Planalto-Eremit
Phaethornis pretrei
Großer Kolibri mit olivgrünem Rücken, der mit zimtfarbenem Bürzel und Bauch kontrastiert. Beachten Sie den leicht gebogenen Schnabel mit rotem Unterschnabel und die auffällige dunkle Maske. Der Schwanz ist lang mit auffälligen weißen Spitzen. Meidet Wälder; findet sich in Grasländern, Buschgebieten, bewaldeten Savannen und an Waldrändern.
Bestimmung
The planalto hermit is about 14 to 16.5 cm (5.5 to 6.5 in) long. Males weigh 4.5 to 7 g (0.16 to 0.25 oz) and females 3 to 5 g (0.11 to 0.18 oz). This medium-sized hermit has mostly olive green upperparts with reddish uppertail coverts. The next-to-inner tail feathers are longer than the others and all have white tips. Their underparts are cinnamon red. The face has a black "mask" with a white supercilium and gular stripe. The sexes are similar but the female has shorter wings and a less strongly decurved bill.
Taxonomie
At one time, the planalto hermit was suggested to belong to a monotypic genus Anisoterus but this treatment was quickly rejected. It is closely related to the sooty-capped hermit (P. augusti) and may form a superspecies with it. It has no recognized subspecies, but several that have been proposed have been shown to be based on aberrant specimens or individual variation.
- Wissenschaftlicher Name
- Phaethornis pretrei
- Autorität
- (Lesson, RP & Delattre, 1839)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Phaethornis
Verbreitung und Lebensraum
Major taxonomic systems place the planalto hermit in a wide swath of Brazil south of the Amazon rainforest, eastern Bolivia, northern Argentina and much of Paraguay. The South American Classification Committee (SACC) of the American Ornithological Society places the species in those four countries and also notes many records in Peru. It inhabits a variety of landscapes including non-forested but "vegetation-rich" areas, dry forest, secondary forest, and gallery forest. It is also found in human-modified environments as long as trees and herbs are present. In elevation it ranges from 400 to 2,100 m (1,300 to 6,900 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The planalto hermit is thought to be partly migratory in some parts of its range but definitive data are not available.<p>The planalto hermit is probably a "trap-line" feeder like other hermit hummingbirds, visiting a circuit of flowering plants for nectar. It also consumes small arthropods.<p>The planalto hermit's nesting season is not fully defined but appears to span from August to April. Its nest is a long cone-shaped cup made of plant material and spider web. In contrast to most other Phaethornis hermits, it hangs the nest from a vertical branch, in a cavity of a rock face, and also in or under human structures like culverts, bridges, and abandoned buildings. The clutch size is two eggs.<p>The planalto hermit's song is variable, "often a sequence of evenly-spaced, alternating, single and double notes, e.g. 'ti-tsi...tsi...tsi...tsi...ti-tsi...tsi..tsi', but also sometimes triple-noted phrases such as 'chu-tsi-tsi...chu-tsi-tsi...chu-tsi-tsi...'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Urubamba-Ameisenpitta
Grallaria occabambae
Plumper, meist bodenbewohnender Vogel mit langen Beinen und kurzem Schwanz, der in großen Höhen der östlichen Anden im südlichen Peru vorkommt. Das Gefieder ist überwiegend kastanienbraun, aber am Bauch etwas heller. Ähnlich der Leymebamba-Ameisenpitta, aber größer, längerbeinig und ohne Grau im Gefieder. Der weiße Augenring hilft bei der Unterscheidung von der Ayacucho-Ameisenpitta. Die Stimme ist ebenfalls sehr hilfreich für die Bestimmung; je nach Standort gibt er entweder drei schnelle Pfiffe mit einer Pause nach dem ersten oder nur zwei Pfiffe von sich. Manchmal singt er auch eine längere, sich verlangsamende Serie von etwa zehn Noten. Bleibt normalerweise gut versteckt auf oder in der Nähe des Waldbodens. Früher als Unterart der einst als Rostfarbene Ameisenpitta bezeichneten Art betrachtet.

Mangrovereiher
Butorides striata
Ein sehr weit verbreiteter kleiner Reiher, häufig in weiten Teilen der Welt. Kleine Größe und die insgesamt graue Farbe unterscheiden ihn von den meisten anderen Reihern und Rohrdommeln. Achte auf eine kontrastierende dunkle Kappe, deutliche helle Ränder an den Flügelfedern und weiße und rotbraune Streifen an der Vorderseite des Halses. Jungvogel unterseits stärker gestreift als Altvogel. Ähnlich dem Grünreiher, aber achte auf den meist grauen Hals mit begrenztem Rotbraun. Jungvogel ist viel kleiner und schlanker als der Jungvogel des Nachtreihers, mit langen Streifen auf der Brust und Flecken, die auf die Flügel beschränkt sind. Normalerweise einzeln, steht ruhig in Feuchtgebieten wie Sümpfen, landwirtschaftlichen Feldern, Flüssen und Seen.

Timorpirol
Oriolus melanotis
Männchen ist ein unverwechselbarer Pirol mit grünem Kopf, dunkler Maske und rot-orangefarbenem Schnabel. Das mattere Weibchen ist oben braun und unten heller, mit dunkler Maske und schwarzem Schnabel. Jungvögel sind stark gestreift. Einzeln und paarweise anzutreffen in Tieflandwaldstücken, Wäldern, Mangroven und Kulturgebieten. Weibchen ähneln dem Helm-Honigfresser, aber es fehlt ihm der Schnabel, die nackte Gesichtshaut und die prominente Nasenöffnung am stumpferen Schnabel. Gibt ein „k’WOW“ und abfallendes „k’we-hoo“ von sich.
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