Seidenschnäpper
Phainopepla nitens
Einzigartiger Vogel von buschigen Eichen- und Mesquite-Lebensräumen mit schlankem Körper, zotteligem Schopf, langem Schwanz und starrenden roten Augen. Männchen sind glänzend schwarz mit bläulichem Schimmer; weiße Flügelflecken im Flug sichtbar. Weibchen und Jungvögel sind aschgrau. Oft in kleinen Gruppen; ernährt sich hauptsächlich von Beeren (insbesondere Misteln).
Bestimmung
The phainopepla is a striking bird, 16–20 cm (6.3–7.9 in) long with a noticeable crest and a long tail; it is slender, and has an upright posture when it perches. Its bill is short and slender. The male is glossy black, and has a white wing patch that is visible when it flies; the female is plain gray and has a lighter gray wing patch. Both sexes have red eyes, but these are more noticeable in the female than the male.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phainopepla nitens
- Autorität
- (Swainson, 1838)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Ptiliogonatidae
- Gattung
- Phainopepla
Verbreitung und Lebensraum
The phainopepla ranges as far north as central California with the San Joaquin Valley and southern Utah, and south to central Mexico, the interior Mexican Plateau region; the southern edge of the plateau, the transverse mountains is its non-breeding home. It is found in hot areas, including desert oases, and is readily seen in the deserts of Arizona, southern Nevada, and southern California; also the Baja Peninsula, both Baja California-(north), and Baja California Sur where they are the only breeding resident birds.[citation needed] Extreme individuals have travelled as far as Canada, with one bird in 2009 reaching as far north as Brampton, Ontario, Canada.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Louisiadebrillenvogel
Zosterops griseotinctus
Ein kleiner, eher schlichter gelb-olivfarbener Brillenvogel. Am gelbsten an Kopf und Nacken mit einem klaren weißen Augenring und einem langen, leicht nach unten gebogenen rosafarbenen Schnabel. In den meisten bewaldeten oder vegetationsreichen Habitaten zu finden. Der häufigste Ruf ist ein lautes, repetitives „chip-chip-chip“.

Gilolo-Fächerschwanz
Rhipidura torrida
Kleiner, aktiver Singvogel mit langem, hellspitzigem Schwanz und warmem Bräunlich-Orange auf Stirn, Bürzel und Schwanzbasis. Oberseits graubraun und insgesamt hell unterseits, mit weißer Kehle und schwarz gesprenkelter Brust. Stellt den Schwanz häufig auf und spreizt ihn fächerförmig. Endemisch auf den nördlichen Molukken (Halmahera, Bacan, Obi, Ternate), wo er hauptsächlich Hügel- und Bergwald bewohnt. Gibt hohe, klingende Gesänge und Rufe von sich. Früher wurde er mit anderen eng verwandten Arten unter „Rostfächerschwanz“ zusammengefasst.

Malayischer Haubenfasan
Lophura rufa
19. Auffälliger dunkler Fasan des tropischen Tieflandregenwaldes, typischerweise in feuchteren Gebieten. Das Männchen ist glänzend blauschwarz mit einem buschigen Schopf, elektrisch blauer Gesichtshaut, blutrotem Rücken und weißem Schwanz. Das Weibchen ist warm schokoladenbraun mit hell gerandeten Federn an der Unterseite. Sucht einzeln oder in kleinen Gruppen am Waldboden Nahrung. Scheu, aber an manchen Orten habituiert. Größer als der Malaiische Haubenlose Feuerrücken und der Salvadori-Fasan mit blauer statt roter Gesichtshaut und roten statt grauer Beine. Gibt gutturale „chuckit!“- oder sanfte „weep“-Rufe von sich. Männchen zeigen auch eine Flügelwirbel-Balz.
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