Rotsteiß-Tapaculo

Scytalopus femoralis

Ein ziemlich häufiger Nebelwald-Tapaculo, der in den östlichen Anden Nord- und Zentralperus vorkommt. Der Altvogel ist grau mit braunen Bändern an der unteren Unterseite. Jungvögel sind bräunlicher und ausgiebig mit gelbbraunen Bändern und Schuppen gezeichnet. Ähnlich dem Triller-Tapaculo und dem Junin-Tapaculo, und die Identifikation sollte auf Verbreitungsgebiet und Stimme basieren. Der Rotsteiß-Tapaculo gibt scharfe „chips“ und tiefe froschartige Töne von sich, entweder allein oder in einer sich beschleunigenden Serie. Bewohnt den Waldunterwuchs und ist gewöhnlich schwer zu sehen.

Bestimmung

The rufous-vented tapaculo is 12.5 cm (4.9 in) long. Males weigh 21 to 28 g (0.74 to 0.99 oz) and females 20 to 24 g (0.71 to 0.85 oz). Adults have a dark brown head and back with a dark brown wash and the rump is dark reddish brown. The throat, breast, and belly are a paler gray; flanks and vent area are cinnamon with broad dark bars. The juvenile is brown above with faint bars and yellow buff with dark bars below.

Taxonomie

The rufous-vented tapaculo has no subspecies. However, what are now the Santa Marta tapaculo (Scytalopus sanctaemartae), long-tailed tapaculo (S. micropterus), white-crowned tapaculo (S. atratus), and Bolivian tapaculo (S. bolivianus) were formerly treated as subspecies of it.

Wissenschaftlicher Name
Scytalopus femoralis
Autorität
(Tschudi, 1844)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kryptikiden (Rhinocryptidae)
Gattung
Scytalopus

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-vented tapaculo is found in the central Andes of Peru from southern Amazonas south to Junín. There it inhabits the undergrowth of both primary and secondary humid forest. It ranges between 1,000 and 2,050 m (3,280 and 6,730 ft) elevations, but is usually found above 1,600 m (5,200 ft) and in a few locations as high as 2,550 m (8,370 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

No information has been published about the rufous-vented tapaculo's feeding or breeding phenologies. Its song is a single descending note repeated for several minutes [1].

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Noronha-Vireo

Noronha-Vireo

Vireo gracilirostris

Endemisch auf der Insel Fernando de Noronha, wo er einer von nur zwei einheimischen Singvögeln ist. Hat einen olivgrauen Rücken und gelbbraun-weiße Unterseite, erinnert an die Rohrsänger der Alten Welt. Man beachte den gelbbraunen Überaugenstreif und die dunklen Augen. Kommt in bewaldetem Habitat auf der ganzen Insel vor, wo er auf allen Ebenen Nahrung sucht. Der Gesang ist ein musikalisches „weet a weet, chewegoo, whit, whit“.

Crossley-Vanga

Crossley-Vanga

Mystacornis crossleyi

Ein braunrückeniger, schwätzerartiger Vanga des Waldunterholzes. Das Männchen hat eine schwarze Kappe und das Weibchen eine weiße Kehle. Endemisch in Madagaskar, in östlichen Regenwäldern in niedrigen und mittleren Höhenlagen. Ein scheuer und schwer fassbarer Vogel, der auf dem Waldboden und durch dichte Dickichte läuft. Der Gesang ist ein langes, durchdringendes Pfeifen, das von einem niedrigen Sitzplatz gegeben wird. Färbung und Verhalten machen ihn unverwechselbar.

Omeishan-Liocichla

Omeishan-Liocichla

Liocichla omeiensis

Ein winziger, aber stämmiger und großköpfiger Verwandter der Sichelhäherlinge. Bräunlich-grau mit hellorangen Akzenten auf den Flügelfedern und einem schwachen gelben Überaugenstreif, der sich hinter dem Ohr zu einem schwachen Halbmond krümmt. Wie ein Sichelhäherling neigt er dazu, sich im Unterholz von Dickichten, dichten Bambusbeständen und dichtem Sekundärwald in mittleren Höhenlagen aufzuhalten. Nicht extrem sozial; oft einzeln, gelegentlich in kleinen Schwärmen zu sehen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.