Kurzschwanz-Paradigalla
Paradigalla brevicauda
45. Ein mittelgroßer, kurzschwänziger Vogel des Bergwaldes. Ganz schwarzes Gefieder mit Irisierung am Kopf, ziemlich langer Schnabel und eine charakteristische gelbe Wamme zwischen Auge und Schnabel. Man beachte die blaue Linie unterhalb der Schnabelbasis. Ernährt sich von Früchten, sucht aber auch in moosigen Ästen nach Insekten. Ähnlich in Größe und Form dem Männchen des Loria-Seidenlaubenvogels, aber der Kurzschwanz-Paradiesvogel hat seine einzigartige gelbe Wamme. Stimme, ein langer, klagender, monotoner Pfiff.
Bestimmung
The short-tailed paradigalla is medium-sized, approximately 23 cm long, stocky black plumaged with slender black bill and bright yellow and blue wattles in front of each eye. The sexes are almost similar in appearance: the female is smaller than the male with a duller plumage and smaller wattles. The short-tailed paradigalla is distinguished from its nearest relative, the long-tailed paradigalla, by its smaller size, shorter tail feathers and lack of red on the wattles.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Paradigalla brevicauda
- Autorität
- Rothschild & Hartert, EJO, 1911
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Paradiesvögel (Paradisaeidae)
- Gattung
- Paradigalla
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Mauerläufer
Tichodroma muraria
Unverwechselbar, aber an Felswänden schwer zu entdecken. Spektakulär im Flug, mit breiten, schwarz, rot und weiß gefleckten Flügeln, die einem riesigen Schmetterling ähneln. Kommt gewöhnlich an Felswänden in hohen Gebirgsregionen vor, brütet aber auch in steilen Schluchten in tieferen Lagen und kann im Winter sogar an hohen Gebäuden gefunden werden. Das brütende Männchen hat eine schwarze Kehle; Männchen im Winterkleid und alle Weibchen haben weiße Kehlen. Der selten gehörte Gesang ist ein stetig ansteigendes Pfeifen.

Java-Cochoa
Cochoa azurea
Langsam beweglicher und sehr schwer fassbarer, kräftiger javanischer Endemit, der nur in Berg- und Vorgebirgswäldern vorkommt. Generell selten und aufgrund seiner Färbung und seines inaktiven Verhaltens im dunklen Wald schwer zu erkennen. Männchen sind vollständig blau, mit einigen blasseren Akzenten auf dem Scheitel und den Flügeln. Weibchen haben einen meist dunkelbraunen Körper, wobei Blau am deutlichsten in den Flügeln, am Schwanz und am Scheitel zu sehen ist. Die Kombination aus Größe, Form und Verhalten dient dazu, diese selten anzutreffende Art von anderen dunkelblauen Waldvögeln, wie der Java-Pfeifdrossel und der javanischen Unterart der Sunda-Drossel, zu unterscheiden. Vokalisationen umfassen hohe, dünne Pfiffe und harsches Gezwitscher.

Brandtbergfink
Leucosticte brandti
20. So grau wie die hohen Klippen, felsigen Wiesen und Gletschermoränen, die er frequentiert, ist dieser Bergfink oft recht zahm und nimmt häufig Futter von Klöstern und lokalen Hochlanddörfern an. Der dunkle Kopf und der schlichte Körper der Brutvögel sind einzigartig unter den Sperlingsvögeln in seinem Verbreitungsgebiet. Nichtbrütende Vögel haben einen helleren Kopf, behalten aber etwas von der Dunkelheit, besonders nahe am Schnabel, und sind auf dem Rücken weniger gut gezeichnet als der Schlichte Bergfink.
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