Esmeraldaselfe

Chaetocercus berlepschi

Winziger Kolibri, endemisch im westlichen Ecuador. Das Männchen hat eine violette Kehle, eine grüne „Weste“ auf ansonsten weißen Unterseiten, weiße Flecken an beiden Seiten des Bürzels und einen dünnen, gegabelten Schwanz. Dem Weibchen fehlt der Kehlfleck und es hat einen rostfarbenen Anflug an den Unterseiten, einen schwarzen Streifen durch das Gesicht und einen kürzeren Schwanz. Bewohnt Laub- und halbfeuchte Wälder, besonders in hügeligen Gebieten nahe der Küste. Unternimmt saisonale Wanderungen, die nicht gut verstanden sind, und wird gelegentlich weiter landeinwärts gesehen.

Bestimmung

At only about 6 centimeters long, Esmeraldas woodstars are among the smallest species of hummingbird. Researchers recently found Esmeraldas woodstars at twelve new locations and collected the first female specimens of the species. Previously, the specimens labelled as female were misgendered juvenile males.<p>Female Esmeraldas woodstars have yellowish-brown underparts and a dark greyish-black back, head, and tail. They have green patches on the sides of their chest and the center of their tail. Their tails also have small, cinnamon-rufous tips. They have a white postocular stripe (differently coloured feathers extending from the eye down to the neck). Little woodstars inhabit the same region as Esmeraldas woodstars, and the females of both species appear very similar to each other. Distinguishing features of little woodstar females are their green sheen, cinnamon postocular stripe which is short and narrow (rather than long and wide), cinnamon underparts, and larger size.<p>Male Esmeraldas woodstars have green upperparts with a blue sheen, white underparts, a white postocular stripe, a green chest band, a forked tail and a bright purple throat. Male little woodstars also appear very similar to male Esmeraldas woodstars. In contrast, male little woodstars have ruby-pink throats and are greener on both their upper- and underparts.<p>Male juvenile Esmeraldas woodstars were previously misidentified by researchers as adult females because of their similar appearance and extremely small gonads. Male juveniles have white underparts, a yellowish-brown throat with a few purple feathers, and a distinctive rounded, green tail with a rufous-cinnamon base and pale cinnamon to whitish tips. Young Esmeraldas woodstars that are still nest-bound have yellowish-brown underparts with green and cinnamon wings. Male Esmeraldas woodstars that have recently left their nest are similar to male juveniles but without the purple feathers on their throat.

Taxonomie

The Esmeraldas woodstar belongs to the family Trochilidae and the genus Chaetocercus. There are six species in this genus: the Esmeraldas woodstar (C. berlepschi), the white-bellied woodstar (C. mulsant), the little woodstar (C. bombus), the Santa Marta woodstar (C. astreans), the gorgeted woodstar (C. heliodor), and the rufous-shafted woodstar (C. jourdanii). Previously, these species (besides the rufous-shafted woodstar) were categorized in the genus Acestrura. They were reclassified into the same genus due to their extremely similar morphology. Overall, the Chaetocercus genus is poorly understood. Woodstars are difficult to study because of their small size and elusive behaviour, particularly during non-breeding season.

Wissenschaftlicher Name
Chaetocercus berlepschi
Autorität
Simon, 1889
Ordnung
Apodiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Chaetocercus

Verbreitung und Lebensraum

Esmeraldas woodstars are found only on the Pacific coast of western Ecuador. They occupy a small range which has been mostly deforested. Their range overlaps with the little woodstar. Esmeraldas woodstars inhabit semi-deciduous to evergreen moist forests. They are found anywhere between sea level and 750 meters in elevation. This includes both low elevation areas which have been disturbed by human settlement, and undisturbed, high elevation areas.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzschwingenpirol

Schwarzschwingenpirol

Oriolus nigripennis

Ein großer Pirol, der hauptsächlich in Sekundär- und submontanen Wäldern vorkommt. Hat einen goldgelben Körper, einen schwarzen Kopf und Kehle, einen roten Schnabel und rote Augen. Die Flügel haben einheitlich schwarze Handschwingen und einige schwarze Ränder an den Armschwingen. Der Schwanz ist schwarz mit gelben Federspitzen. Leicht zu verwechseln mit dem gemeinsam vorkommenden Westlichen Schwarzkopfpirol, aber beachten Sie die durchgehend schwarzen Handschwingen des Schwarzflügelpirols und den dunkleren schwarzen Schwanz. Die Stimme ist eine vielfältige Reihe von Pfiffen und flüssigen „tlee-o-yup!“-Rufen.

Spiegelpalmtangare

Spiegelpalmtangare

Xenoligea montana

Ein Bewohner reifer Bergwälder, wo er niedrig in Dickichten und Sträuchern Nahrung sucht. Oft paarweise zu finden, aber manchmal in gemischten Nahrungsschwärmen. Auffällig, mit leuchtend grünem Rücken und grauem Scheitel, die scharf mit fast weißen Unterseiten kontrastieren. Benannt nach dem markanten weißen Streifen in ansonsten schwarzen Handschwingen. Ähnlicher Grünbürzel-Laubsänger hat rote Augen, gräulichere Unterseiten und kein Weiß im Flügel. Rufe umfassen ein hohes, scharfes „tsee“ und ein kurzes, aufsteigendes „tswee“. Der Gesang ist ein leises Schwatzen.

Einfarb-Stelzenralle

Einfarb-Stelzenralle

Mesitornis unicolor

Seltsamer, schlicht brauner, bodenbewohnender Vogel, der selten von denen gesehen wird, die nicht gezielt nach ihm suchen. Gewöhnlich paarweise oder in Familiengruppen am Waldboden gehend zu sehen. Findet sich im östlichen Regenwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen, gewöhnlich an steilen Hängen. Der Ruf ist eine laute und explosive Serie absteigender oder zweitöniger Pfiffe, gewöhnlich im Duett von einem Paar gegeben. Kann von anderen Mesiten durch das Verbreitungsgebiet unterschieden werden. Ähnlich der Madagaskar-Waldralle, aber schlanker, langschwänziger und mit hellerer Unterseite.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.