They coined the binomial name Francolinus harwoodi. The specific epithet was chosen to honour the taxidermist and naturalist Leonard Harwood (fl. 1899). The species is now placed in the genus Pternistis that was introduced by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1832. A molecular phylogenetic study published in 2019 found that Harwood's spurfowl is sister to Clapperton's spurfowl. Harwood's spurfowl is considered to be monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Pternistis harwoodi
- Autorität
- (Blundell & Lovat, 1899)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Fasanen (Phasianidae)
- Gattung
- Pternistis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotsteiß-Tapaculo
Scytalopus femoralis
Ein ziemlich häufiger Nebelwald-Tapaculo, der in den östlichen Anden Nord- und Zentralperus vorkommt. Der Altvogel ist grau mit braunen Bändern an der unteren Unterseite. Jungvögel sind bräunlicher und ausgiebig mit gelbbraunen Bändern und Schuppen gezeichnet. Ähnlich dem Triller-Tapaculo und dem Junin-Tapaculo, und die Identifikation sollte auf Verbreitungsgebiet und Stimme basieren. Der Rotsteiß-Tapaculo gibt scharfe „chips“ und tiefe froschartige Töne von sich, entweder allein oder in einer sich beschleunigenden Serie. Bewohnt den Waldunterwuchs und ist gewöhnlich schwer zu sehen.

Kurzschwanz-Paradigalla
Paradigalla brevicauda
45. Ein mittelgroßer, kurzschwänziger Vogel des Bergwaldes. Ganz schwarzes Gefieder mit Irisierung am Kopf, ziemlich langer Schnabel und eine charakteristische gelbe Wamme zwischen Auge und Schnabel. Man beachte die blaue Linie unterhalb der Schnabelbasis. Ernährt sich von Früchten, sucht aber auch in moosigen Ästen nach Insekten. Ähnlich in Größe und Form dem Männchen des Loria-Seidenlaubenvogels, aber der Kurzschwanz-Paradiesvogel hat seine einzigartige gelbe Wamme. Stimme, ein langer, klagender, monotoner Pfiff.

Perijastachelflügel
Asthenes perijana
Ein grauer und brauner Vogel mit einem langen, dünnen Schwanz, der auf die Perijá-Berge entlang der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela beschränkt ist. Unterscheidbar vom Streifenrücken-Canastero (Streak-backed Canastero) durch einen ungemusterten Rücken, kein orangefarbenes Kinnfleck und einen längeren Schwanz mit dünneren Federn. Bewohnt dichte Dickichte in hohen Lagen nahe und oberhalb der Baumgrenze. Gibt eine Reihe von pfeifenden Noten von sich, die schnell in der Tonhöhe ansteigen und sich dann zu einem Triller beschleunigen.
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