Roraima-Tyrann
Myiophobus roraimae
24. Seltener Fliegenschnäpper mit zerstreuter Verbreitung in abgelegenen Bergkämmen der östlichen Anden, der Tepui-Region des nördlichen Südamerikas und mehreren anderen abgelegenen Gebirgsketten. Bewohnt Nebelwälder, oft in Gebieten mit sandigem Boden. Die Kombination aus brauner Oberseite, rostfarbenen Flügelbinden und schwach gestreifter gelblicher Unterseite unterscheidet ihn von anderen kleinen Fliegenschnäppern im Verbreitungsgebiet. Das Männchen hat einen rötlich-orangen Scheitelfleck, der fast immer verdeckt ist. Gibt eine Vielzahl von Rufen von sich, darunter Quietschlaute und schnelle Triller.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Myiophobus roraimae
- Autorität
- (Salvin & Godman, 1883)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Myiophobus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Malaitamonarch
Symposiachrus malaitae
Ein kleiner schwarz-weißer Monarchen. Unterseite weiß, außer schwarzem Hals und Brust. Oberseite schwarz mit einem großen weißen Flügelfleck und einer weißen Wange. Endemisch auf Malaita, auf den Salomonen. Hauptsächlich in Primärwäldern anzutreffen, oft in Bambusdickichten. Die häufigsten Rufe sind hochfrequente Pfiffe und scharfe Scheltlaute. Früher unter dem technisch korrekten, aber (angesichts der Verbreitung von schwarz-weißen Monarchen) eher nutzlosen Namen „Schwarz-weißer Monarchen“ mit dem Salomonenmonarchen zusammengefasst.

Haubentaube
Ocyphaps lophotes
Eine häufige graue Taube, die leicht an der langen, spitzen Haube auf ihrem Kopf zu erkennen ist. Meist hellgrau mit hellem Irisieren auf den Flügeln. Sucht Nahrung nur am Boden. Fliegt mit lautem Flügelklatschen auf, und im Flug erzeugt sie ein Flügelpfeifen, das sie wie ein Aufziehspielzeug klingen lässt. Häufig in offenen Lebensräumen und oft in Vorstadtgebieten präsent.

Rotstirn-Blässhuhn
Fulica rufifrons
Ziemlich häufiges Blässhuhn des Tieflands. Findet sich an Süß- bis Brackwasserteichen und -seen; auch in sumpfigen Feuchtgebieten mit wenig offenem Wasser. Oft in Deckung, selten weit draußen auf offenem Wasser. Läuft mehr am Ufer als andere Blässhühner. Neben dem diagnostischen dunkelroten Stirnschild und dem leuchtend gelben Schnabel, beachten Sie die großen weißen Keile unter dem Schwanz, die zusammen mit dem Verhalten oft eher ein Teichhuhn als ein Blässhuhn vermuten lassen. Das Jungtier ist insgesamt dunkel mit weißlicher Kehle und mattem Schnabel und Schild. Kommt oft in denselben Gebieten wie das Rotfuß-Blässhuhn vor.
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