Javafink
Padda oryzivora
Ein kleiner, plumper Fink mit einem sehr dicken rosa Schnabel. Der schwarze Kopf und der weiße Wangenfleck sind charakteristisch. Jungvögel haben ein ähnliches Farbmuster, sind aber grauer. Sozial; sucht in Schwärmen nach Nahrung und ruht gemeinschaftlich. Sucht Nahrung auf Reisfeldern, Grasland, Wiesen und in städtischen und vorstädtischen Gebieten (im eingeführten Verbreitungsgebiet). Der Ruf besteht aus einem oder mehreren musikalischen Zwitscherlauten. Stammt von den indonesischen Inseln Java und Bali, wo er heute sehr selten ist. Weltweit weit verbreitet, einschließlich Indien, Philippinen, Venezuela, Puerto Rico und die Hawaiianischen Inseln.
Bestimmung
The Java sparrow is about 15 to 17 cm (5.9 to 6.7 in) in length from the beak to its tip of tail feathers. Although only about the size of a house sparrow, it may be the largest species in the estrildid family. The mean body mass is 24.5 g (0.86 oz), making it slightly heavier than its nearest known rival, the black-bellied seedeater. The adult is unmistakable, with its grey upperparts and breast, pink belly, white-cheeked black head, red eye-ring, pink feet and thick red bill.<p>Both sexes are similar. Immature birds have brown upperparts and pale brown underparts, and a plain head. Very young birds have a black beak with a pink base.<p>The call is a chip, and the song is a rapid series of call notes chipchipchipchipchipchip.
Taxonomie
The Java sparrow was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1758 in the tenth edition of his Systema Naturae under the binomial name Loxia oryzivora. The specific epithet combines Latin oryza meaning "rice" with -vorus meaning "eating". Linnaeus based his description on the "Padda or Rice-bird" that had been described and illustrated in 1743 by the English naturalist George Edwards in his A Natural History of Uncommon Birds. Edwards believed that his specimens had come from China but mentions the common name "Java sparrow". The species was reclassified to the genus Lonchura in 2020.
- Wissenschaftlicher Name
- Padda oryzivora
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Estrildidae
- Gattung
- Padda
Verbreitung und Lebensraum
The Java sparrow is a very gregarious bird which feeds mainly on grain and other seeds. It frequents open grassland and cultivation, and was formerly a pest in rice fields, hence its scientific name. The nest is constructed in a tree or building, and up to eight eggs are laid.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Große Melampitta
Megalampitta gigantea
Ein großer, seltener Bodenbewohner aus verstreuten Gebieten des Vorgebirgs- und unteren Bergkalksteinwaldes. Ganz schwarzes Gefieder mit langen Beinen, kräftigem Schnabel, langem Schwanz und etwas nackter Gesichtshaut hinter dem Auge. Der Jungvogel hat einen braunen Bauch. Sehr heimlich und hält sich in dichter Deckung. Der einzige große, schwarze, terrestrische Vogel. Öfter gehört als gesehen. Stimme, ein lautes, repetitives „choo-oowit!“.

Berglaubsammler
Anabacerthia striaticollis
Ziemlich kleiner bräunlicher Vogel der Anden-Vorgebirge und der subtropischen Zone von Venezuela bis Bolivien. Insgesamt eher unscheinbar mit deutlichem blassem Augenring und Augenstreif, was ihm ein brillenartiges Aussehen verleiht. Die blasse Kehle ist leicht geschuppt; die Bruststreifung ist schwach oder fehlt. Ein regelmäßiges Mitglied von gemischten Schwärmen im Nebelwald, bleibt gewöhnlich in niedrigen oder mittleren Schichten. Typisches Laubsucher-Verhalten, hüpft entlang Ästen und untersucht Moosbüschel und tote Blätter.

Fleckenwaldwachtel
Odontophorus guttatus
Schwer fassbare dunkle Wachtel, gefunden im Inneren feuchter tropischer Wälder in Tiefland und Vorgebirge. Sucht verstohlen im Waldinneren Nahrung, meist paarweise oder in kleinen Gruppen, und rennt meist, anstatt zu fliegen, wenn gestört. Geschlechter sehen gleich aus, mit aufrechtem Schopf, schwärzlicher Kehle und weißen Tupfen auf der Brust. Manchmal in denselben Gebieten wie die viel kleinere Singwachtel, die viel leichter zu sehen ist.
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