Große Melampitta

Megalampitta gigantea

Ein großer, seltener Bodenbewohner aus verstreuten Gebieten des Vorgebirgs- und unteren Bergkalksteinwaldes. Ganz schwarzes Gefieder mit langen Beinen, kräftigem Schnabel, langem Schwanz und etwas nackter Gesichtshaut hinter dem Auge. Der Jungvogel hat einen braunen Bauch. Sehr heimlich und hält sich in dichter Deckung. Der einzige große, schwarze, terrestrische Vogel. Öfter gehört als gesehen. Stimme, ein lautes, repetitives „choo-oowit!“.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Megalampitta gigantea
Autorität
(Rothschild, 1899)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Melampittidae
Gattung
Megalampitta

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Kaktussittich

Kaktussittich

Eupsittula cactorum

Ein mittelgroßer Sittich mit kontrastierendem grünem Rücken, gelb-orangefarbenem Bauch und hellbraunem Gesicht. Beachten Sie den weißen nackten Augenring. Er ist paarweise oder in kleinen Gruppen in buschigen Gebieten (Caatinga) mit Sträuchern und Kakteen zu finden, aber auch häufig auf marginalen landwirtschaftlichen Flächen wie degradierten Weiden und kultivierten Gebieten mit Reis und Mais anzutreffen.

Kubasittich

Kubasittich

Psittacara euops

Ein schlanker grüner Vogel von Wäldern, Waldrändern und Palmensavannen. Gruppen von zehn bis zwanzig Vögeln verschwinden oft schnell nach der Landung, ihr Gefieder verschmilzt mit dem ähnlich gefärbten Laub. Leicht von anderen Arten in seinem Verbreitungsgebiet durch seine Farbe, schlanke Gestalt und den langen, spitz zulaufenden Schwanz zu unterscheiden. Im Überflug erscheint er grün mit Rot an der Vorderflügelkante. Der Flugruf ist schrill und quietschend; die Noten jedes Vogels werden oft einzeln oder in Paaren gegeben. Im Sitzen sind die Rufe typischerweise leise mit einer murmelnden Qualität.

Halsbandregenpfeifer

Halsbandregenpfeifer

Anarhynchus collaris

Ein seltener, zierlicher Regenpfeifer von Stränden, Küstenlagunen, Seeufern, Kiesbänken und Sandbänken entlang von Flüssen. Auffällig sind der schlanke schwarze Schnabel, der hell gemusterte Kopf, ein schmales schwarzes Brustband und lange rosafarbene Beine. Trotz des Namens hat er keinen weißen Kragen um den Nacken wie die meisten kleinen Regenpfeifer. Typischerweise in Paaren oder als Einzelvögel zu finden; nicht in Schwärmen wie viele andere kleine Regenpfeifer. Bei Flut rasten sie oft mit anderen Regenpfeifern wie dem Dickschnabel-Regenpfeifer und dem Sandregenpfeifer.

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