Spiegelschnäpper
Ficedula dumetoria
Dieser hübsche kleine Fliegenschnäpper hat die liebenswerte Angewohnheit, bei Erregung seinen Schwanz zu fächern und mit den Flügeln zu zucken. Die langen, schlanken weißen Überaugenstreifen und die orangefarbene Brust des Männchens machen ihn unverwechselbar; überwinternde Männchen des Mugimaki-Fliegenschnäppers können zu Verwechslungen führen, doch diese Art hat einen kleineren, blockartigen Überaugenfleck und einen breiteren, kürzeren weißen Flügelfleck. Weibchen sind oben braun und unten weißlich mit orangefarbener Brust und rotbraunem Schwanz; ihre Kombination aus einfarbigen braunen Flügeln, warm getöntem Schwanz und einem ziemlich einheitlichen Kopfmuster unterscheidet sie von weiblichen Schneebrauen- und Mugimaki-Fliegenschnäppern. Weibliche „blaue Fliegenschnäpper“ können ähnlich sein, sind aber schlanker und haben proportional längere Schnäbel. In Vorgebirgs- und Bergwäldern zu finden, wo er in dichten, niedrigen Dickichten Nahrung sucht, typischerweise einzeln oder paarweise. Der Gesang ist eine kurze 3–4-Noten-Phrase aus sehr hohen, dünnen Tönen: „tsee-a-tsee-tsee“ oder „tsee-ah-tsee“.
Bestimmung
The rufous-chested flycatcher (Ficedula dumetoria) is a species of bird in the family Muscicapidae. It is found in Brunei, Indonesia, Malaysia, and Thailand. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forests and subtropical or tropical moist montane forests. It is threatened by habitat loss. The former subspecies Ficedula dumetoria riedeli is now usually considered a full species - the Tanimbar flycatcher. It is insectivorous.
Taxonomie
Gattung: Ficedula; Familie: Muscicapidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ficedula dumetoria
- Autorität
- (Wallace, 1864)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Ficedula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sangihe-Zwergohreule
Otus collari
Eine kleine, kryptisch gemusterte braune Eule, die auf die Insel Sangihe beschränkt ist. Größtenteils braun mit verstreuten schwarzen Streifen und Flecken sowie einigen undeutlichen hellen Markierungen an den Flügeln. Kommt in Wäldern, Plantagen und Baumgruppen vom Tiefland bis in die Vorgebirge vor. Unverkennbar: die einzige kleine Eule auf der Insel und die einzige dort mit Federohren. Gibt einen schrillen, hohen einzelnen „peuw“-Gesangsruf von sich.

Scherenschwanz-Nachtschwalbe
Hydropsalis torquata
Auffällig gezeichnete Nachtschwalbe; oberseits braun, grau und beige gestreift und unterseits braun gebändert mit einem markanten rotbraunen Nackenfleck. Männchen haben spektakuläre scherenförmige Schwanzverlängerungen, außen dunkel, innen hell. Der Schwanz der Weibchen ist kurz und ohne Weiß. Ziemlich häufig in Grasländern mit verstreuten Büschen und an Waldrändern.

Halsbandmaina
Acridotheres albocinctus
38. Ein dunkler Maina mit cremefarbenem Halsband. Im Allgemeinen selten in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet; oft auf landwirtschaftlichen Feldern und am Rande von Dörfern und ländlichen Städten zu finden. Mischt sich gewöhnlich mit anderen Maina- und Starenarten, insbesondere mit dem Haubenmaina und dem Dickschnabelmaina, in deren Schwärmen er tendenziell in der Minderheit ist, aber sein auffälliges, verschwommenes Halsband macht ihn auch aus der Ferne leicht identifizierbar.
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