Rotstirn-Blässhuhn

Fulica rufifrons

Ziemlich häufiges Blässhuhn des Tieflands. Findet sich an Süß- bis Brackwasserteichen und -seen; auch in sumpfigen Feuchtgebieten mit wenig offenem Wasser. Oft in Deckung, selten weit draußen auf offenem Wasser. Läuft mehr am Ufer als andere Blässhühner. Neben dem diagnostischen dunkelroten Stirnschild und dem leuchtend gelben Schnabel, beachten Sie die großen weißen Keile unter dem Schwanz, die zusammen mit dem Verhalten oft eher ein Teichhuhn als ein Blässhuhn vermuten lassen. Das Jungtier ist insgesamt dunkel mit weißlicher Kehle und mattem Schnabel und Schild. Kommt oft in denselben Gebieten wie das Rotfuß-Blässhuhn vor.

Bestimmung

The red-fronted coot is 38 to 43 cm (15 to 17 in). Two male specimens weighed 685 and 735 g (24 and 26 oz) and one female 550 g (19 oz). The sexes are alike. Adults have a yellow bill, a dark chestnut-red frontal shield, and olive legs and feet. Unique among coots, their feet are not lobed. Their plumage is almost entirely dark slate gray except for white undertail coverts. Juveniles have a blackish bill, white spots on the throat, and gray-brown plumage with the same white undertail coverts as adults.

Taxonomie

The red-fronted coot is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Fulica rufifrons
Autorität
Philippi & Landbeck, 1861
Ordnung
Gruiformes
Familie
Rallidae
Gattung
Fulica

Verbreitung und Lebensraum

The red-fronted coot is found coastally from southern Peru to central Chile, in at least one site in Bolivia, and from southeastern Brazil south through Uruguay to east central Argentina. It has also occurred as a vagrant in Paraguay and the Falkland Islands, though the last sighting at the latter location was in 1924. Clements extends its range to Tierra del Fuego. Fossils of this species are known from the Laguna de Tagua Tagua formation of Chile.<p>The red-fronted coot is primarily a bird of the lowlands, ordinarily ranging from sea level to 800 m (2,600 ft), but it occurs casually as high as 2,100 m (6,900 ft) in Argentina and is regularly found at 3,700 m (12,100 ft) at Alalay Lake, Bolivia. It inhabits the shallows of semi-open marshes and reedy lakes, especially those with floating vegetation such as duckweed.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

No regular movements of the red-fronted coot have been documented. However, sightings of vagrants outside its usual range suggest at least some wandering or dispersal. It appears to be only a winter inhabitant in the northern part of its Brazilian range.<p>The red-fronted coot feeds mostly on the surface, pecking at vegetation, though it also dives for submerged food. In addition, it is known to graze near its usual marshes when they seasonally dry. It usually feeds in small flocks that sometimes include red-gartered coots (F. armillata).<p>The red-fronted coot is monogamous. Its egg-laying season varies geographically, being September and October in Chile, May to November in Argentina, and September to January in Peru. It makes a nest of plant material low to the water in floating or emergent vegetation. Clutches average five to six eggs but range from two to nine. The black-headed duck (Heteronetta atricapilla) is a significant nest parasite.<p>The red-fronted coot makes a "long, chattering series of calls, described as 'togo togo togo..., cu cu cu..., puhúh puhúh puhúh...', etc." It also has a "tuc" alarm call.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schieferfarbener Einsiedler

Schieferfarbener Einsiedler

Myadestes unicolor

1. Schlanke, langschwänzige Drossel feuchter immergrüner Wälder in den Vorgebirgen und im Hochland. Am bekanntesten ist sie für ihren ätherischen, flötenartigen Gesang; daher wird sie leider oft für den Käfigvogelhandel gesucht. Gewöhnlich einzeln zu sehen, ruhig und eher aufrecht sitzend in niedrigen bis hohen Bereichen des Waldes, aber einige können sich an fruchttragenden Bäumen mit anderen Arten versammeln. Das Gefieder ist insgesamt schiefergrau. Der unterbrochene weiße Augenring ist dicker als beim Braunrücken-Einsiedler (Brown-backed Solitaire), der häufiger ein Vogel von Kiefern-Eichen-Wäldern ist.

Schmuckfliegenschnäpper

Schmuckfliegenschnäpper

Myiotriccus ornatus

Attraktiv und leicht zu identifizieren: Dieser gedrungene kleine Fliegenschnäpper ist oft auffällig sitzend auf Waldlichtungen oder am Straßenrand zu sehen. Achten Sie auf einen gelblichen Vogel mit grauem Kopf, auffälligen weißen „Scheinwerfern“ (Wangenflecken), braunem oder rostbraunem Schwanz und einem auffälligen zitronengelben Bürzel. Er ist ziemlich häufig im Vorgebirge und in der subtropischen Zone und sitzt normalerweise recht niedrig. Er startet häufig Ausfallflüge von seinem Ansitz, um ein Insekt zu fangen; der gelbe Bürzel ist dabei besonders auffällig. Achten Sie auf den nachdrücklichen „pit!“-Ruf.

Weißbrauen-Raupenfänger

Weißbrauen-Raupenfänger

Lalage moesta

Ein mittelgroßer Vogel bewaldeter Tiefländer, einschließlich Mangroven, auf der Insel Tanimbar, wo er der einzige Triller ist. Weiße Unterseite, schwarze Oberseite mit kurzem, weißem Überaugenstreif, 2 weißen Flügelbinden und anderen weiß geränderten Flügelfedern. Der Loetoe-Monarch hat einen weißen Bauch und schwarze Flügel mit einem weißen Fleck, aber ein sehr unterschiedliches Kopfmuster mit schwarzer Kehle und weißer Wange. Ruf, ein scharfes, nasales „jek!“.

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