Komorenweber

Foudia eminentissima

Ein sperlingsähnlicher Webervogel. Rotköpfige Brutzeitmännchen sind unverwechselbar, aber Weibchen und Nicht-Brutzeitmännchen sind unscheinbar. Ein auf den Komoren endemischer Vogel, der in und an feuchten Wäldern auf den drei westlichen Inseln sowie in trockeneren, buschigen Tieflandhabitaten auf Mayotte vorkommt. Das Gefieder variiert auf den verschiedenen Inseln. Die auffälligsten Vögel auf Grand Comoro haben deutlich weniger Rot auf der Brust als andere Populationen. Kann dem Roten Fodi sehr ähnlich sein. Brutzeitmännchen des Rotkopf-Fodis fehlen Rot am Rücken und Bauch, obwohl mausernde Rote Fodis dieses Muster aufweisen können. Weibchen und Nicht-Brutzeitmännchen ähneln dem Roten Fodi sehr, aber der Rotkopf-Fodi ist größer, dunkler und grünlicher, mit einem längeren, leicht gebogenen Schnabel. Auch ähnlich dem weiblichen Haussperling, aber durch die olivgrünere Färbung und den längeren Schnabel zu unterscheiden. Rufe sind hohe, silberne Töne, die in langen Reihen als Gesang vorgetragen werden.

Bestimmung

A sparrow-like weaver. Red-hooded breeding males are distinctive, but females and non-breeding males are drab. A Comoros endemic that is found in and adjacent to humid forest on the western three islands, and in drier, scrubby lowland habitats on Mayotte. Plumage varies across the different islands. The most distinctive birds, on Grand Comoro, have much less red on the breast than other populations. Can be very similar to Red Fody. Breeding male Red-headed Fody lacks red on the back and belly, though molting male Red Fody can match this pattern. Females and non-breeding males very similar to Red Fody, but Red-headed Fody is larger, darker, and more greenish, with a longer, slightly curved bill. Also similar to female House Sparrow, but distinguished by the more olive-green coloration and the longer bill. Calls are high, silvery notes, given in long series as a song. 

Taxonomie

Gattung: Foudia; Familie: Ploceidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Foudia eminentissima
Autorität
Bonaparte, 1850
Ordnung
Passeriformes
Familie
Webersperlinge (Ploceidae)
Gattung
Foudia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Andere Vögel

Grauwangenbülbül

Grauwangenbülbül

Alophoixus tephrogenys

Ein großer Bülbül mit kurzem braunem Schopf, grauem Gesicht, weißer Kehle, grünlich-braunem Rücken und schmutzig-gelber Brust und Bauch. Kommt in niedrigen und mittleren Höhenlagen in Primär- und Sekundärwäldern und an Waldrändern sowie in verwilderten Plantagen und Gärten vor. Der laute, variable Gesang ist ein fröhlicher und repetitiver Strom verschiedener Noten, einschließlich musikalischer „kau“-Noten und rauerer Schimpf- und Klapperlaute. Der Schopf ist kurz und schwach, was ihn von Kehl- und Ockerbülbüls unterscheidet. Eine braune Kappe und mattere Unterseite trennen diese Art vom Gelbbauchbülbül.

Meisenwaldsänger

Meisenwaldsänger

Setophaga americana

1. Kleiner, kurzschwänziger Waldsänger mit einem scharf zugespitzten, zweifarbigen Schnabel. Blaugrau oberseits mit einem moosgrünen Fleck auf dem Rücken, weißen Augenbögen und gelber Brust. Adulte Männchen haben das ausgedehnteste schwarze und rostbraune Brustband; junge Weibchen sind schlicht gelb. Brütet in reifen Nadel- oder Laubwäldern, besonders in Wassernähe. Baut Nester aus Moos; besonders gern verwendet er Spanisches Moos im Südosten der USA und Bartflechten im Nordosten. Im Zug in jedem bewaldeten Lebensraum zu finden. Überwintert hauptsächlich in der Karibik und im östlichen Mexiko. Der laute Gesang ist ein summender, ansteigender Triller mit einem scharfen Tschilpen am Ende; klingt wie ein Reißverschluss. Zum Vergleich: die Tropenparula (Tropical Parula) hat immer eine rein gelbe oder orange Brust und keine weißen Augenbögen.

Santa-Marta-Buschtyrann

Santa-Marta-Buschtyrann

Myiotheretes pernix

Seltener Fliegenschnäpper, der nur in höheren Lagen in Kolumbiens Santa Marta Gebirge vorkommt. Ziemlich ähnlich dem weiter verbreiteten Streifenkehl-Buschtyrann, kann aber durch die undeutliche und weniger ausgeprägte Streifung an der Kehle und das Fehlen von Zimtbraun an der Basis der Schwanzunterseite unterschieden werden; die gepfiffenen Rufe sind kürzer, klarer und fallen stärker in der Tonhöhe ab. Gewöhnlich hoch im Kronendach des Nebelwaldes sitzend gesehen. Regelmäßig in den oberen Teilen des El Dorado Naturreservats anzutreffen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.