Mellers Ente

Anas melleri

Große braune Ente, die im östlichen Madagaskar endemisch ist. Ihr schlicht braunes Gefieder, der blaugraue Schnabel und die große Größe unterscheiden sie von allen anderen Enten Madagaskars. Im Flug sind grüne und weiße Streifen im Flügel zu erkennen. Findet sich hauptsächlich in mittleren Höhenlagen, an Seen, Bächen, Flüssen und Süßwasserfeuchtgebieten, die sich normalerweise innerhalb oder angrenzend an Regenwald befinden. Selten und gefährdet.

Bestimmung

The Meller's duck resembles a large female mallard. At 55–65 centimetres (22–26 in), it averages slightly larger than a mallard and is at the top size for the genus Anas. However, as opposed to most mallard relatives, they lack a supercilium. The speculum feathers are green as in some of its relatives, but unlike in these, it is bordered white as in the mallard. Its body is dark brown with narrow paler fringes to feathers on upper parts and wider fringes on lower parts. Its bill is pale grey, with dark patches at the base, and is larger than normal. Its feet and legs are orange.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Anas melleri
Autorität
Sclater, PL, 1865
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Anas

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Meller's duck breeds apparently during most of the year except May–June on Madagascar, dependent on local conditions; the Mauritian population has been recorded to breed in October and November. Unlike most of their closer relatives—with the exception of the African black duck—they are fiercely territorial during the breeding season; furthermore, pairs remain mated until the young are independent.

Schutzstatus

This species is listed as an endangered species by the IUCN Red List. The Lac Alaotra wetlands, where historically the largest number of these birds was to be found, have suffered habitat destruction on a large scale in the latter half of the 20th century, and local waterbird populations have declined dramatically. The Madagascar pochard was rediscovered in 2006, though not in the Lac Alaotra area.<p>The conservation of this species was long hampered by its—entirely erroneous, see below—dismissal as a variant of the mallard which deserved no special interest. Due to its drab plumage and territorial habits, this species is not very popular among aviculturalists, although it reproduces readily in captivity like most ducks if enough space and good habitat are provided. Although a captive breeding program exists (part of the European Endangered Species Programme), the species is not very often kept in zoos either; it can be more frequently seen in Europe, such as in EEP members Cologne Zoo, Edinburgh Zoo, Durrell Wildlife Park, and Zürich Zoo.[citation needed]

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Zappeys Fliegenschnäpper

Zappeys Fliegenschnäpper

Cyanoptila cumatilis

Sehr ähnlich dem Blau-Weiß-Fliegenschnäpper (Brutgebiete überlappen sich nicht). Weibchen und Jungvögel sind auf dem Zug im Wesentlichen nicht identifizierbar, es sei denn, sie werden mit einem erwachsenen Männchen gesehen, das oberseits strahlend, elektrisch blau und unterseits weiß ist, ohne die kontrastierende schwarze Kehle und Brust des Blau-Weiß-Fliegenschnäppers, stattdessen sanfter von Blau zu Weiß übergehend. Eine blassgraue Verschmierung an den Flanken, obwohl schwerer zu sehen, kann ebenfalls zur Unterscheidung der beiden dienen. Der Gesang ist eine drosselähnliche Serie heller, leicht verschliffener Triller und Pfiffe. Brütet in submontanen Mischwäldern in Nordchina; Winterquartiere wenig bekannt, aber vermutlich in ähnlicher Höhenlage in immergrünen Wäldern.

Taiwanliocichla

Taiwanliocichla

Liocichla steerii

Die Dunkelheit des Waldes mag diesen kleinen Singvogel dichter Bergwälder und Waldränder dunkel erscheinen lassen, doch ein wenig Sonnenlicht enthüllt ein herrlich farbenprächtiges Gefieder mit subtilen Flecken in Oliv, Blau, Gelb, Orange und Kastanienbraun. Gesellig, bewegt sich paarweise oder in Schwärmen, tritt oft ins Freie, wenn Lücken in der Vegetation vorhanden sind. Der Gesang beginnt mit einer gepfiffenen Einleitung, bricht dann in rauere, scharfe, klirrende Noten aus; Rufe sind tief und heiser.

Zimtschwanz-Diademkolibri

Zimtschwanz-Diademkolibri

Boissonneaua flavescens

Mittelgroßer Kolibri, meist dunkelgrün mit auffälliger gelbbrauner Unterflügel und größtenteils gelbbraunem Schwanz. Ziemlich kurzer, gerader Schnabel. Geschlechter ähnlich. Kommt in Nebelwäldern von Venezuela bis Ecuador vor, meist zwischen 1.500 und 2.400 m. Sucht gewöhnlich in den mittleren bis oberen Baumschichten nach Nahrung. Besucht Futterstellen, wo er sein Territorium aggressiv gegen andere Kolibris verteidigt.

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