Malayischer Haubenfasan

Lophura rufa

19. Auffälliger dunkler Fasan des tropischen Tieflandregenwaldes, typischerweise in feuchteren Gebieten. Das Männchen ist glänzend blauschwarz mit einem buschigen Schopf, elektrisch blauer Gesichtshaut, blutrotem Rücken und weißem Schwanz. Das Weibchen ist warm schokoladenbraun mit hell gerandeten Federn an der Unterseite. Sucht einzeln oder in kleinen Gruppen am Waldboden Nahrung. Scheu, aber an manchen Orten habituiert. Größer als der Malaiische Haubenlose Feuerrücken und der Salvadori-Fasan mit blauer statt roter Gesichtshaut und roten statt grauer Beine. Gibt gutturale „chuckit!“- oder sanfte „weep“-Rufe von sich. Männchen zeigen auch eine Flügelwirbel-Balz.

Bestimmung

It is a medium-sized, up to 70 cm long pheasant with a peacock-like dark crest, bluish black plumage, reddish brown rump, black outer tail feathers, red iris and bare blue facial skin. The female is a brown bird with short crest, blue facial skin and spotted black-and-white below. It is distinguished from the Bornean crested fireback by its white central tail feathers, red legs and bluish black streaked white below.

Taxonomie

This species was formerly considered a subspecies of the Bornean crested fireback (L. ignita), with both being grouped together as the crested fireback. Substantial plumage differences between both taxa led to the IUCN and Clements Checklist splitting both, with the International Ornithological Congress also making this change in 2023.<p>A pheasant of uncertain taxonomic provenance, popularly referred to as "Delacour's crested fireback" (formerly Lophura ignita macartneyi) is found in south-eastern Sumatra and the male has white to the tail, whitish legs and a variable amount of rufous below. As macartneyi specimens are variable, the Handbook of Birds of the World regards it as a hybrid between L. rufa and a possible relictual or introduced population of L. ignita. In 2023, the International Ornithological Congress officially recognized it as representing a hybrid swarm between L. ignita and L. rufa, and classified it within L. rufa.

Wissenschaftlicher Name
Lophura rufa
Autorität
(Raffles, 1822)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Lophura

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bahia-Ameisenfänger

Bahia-Ameisenfänger

Herpsilochmus pileatus

Kleiner, langschwänziger Ameisenfänger. Männchen ähneln vielen anderen Ameisenfängern, meist grau mit schwarzer Kappe, langem weißem Überaugenstreif und schwarzem Augenstreif. Weibchen haben eine gestreifte Krone und eine beigefarbene Stirn und Unterseite. Bewohnt die mittleren Ebenen und das Kronendach von Küstenwäldern (Restinga), wo er einzeln oder in Begleitung von gemischten Artenverbänden nach Nahrung sucht. Singt eine Reihe von 4-7 Noten, die allmählich schneller werden und am Ende leicht langsamer werden.

Weißohr-Sibia

Weißohr-Sibia

Heterophasia auricularis

Eleganter, langschwänziger endemischer Singvogel mit einer einzigartigen, gestruppten weißen Wange. Insgesamt grau, mit dunkleren Flügeln und hellorangefarbenem Bauch. Weiße Flügel- und Schwanzspitzen im Flug am deutlichsten. Typischerweise bewohnt er Bergwälder, steigt aber manchmal in die Vorgebirge und Tiefebenen hinab. Oft in großen Ansammlungen an blühenden oder fruchttragenden Bäumen zu sehen; ansonsten gewöhnlich in kleineren Schwärmen. Der Gesang besteht aus einer Reihe schneller Pfeifstöße, gefolgt von einer längeren, gedehnteren Note.

Kupferschmied-Bartvogel

Kupferschmied-Bartvogel

Psilopogon haemacephalus

Ein kleiner, weit verbreiteter und niedlicher Bartvogel mit gestreifter Unterseite und einem gut gezeichneten Gesicht. Die meisten Populationen haben eine rote Stirn, Gelb um das Auge und die Kehle und einen schwarzen Augenstreif, der am Hinterkopf von einem schwarzen Band begrenzt wird. Man beachte auch ein rotes „Abzeichen“ auf der oberen Brust. Das Weibchen ist im Durchschnitt blasser als das Männchen, mit etwas Gelb auf einem schmaleren roten „Abzeichen“. Dem Jungvogel fehlt alles Rote und er hat eine schwache Streifung an der Kehle. Unterarten auf Sumatra, Nusa Tenggara und den zentralen Philippinen haben leuchtend rot-schwarze Gesichter. Obwohl häufig, kann er schwer zu sehen sein; hören Sie stattdessen auf seinen Ruf, ein langgezogenes und unverwechselbares „kuk-kuk-kuk.“ Bevorzugt offene Wälder, Waldränder und Gärten in Tiefland- und Vorgebirgsgebieten; kommt in den Philippinen und Indonesien bis in höhere Lagen vor.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.