Gilolo Fantail
Rhipidura torrida
Kleiner, aktiver Singvogel mit langem, hellspitzigem Schwanz und warmem Bräunlich-Orange auf Stirn, Bürzel und Schwanzbasis. Oberseits graubraun und insgesamt hell unterseits, mit weißer Kehle und schwarz gesprenkelter Brust. Stellt den Schwanz häufig auf und spreizt ihn fächerförmig. Endemisch auf den nördlichen Molukken (Halmahera, Bacan, Obi, Ternate), wo er hauptsächlich Hügel- und Bergwald bewohnt. Gibt hohe, klingende Gesänge und Rufe von sich. Früher wurde er mit anderen eng verwandten Arten unter „Rostfächerschwanz“ zusammengefasst.
Bestimmung
Kleiner, aktiver Singvogel mit langem, hellspitzigem Schwanz und warmem Bräunlich-Orange auf Stirn, Bürzel und Schwanzbasis. Oberseits graubraun und insgesamt hell unterseits, mit weißer Kehle und schwarz gesprenkelter Brust. Stellt den Schwanz häufig auf und spreizt ihn fächerförmig. Endemisch auf den nördlichen Molukken (Halmahera, Bacan, Obi, Ternate), wo er hauptsächlich Hügel- und Bergwald bewohnt. Gibt hohe, klingende Gesänge und Rufe von sich. Früher wurde er mit anderen eng verwandten Arten unter „Rostfächerschwanz“ zusammengefasst.
Taxonomie
The Gilolo fantail was formally described and illustrated in 1865 by the British naturalist Alfred Russel Wallace based on a specimen collected on the summit of the Gamalama volcano on Ternate in the Maluku Islands. He placed it with the other fantails in the genus Rhipidura and coined the binomial name Rhipidura torrida. The specific epithet is from Latin meaning "scorched", "torrid" or "burning". The Gilolo fantail was formerly considered as a subspecies of the rufous fantail (now the Australian rufous fantail) (Rhipidura rufifrons) but is now treated as a separate species based on differences in the plumage, voice and genetics. The species is monotypic: no subspecies are recognised.
- Wissenschaftlicher Name
- Rhipidura torrida
- Autorität
- Wallace, 1865
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fächerschwänze (Rhipiduridae)
- Gattung
- Rhipidura
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Weißbauch-Grüntaube
Treron seimundi
Eine eher dunkelgrüne Taube mit schwarz gespitzten olivgrünen Flügeln und einem langen, spitz zulaufenden Schwanz. Beide Geschlechter haben einen weißen Fleck tief am Bauch und einen zitronengelben Steiß. Die Spitzschwanz-Grüntaube ist ähnlich langschwänzig, aber heller gefärbt mit warmen gelblich-orangen Tönen auf der Brust und leuchtenderen gelben Flügelfedern. Wie viele andere Grüntauben sucht sie im Allgemeinen recht hoch im Waldkronendach Nahrung. Bewohnt Berg- und Vorgebirgswälder; gelegentlich in Küstentiefländern. Im Allgemeinen selten bis sehr selten in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet. Gibt eine melodische, durcheinandergewürfelte Reihe von resonanten und eher hochfrequenten gurrenden Pfiffen von sich.

Perltinamu
Eudromia elegans
Markantes und auffälliges Steißhuhn, nahezu endemisch in Argentinien, vom nördlichen Patagonien durch die Monte-Wüstenregion. Bevorzugt offenes, felsiges Habitat. Im nördlichen Chaco durch das ähnliche Quebracho-Haubensteißhuhn ersetzt. Oft durch seinen dreiteiligen pfeifenden Gesang zu finden: ein „twee-tyoo-too“, ähnlich, aber weniger emphatisch und gleichmäßiger in der Tonhöhe als das Rotflügel-Steißhuhn.

Horsfieldmausdrossling
Malacocincla sepiaria
Ein kleiner, unscheinbarer Drossling mit kurzem Schwanz. Braun mit grauem Kopf und blasser Unterseite. Ein dunkelgrauer Scheitel, eine schwach gestreifte Brust und ein hellerer gelbbrauner Anflug an den Flanken schließen den ähnlich aussehenden Abbott-Drossling aus. Ähnlich unscheinbare Weißbrust- und Rußscheitel-Drosslinge haben längere Schwänze und Schnäbel. Vorkommen in Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Der typische Gesang ist ein scharfer "chip", gefolgt von ein oder zwei gepfiffenen Noten: „chi puh-weee!“; javanische Vögel fügen am Ende einen längeren, ansteigenden Pfiff hinzu.
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