Omeibunthäherling
Liocichla omeiensis
Ein winziger, aber stämmiger und großköpfiger Verwandter der Sichelhäherlinge. Bräunlich-grau mit hellorangen Akzenten auf den Flügelfedern und einem schwachen gelben Überaugenstreif, der sich hinter dem Ohr zu einem schwachen Halbmond krümmt. Wie ein Sichelhäherling neigt er dazu, sich im Unterholz von Dickichten, dichten Bambusbeständen und dichtem Sekundärwald in mittleren Höhenlagen aufzuhalten. Nicht extrem sozial; oft einzeln, gelegentlich in kleinen Schwärmen zu sehen.
Bestimmung
The Emei Shan liocichla (Liocichla omeiensis), also known as the Omei Shan or grey-faced liocichla, is a passerine bird in the family Leiothrichidae. It is closely related to the Bugun liocichla, a species only described in 2006, and which it closely resembles.
Taxonomie
Gattung: Liocichla; Familie: Leiothrichidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Liocichla omeiensis
- Autorität
- Riley, 1926
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Leiothrichidae
- Gattung
- Liocichla
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Breithauben-Stirnvogel
Psarocolius angustifrons
31. Ein mittelgroßer Stirnvogel; ziemlich häufig im Tiefland, scheint aber im Bergwald selten zu sein. Kann in den Anden bis zu etwa 2.500 m vorkommen, wo er normalerweise der einzige Stirnvogel ist und unwahrscheinlich zu verwechseln ist. Insgesamt meist olivgrün mit wärmeren rostbraunen Tönen an Rücken und Bürzel. Variable Schnabelfarbe: dunkel schwärzlich im Amazonas-Tiefland; normalerweise gelblich in den Anden. Gelbe äußere Schwanzfedern wie bei anderen Stirnvögeln. Typischerweise in Schwärmen, die in den Baumkronen Nahrung suchen, manchmal in gemischten Schwärmen mit anderen Stirnvögeln oder Caciques.

Andenruderente
Oxyura ferruginea
Kleine, kompakte Ente mit einem langen, fächerförmigen Schwanz, der oft aus dem Wasser ragt. Brutmännchen haben einen kastanienbraunen Körper, schwarzen Kopf und babyblauen Schnabel. Nichtbrütende Männchen und Weibchen sind insgesamt variabel braun, oft mit einem verschmierten dunklen Gesicht und einer dunklen Linie durch die Wange. Kommt paarweise oder in lockeren Schwärmen vor, wippt wie Korken auf Seen in den Anden von Zentralkolumbien bis Südschile. Taucht, um aquatische Wirbellose zu suchen. Selten fliegend gesehen.

Caatinganachtschwalbe
Nyctiprogne vielliardi
28. Unverwechselbarer kastanienbrauner Nachtschwalbe, ohne weiße Markierungen an Schwanz oder Flügeln und unterseits gebändert. In Caatinga-Wäldern entlang von Flüssen in einem begrenzten Verbreitungsgebiet zu finden. Der Gesang ist ein zweisilbiges „whuip-purr“. Im Flug gibt er einen „whip“-Ruf von sich.
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