Braunstirnspecht

Dendropicos elachus

Kleiner, blasser Specht des Sahel. Der Rücken ist hellgrau mit weißer Bänderung, der Bürzel ist rot, die Unterseite ist stark gefleckt und gebändert, und es gibt einen grauen Fleck auf der Wange. Männchen haben einen roten Fleck am Hinterkopf. Im Allgemeinen lokal und selten in trockener Dornsavanne und Halbwüstengebieten, die Bäume und Büsche tragen. Die Rufe sind hohe Triller und „krit“-Laute, viele recht ähnlich den Rufen des Kardinalspechts, aber höher. Ähnlich in Größe und Form dem Braunrücken-Specht, aber durch den helleren, gebänderten Rücken und den roten Bürzel zu unterscheiden. Auch ähnlich dem Kardinalspecht, aber insgesamt blasser, mit einer dunklen Wange.

Bestimmung

The little grey woodpecker is a very small woodpecker, growing to a length of between 12 and 14 cm (4.7 and 5.5 in). The beak is relatively long and broad. The male has a red hind crown and nape while the female lacks these. Otherwise the sexes are similar. The head is brown with a slight white supercilium and a narrow darker brown moustachial stripe. The upper parts of the body are greyish-brown barred with white and so are the wings and tail. The rump and upper tail coverts are red, which is particularly noticeable in flight. The beak is grey, the feet greenish-grey and the eye brown. Juveniles resemble adults but the general effect is duller. The plumage of the little grey woodpecker, especially the facial features, fade very rapidly and this bird can be confused with the brown-backed woodpecker (Dendropicos obsoletus). However, that species has a more distinctly contrasting brown and white head and plain brown plumage, and lacks the red rump.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Dendropicos elachus
Autorität
Oberholser, 1919
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Dendropicos

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Little is known about the ecology of this species. Its typical habitat is steppe with scattered trees, wadis and dry stream beds. It feeds in trees such as Acacia and Balanites by pecking and hammering to obtain insects. Breeding has been observed between October and May in different parts of its range. A nest has been observed in the branch of an Acacia.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Tundrasaatgans

Tundrasaatgans

Anser serrirostris

35. Ziemlich große, dunkelgraubraune Gans mit typischerweise kleinem orangen Fleck am Schnabel und orangen Beinen. Im Flug fehlen die kontrastierenden hellen Vorderflügelbereiche der Kurzschnabelgans und der Graugans. Im Feld nicht immer sicher von der Waldsaatgans zu unterscheiden, aber die Tundra-Saatgans hat im Durchschnitt einen kürzeren und dickeren Schnabel, im Gegensatz zum längeren, stärker abfallenden Schnabel der Waldsaatgans. Brütet in der Tundra und überwintert in Ackerland und Feuchtgebieten, wo sie sich leicht mit anderen Gänsen gesellt.

Waldhonigfresser

Waldhonigfresser

Meliphaga montana

Ein seltener, mittelgroßer Honigfresser des Vorgebirgswaldes im nördlichen Neuguinea. Ziemlich einheitliches, braunes Gefieder mit einem weißen Ohrfleck und leichter Sprenkelung unten. Sucht einzeln nach Insekten und besucht nicht wirklich blühende Bäume. Die einzige andere ähnliche Art mit einem weißen Ohrfleck ist der Buschhonigfresser, der eher im Buschland als im Wald vorkommt und grün mit einer orangen Schnabelspalte ist. Der Ruf, ein aufsteigendes „weep“, ist diagnostisch.

Rosakakadu

Rosakakadu

Cacatua leadbeateri

Markanter Kakadu, der in einer Vielzahl von Lebensräumen im australischen Inland vorkommt, typischerweise trockene Wälder bevorzugt, wo er sich von Samen ernährt. Relativ klein, mit rosa Unterseite und weißer Oberseite. Der prächtige, lange weiße Schopf hat ein farbiges rotes Band an der Basis, bei der Unterart *leadbeateri* mit einem weiteren gelben Band versehen. Im Flug sind rosa Unterflügel sichtbar. Oft bei der Nahrungssuche am Boden neben Straßen beobachtet. Der Ruf ist ein schwankender, hoher Ton.

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