Hildebrandtfrankolin

Pternistis hildebrandti

Mittelgroßer Frankolin, bei dem Männchen und Weibchen auffallend unterschiedlich sind. Männchen haben einen braunen Rücken und sind unten auffällig schwarz-weiß gezeichnet. Das kleinere Weibchen ist schlichter, mit rostbrauner Unterseite. Lokal in einer Vielzahl von Lebensräumen zu finden, einschließlich Grasland, Savanne, Bergheide und Waldrand. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen. Der Ruf ist eine schnelle Serie von rauen Noten.

Taxonomie

Hildebrandt's spurfowl was described in 1878 by the German ornithologist Jean Cabanis based on specimens collected by the zoologist Johann Maria Hildebrandt in the Taita–Taveta County of Kenya. Cabanis honoured Hildebrandt and coined the scientific name Francolinus (Scleroptera) hildebrandti. The species is now placed in the genus Pternistis that was introduced by the German naturalist Johann Georg Wagler in 1832. A phylogenetic study published in 2019 found that Hildebrandt's spurfowl is sister to the Natal spurfowl.<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Pternistis hildebrandti
Autorität
(Cabanis, 1878)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Pternistis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Esmeraldassternchen

Esmeraldassternchen

Chaetocercus berlepschi

Winziger Kolibri, endemisch im westlichen Ecuador. Das Männchen hat eine violette Kehle, eine grüne „Weste“ auf ansonsten weißen Unterseiten, weiße Flecken an beiden Seiten des Bürzels und einen dünnen, gegabelten Schwanz. Dem Weibchen fehlt der Kehlfleck und es hat einen rostfarbenen Anflug an den Unterseiten, einen schwarzen Streifen durch das Gesicht und einen kürzeren Schwanz. Bewohnt Laub- und halbfeuchte Wälder, besonders in hügeligen Gebieten nahe der Küste. Unternimmt saisonale Wanderungen, die nicht gut verstanden sind, und wird gelegentlich weiter landeinwärts gesehen.

Roraima-Tyrann

Roraima-Tyrann

Myiophobus roraimae

24. Seltener Fliegenschnäpper mit zerstreuter Verbreitung in abgelegenen Bergkämmen der östlichen Anden, der Tepui-Region des nördlichen Südamerikas und mehreren anderen abgelegenen Gebirgsketten. Bewohnt Nebelwälder, oft in Gebieten mit sandigem Boden. Die Kombination aus brauner Oberseite, rostfarbenen Flügelbinden und schwach gestreifter gelblicher Unterseite unterscheidet ihn von anderen kleinen Fliegenschnäppern im Verbreitungsgebiet. Das Männchen hat einen rötlich-orangen Scheitelfleck, der fast immer verdeckt ist. Gibt eine Vielzahl von Rufen von sich, darunter Quietschlaute und schnelle Triller.

Scharlachhals-Kernbeißer

Scharlachhals-Kernbeißer

Periporphyrus celaeno

Stämmiger und oft eher träger Vogel des tropischen Waldes und Waldrandes in Tiefland und Vorgebirgen des nordöstlichen Mexikos. Gewöhnlich einzeln oder paarweise gefunden, ruhig auf allen Ebenen in fruchttragenden Bäumen oder Büschen fressend. Auffällig sind der dicke, stumpfe Schnabel und der eher lange Schwanz. Das ausgewachsene Männchen ist auffällig: insgesamt dunkel mit einer schwarzen Kappe und breitem rosa-rotem Kragen. Das Weibchen ist insgesamt unscheinbar grünlich mit schwarzer Kappe ähnlich dem Männchen. Der Jungvogel ist wie das Weibchen, aber mit weniger ausgedehnter schwarzer Kappe.

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